Zugunglück



Alles zum Schlagwort "Zugunglück"


  • Lkw stand auf Gleisen

    Mi., 08.05.2019

    Zugunglück auf Bahnübergang: Viele Verletzte

    Ein mit einer Ramme beladener Sattelzug steht nach der Kollision mit dem Regional-Express auf dem Bahnübergang.

    Schwere Kollision im Morgengrauen: In Schleswig-Holstein stößt ein Personenzug mit einem Schwerlaster zusammen. Zahlreiche Menschen werden verletzt. Der Bahnverkehr im Norden wird erheblich gestört.

  • Unfälle

    Mi., 27.02.2019

    Zugunglück in Rio - Lokführer stirbt

    Rio de Janeiro (dpa) - Ein Zugunglück in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro hat einen Lokführer das Leben gekostet. Mindestens acht weitere Menschen wurden bei dem Zusammenstoß zweier Züge an der Metrostation São Cristóvão im Norden der Stadt verletzt, wie das Nachrichtenportal G1 berichtete. Der Lokführer war zunächst eingeklemmt und konnte nach sieben Stunden geborgen werden. Sanitäter leisteten noch in der Station Erste Hilfe, doch der Mann starb kurze Zeit später. Die Ursache für den Zusammenstoß war zunächst unklar.

  • Lok rammt Betonklotz

    Mi., 27.02.2019

    Zug kracht in Kairoer Hauptbahnhof: Mindestens 20 Tote

    Ausgebrannter Waggon im Bahnhof der ägyptischen Hauptstadt Kairo.

    In Kairo kommt es zu einem schrecklichen Zugunglück. Eine Lokomotive rast in einen Betonblock und explodiert. Die Bilder vom Unglücksort sind schrecklich und führen zu ersten Konsequenzen.

  • Bahn

    Sa., 09.02.2019

    S-Bahn-Fahrerin stirbt bei Zugunglück nahe Barcelona

    Barcelona (dpa) - Knapp drei Monate nach einem schweren Zugunglück in Katalonien ist eine S-Bahn-Fahrerin bei einem Frontalzusammenstoß rund 50 Kilometer nordwestlich von Barcelona ums Leben gekommen. Die 26-Jährige war erst wenige Monate als Zugpilotin tätig, wie Medien unter Berufung auf Behörden berichteten. Weitere 95 Menschen seien bei dem Unfall verletzt worden, sechs davon schwer, teilte der Zivilschutz von Katalonien mit. Das Unglück ereignete sich nach amtlichen Angaben am Freitag kurz nach 18 Uhr zwischen den Gemeinden Sant Vicenç de Castellet und Manresa.

  • Unfälle

    Mi., 23.01.2019

    Zugunglück in Meerbusch: Geldstrafen erlassen

    Meerbusch (dpa) - Nach der Zugkollision mit rund 50 Verletzten vor gut einem Jahr im nordrhein-westfälischen Meerbusch hat ein Gericht Geldstrafen gegen zwei Bahn-Mitarbeiterinnen erlassen. Eine Fahrdienstleiterin soll 3000 Euro, eine weitere 4950 Euro zahlen, erklärte ein Sprecher des Amtsgerichts in Neuss. Beiden wird fahrlässige Körperverletzung in Tateinheit mit fahrlässigem und gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr vorgeworfen. Die Ermittler waren zu dem Schluss gekommen, dass menschliches Versagen den Unfall mit Millionenschaden im Dezember 2017 verursacht hat.

  • Unfälle

    Mi., 23.01.2019

    Zugunglück mit 50 Verletzten: Geldstrafen erlassen

    Ein Richterhammer aus Holz liegt auf einem Tisch.

    Meerbusch (dpa/lnw) - Nach der Zugkollision mit rund 50 Verletzten vor gut einem Jahr in Meerbusch hat ein Gericht Geldstrafen gegen zwei Bahn-Mitarbeiterinnen erlassen. Eine Fahrdienstleiterin soll 3000 Euro, eine weitere 4950 Euro zahlen, erklärte ein Sprecher des Amtsgerichts in Neuss am Mittwoch. Die beiden Frauen können gegen die Strafbefehle noch Widerspruch einlegen. Dann würde der Fall vor Gericht verhandelt.

  • Bahn

    Do., 03.01.2019

    AA: Keine Hinweise auf deutsche Opfer bei Zugunglück

    Berlin (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück auf der Brücke über den Großen Belt in Dänemark deutet bislang nichts darauf hin, dass Deutsche unter den Toten und Verletzten sind. Es gebe derzeit keine Hinweise auf deutsche Opfer, hieß es aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Bei dem Unglück waren gestern früh acht Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Ersten Einschätzungen zufolge soll ein leerer Lastwagenanhänger den Unfall ausgelöst haben, als er von einem entgegenkommenden Güterzug auf einen Passagierzug fiel.

  • Ermittlung zur Ursache läuft

    Do., 03.01.2019

    Opferzahl nach Zugunglück in Dänemark weiter gestiegen

    Eine Rettungskraft arbeitet an der Unfallstelle auf der Storbæltbrücke.

    Der Sturm über Skandinavien hat zwar abgenommen, mehrere Fragen nach dem schwerwiegendsten Unglück auf dänischen Gleisen seit 1988 stehen aber weiter im Raum. Manchen Autofahrern kommt das Fotografieren des Unglücksortes teuer zu stehen.

  • Bahn

    Do., 03.01.2019

    Opferzahl nach Zugunglück in Dänemark steigt auf acht

    Kopenhagen (dpa) - Bei dem Zugunglück auf der Brücke über den Großen Belt in Dänemark sind zwei Menschen mehr ums Leben gekommen als ursprünglich angegeben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf acht, wie ein Polizeisprecher in Odense sagte. Darunter seien fünf Frauen und drei Männer, aber keine Kinder. Es sei weiter zu früh, eine Unglücksursache zu benennen. Das Zugunglück hatte sich am Mittwochmorgen auf der Storebælt-Brücke ereignet. Es handelt sich um das schwerste Zugunglück auf dänischen Gleisen seit 1988.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 03.01.2019

    dpa-Nachrichtenüberblick PANORAMA, Donnerstag, 3.01.2019 - 5.00 Uhr

    Dänemark: Leerer Lastwagen könnte Zugunglück ausgelöst haben