Äthiopien



Alles zum Ort "Äthiopien"


  • Nach Tod eines Sängers

    So., 05.07.2020

    Ethnische Spannungen in Äthiopien: 166 Tote bei Protesten

    Das Videostandbild zeigt die Beerdigung des Sängers Hachalu Hundessa.

    Eigentlich will sich Äthiopien als Regionalmacht aufstellen. Doch im Inland brodeln ethnische Spannungen. Der als Reformer und Friedensstifter gefeierte Regierungschef Abiy Ahmed muss seinen Ruf verteidigen - zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

  • Trotz Bekämpfung

    So., 05.07.2020

    Ostafrika: Heuschrecken breiten sich weiter aus

    Ein riesiger Heuschreckenschwarm bedeckt im Norden Kenias den Boden.

    Heuschreckenschwärme ziehen über Grenzen von Kontinenten hinweg - besonders betroffen sind aber ostafrikanische Länder wie Kenia, Äthiopien und Somalia. Die Plage könnten den Hunger in der Region verschärfen.

  • Streit um Staudamm-Projekt

    Fr., 26.06.2020

    Wem gehört der Nil? Äthiopien will Stausee füllen

    Ein Satellitenbild zeigt den Staudamm am Blauen Nil.

    Seit Menschengedenken versorgt der Nil Ägypten mit Wasser. Aber das Ursprungsland Äthiopien sieht in dem Fluss ein Mittel zur Stromerzeugung für den wirtschaftlichen Aufschwung von morgen. Jetzt wird wieder um den Staudamm verhandelt - und die Zeit läuft davon.

  • Berliner Verteidiger

    Sa., 11.04.2020

    Coronavirus-Folgen: Union-Profi Subotic-Sorge um Afrika

    Ist sozial sehr engagiert: Union-Profi Neven Subotic.

    Berlin (dpa) – Verteidiger Neven Subotic von Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin sorgt sich um die Folgen der Coronavirus-Pandemie in Afrika.

  • Restitution

    Do., 20.02.2020

    Niederlande geben Krone an Äthiopien zurück

    Eine jahrelang in den Niederlanden verschollene äthiopische Krone aus dem 18. Jahrhundert.

    Ein Kunstdetektiv half beim Aufspüren einer jahrelang verschollenen äthiopischen Krone aus dem 18. Jahrhundert. Jetzt ist das Artefakt wieder da und an das afrikanische Land zurückgegeben worden.

  • Äthiopien, Kenia, Somalia

    Do., 23.01.2020

    Heuschreckenplage in Ostafrika könnte zu Hungersnot führen

    Eine Heuschreckenplage könnte in Ostafrika eine Hungersnot auslösen.

    Einer der Schwärme hat fast die Größe des Saarlandes: Eine Heuschreckenplage mit «beispiellosem Zerstörungspotenzial» könnte für die Menschen in Ostafrika zu einer Katastrophe führen.

  • Kinder helfen Kindern

    Sa., 14.12.2019

    Sternsinger schwärmen wieder aus

    Die Kirchengemeinde St. Margaretha startet wieder eine Sternsingeraktion.

    Die Kirchengemeinde St. Margaretha sendet auch jetzt wieder Sternsinger aus, die um Spenden für einen guten Zweck bitten werden. Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ soll in diesem Jahr ein Projekt in Goro (Äthiopien) unterstützt werden.

  • Dienstbegrenzung könnte für Flüchtlinge problematisch werden

    Fr., 18.10.2019

    Am Ende nur die Duldung?

    Volker Maria Hügel, Vorstand des Vereins „Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender“ (GGUA)

    Als Eritrea und Äthiopien nach Jahrzehnten der Kriege und Feindseligkeiten im Juni 2018 Frieden schlossen, war der Jubel in Eritrea, dem kleinen Land am Roten Meer, grenzenlos. „Der Friedensprozess ist irreversibel“, erklärte die Koordinatorin der UN-Residenz in der eri-treischen Hauptstadt Asmara, Susan Ngongi-Namondo, im August 2018 gegenüber dieser Zeitung.

  • Interview mit Eritreas Außenminister Osman Saleh

    Fr., 18.10.2019

    Nationaldienst zeitlich begrenzen

    Seit dem Jahr 2007 ist Osman Saleh Außenminister Eritreas. Aktuell ist er darum bemüht, Vertrauen aufzubauen.

    60 Jahre Krieg, Dauermobilisierung und weitgehende Isolation durch einige westliche Länder lähmten das Land Eritrea. Doch seit dem Friedensschluss mit Äthiopien vom Sommer 2018 gibt es große Hoffnungen. Am Rande eines privaten Besuches in Münster sprach unser Mitarbeiter Ulrich Coppel mit dem eritreischen Außenminister Osman Saleh.

  • Notfälle

    Di., 15.10.2019

    Erdrutsch in Äthiopien: mindestens 22 Tote

    Addis Abeba (dpa) - Mindestens 22 Menschen sind durch einen Erdrutsch im Süden Äthiopiens getötet worden. Viel Regen soll den Erdrutsch am Sonntag ausgelöst haben. Man habe Unterstützung in das betroffene Gebiet entsandt, hieß es vom Büro des Präsidenten der Region. Da es nach wie vor schwer regne, könne es zu weiteren Erdrutschen kommen. Im Süden Äthiopiens herrscht derzeit eine Regenzeit. Immer wieder kommt es zu Erdrutschen. Viele Menschen leben in einfachen Hütten.