Zuwanderung



Alles zum Schlagwort "Zuwanderung"


  • Bericht des Innenministeriums

    Mi., 08.01.2020

    Zuwanderung: Weniger Flüchtlinge, mehr Arbeitsmigranten

    Ein Schild mit der Aufschrift «Asyl» in der Landeserstaufnahme für Asylbewerber (LEA) Karlsruhe.

    Deutschland ist attraktiv für Menschen, die hier studieren wollen oder einen Job suchen. Die Zahl derjenigen, die hierzulande Schutz suchen, sinkt hingegen. Das Bundesinnenministerium ändert derweil die Zählweise in der Asyl-Statistik - was Befremden auslöst und Applaus.

  • Jobmarkt und Fachkräftemangel

    Sa., 28.12.2019

    Arbeitgeberpräsident: Brauchen Fachkräfte-Zuwanderung

    Ein Schweißer bei der Arbeit. Laut Arbeitgeberpräsident Kramer ist der Fachkräftemangel die größte Herausforderung der Wirtschaft.

    Anfang März tritt ein neues Gesetz zur Zuwanderung von Fachkräften in Kraft. Warum es aus Sicht der Arbeitgeber so wichtig ist - und welche Erwartungen sie an die Bevölkerung haben.

  • Migration

    Do., 12.12.2019

    Spahn dringt auf bessere Steuerung der Zuwanderung

    Osnabrück (dpa) - CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn dringt auf eine bessere Steuerung der Zuwanderung. 15 000 Asylanträge im Monat in Deutschland seien zu viel, zumal bei einer Anerkennungsquote von nur rund 40 Prozent, sagte der Bundesgesundheitsminister der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Er sprach sich dafür aus, endlich an Europas Grenzen zu entscheiden, wer Europa betreten dürfe, «und nicht erst in langwierigen Verfahren hier bei uns». Spahn beklagt zudem zu viel unkontrollierte und zu wenig gesteuerte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt.

  • Studie zur Willkommenskultur

    Do., 29.08.2019

    Breite Skepsis bei Migration - stärker im Osten

    Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im rheinland-pfälzischen Ingelheim.

    Die Bevölkerung blickt skeptisch auf Zuwanderung. Aber es gibt auch eine pragmatische Sicht auf die Vor- und Nachteile. Eine Studie sieht unterm Strich eine robuste Willkommenskultur. Im Osten sind die Vorbehalte größer.

  • Gesellschaft

    Mo., 19.08.2019

    Umfrage: Sorgen bei Klimaschutz und Zuwanderung

    Berlin (dpa) - Der Klimaschutz und die Zuwanderung von Flüchtlingen sind nach einer Umfrage für eine breite Mehrheit der Wahlberechtigten zurzeit die drängendsten Probleme. Das geht aus dem RTL-«Trendbarometer» des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor. Demnach nannten 37 Prozent der mehr als 5000 Befragten den Umwelt- und Klimaschutz als Problem Nummer eins, 29 Prozent die Auswirkungen der aktuellen Zuwanderungspolitik. 25 Prozent der Befragten sahen das Agieren von Politikern und Parteien als drängendes Problem. 13 Prozent sorgten sich um Armut und soziales Gefälle.

  • EU

    Mo., 05.08.2019

    Europäer sehen Zuwanderung problematischer als Klimawandel

    Brüssel (dpa) - Die Menschen in Europa machen sich noch immer mehr Sorgen wegen der Zuwanderung als wegen des Klimawandels. Laut Umfrageergebnissen zählten zuletzt 34 Prozent der Europäer die Einwanderung zu den zwei größten Problemen, denen die EU gegenübersteht. Der Klimawandel wurde hingegen nur von 22 Prozent der Bürger genannt. Die für die Umfrage zuständige EU-Kommission weist allerdings darauf hin, dass das Problembewusstsein für den Klimawandel zuletzt stark gestiegen ist. Das europaweite Ergebnis entspricht dabei in etwa dem in Deutschland.

  • Zuwanderung 2018

    Di., 16.07.2019

    400.000 Menschen mehr zugezogen als weggezogen

    1,58 Millionen Menschen zogen 2018 aus dem Ausland nach Deutschland, 1,18 Millionen zogen weg.

    Deutschland bleibt attraktiv für Zuwanderer: Auch im vergangenen Jahr sind mehr Menschen nach Deutschland gezogen als abgewandert. Bei den innerdeutschen Umzügen profitiert vor allem ein ostdeutsches Bundesland.

  • Statistik

    Di., 16.07.2019

    Zuwanderung: Deutschland wuchs 2018 um 400 000 Menschen

    Wiesbaden (dpa) - Im vergangenen Jahr sind 400 000 Menschen mehr nach Deutschland gekommen als weggezogen. Insgesamt gab es 1,58 Millionen Zuzüge aus dem Ausland, während 1,18 Millionen Menschen ins Ausland zogen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Die sogenannte Nettozuwanderung ging damit leicht zurück - im Jahr 2017 lag sie noch bei 416 000 Menschen. Erhöht hat sich die Zuwanderung von Deutschen, die bisher im Ausland lebten. Waren im Jahr 2017 noch 167 000 Deutsche aus dem Ausland wieder nach Deutschland gezogen, waren es im vergangenen Jahr 202 000.

  • Zuwanderung und Abschiebung

    Fr., 28.06.2019

    Migrationspaket passiert den Bundesrat - mit viel Kritik

    Polizisten begleiten abgelehnte Asylbewerber zu einem Terminal.

    Der Bundesrat diskutiert über ein kontroverses Gesetzpaket. Was für ausländische Fachkräfte Erleichterung bringt, bedeutet für manche Asylbewerber Verschärfungen. In der Länderkammer wird schnell klar: Nicht alle sind begeistert. Einige sehen bereits Korrekturbedarf.

  • Landtag

    Fr., 25.01.2019

    Landtag erörtert Zuwanderung aus Maghreb-Staaten

    Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zuwanderung von Asylbewerbern aus Maghreb-Staaten und Georgien ist heute Thema im nordrhein-westfälischen Landtag. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundestags, der vor einer Woche beschlossen hatte, Algerien, Tunesien, Marokko und Georgien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen. Da die Zustimmung des Bundesrats ungewiss und NRW von Zuwanderung aus diesen Staaten besonders betroffen sei, müsse der Landtag über die Lage beraten, begründeten CDU und FDP ihren Antrag auf eine Aktuelle Stunde.