Zinsflaute



Alles zum Schlagwort "Zinsflaute"


  • Bundesbank

    Fr., 11.10.2019

    Geldvermögen auf Rekordhoch gestiegen

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Menschen in Deutschland sind trotz der Zinsflaute zusammengerechnet so vermögend wie nie. Auf den Rekordwert von 6237 Milliarden Euro beläuft sich das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen im zweiten Quartal. Das teilte die Deutsche Bundesbank mit. Innerhalb eines Jahres legte das Geldvermögen damit um fast fünf Prozent zu. Die privaten Haushalte setzen weiter vor allem auf Bargeld und Bankeinlagen.

  • Tausende Stellen in Gefahr

    Fr., 20.09.2019

    Commerzbank plant massiven Jobabbau und Filialschließungen

    «Ein weiterer konzernweiter Stellenabbau ist leider unvermeidbar» - Commerzbank-Filiale und Konzernzentrale in Frankfurt am Main.

    Der Schrumpfkurs bei der Commerzbank geht weiter. Aber wie will die Bank in der Zinsflaute auf Dauer Geld verdienen? Genaue Gewinnziele nennt der Vorstand vorerst nicht.

  • Folge der Niedrigzinsen

    Di., 20.08.2019

    Anruf beim Kundenberater könnte bald teuer werden

    Bald nur Kostenpflichtig? Eine Frau füllt ein Überweisungsformular aus.

    Die Zinsflaute nagt an den Erträgen der Kreditinstitute. Parken sie Geld bei der EZB, müssen sie zudem Strafzinsen zahlen. Für Bankkunden heißt das: Kostenlos war gestern. Es gibt aber noch Ausnahmen.

  • Auswertung von «Finanztest»

    Di., 20.08.2019

    Onlinekonten am günstigsten - 22 Modelle gratis

    Niedrigzinsen und Kosten für strengere Regulierung setzen die Finanzhäuser unter Druck.

    Die Zinsflaute nagt an den Erträgen der Kreditinstitute. Parken sie Geld bei der EZB, müssen sie zudem Strafzinsen zahlen. Für Bankkunden heißt das: Kostenlos war gestern. Es gibt aber noch Ausnahmen.

  • Onlinekonten am günstigsten

    Di., 20.08.2019

    Anruf beim Berater oder Papier-Überweisung kann teuer werden

    In der Zinsflaute sind Banken und Sparkassen erfinderisch geworden. Dennoch gibt es nach wie vor Kreditinstitute, die kostenlose Girokonten anbieten.

    Die Zinsflaute nagt an den Erträgen der Kreditinstitute. Parken sie Geld bei der EZB, müssen sie zudem Strafzinsen zahlen. Für Bankkunden heißt das: Kostenlos war gestern. Es gibt aber noch Ausnahmen.

  • Der Druck wächst

    Fr., 19.07.2019

    Bei Lebensversicherungen droht wieder Zinsrückgang

    Die Zinsflaute an den Kapitalmärkten verheißt Lebensversicherungskunden wenig Erfreuliches.

    Wie hoch fällt das Zusatzplus im Alter aus? Die Zinsflaute an den Kapitalmärkten verheißt Lebensversicherungskunden wenig Erfreuliches.

  • Fortsetzung der Zinstalfahrt

    Fr., 19.07.2019

    Bei Lebensversicherungen droht wieder Zinsrückgang

    Lebensversicherungskunden müssen sich nach einer kleinen Pause auf eine Fortsetzung der Zinstalfahrt einstellen.

    Wie hoch fällt das Zusatzplus im Alter aus? Die Zinsflaute an den Kapitalmärkten verheißt Lebensversicherungskunden wenig Erfreuliches.

  • Trotz Zinsflaute

    Mo., 15.07.2019

    Geldvermögen der Privathaushalte erreicht Rekordwert

    Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist zum Jahresbeginn auf einen Rekordwert von 6170 Milliarden Euro gestiegen.

    Kaum verzinste Gelder bei Kreditinstituten stehen bei den Bundesbürgern weiter hoch im Kurs. Dennoch steigt das Geldvermögen auf einen Höchstwert.

  • Neuer Rekordwert

    Mo., 15.07.2019

    Private Haushalte in Summe vermögend wie nie

    Das Geldvermögen legte binnen Jahresfrist im ersten Quartal um 4,7 Prozent zu.

    Kaum verzinste Gelder bei Kreditinstituten stehen bei den Bundesbürgern weiter hoch im Kurs. Dennoch steigt das Geldvermögen auf einen Höchstwert.

  • Minusgeschäft durch Zinsflaute

    Di., 14.05.2019

    Darf die Bank den Sparvertrag kündigen?

    Sparverträge mit einer Laufzeit von 25 Jahren und mehr - für viele Institute war das eine Möglichkeit, an Geld zu kommen. Die damals versprochenen Zinsen sind aus heutiger Sicht allerdings eine Last.

    Je länger, desto besser - mit solchen Slogans warben Geldinstitute für langfristige Sparverträge. Viele Kunden haben tatsächlich lange durchgehalten. Für die Anbieter wird das zunehmend zu einem Problem.