Arnschwang



Alles zum Ort "Arnschwang"


  • Fünfjähriger erstochen

    Fr., 09.06.2017

    Minister: Behördenpanne in Arnschwang kein Systemfehler

    Ein regenbogenfarbenes Herz mit der Aufschrift «Samir» während der Andacht für den getöteten Fünfjährigen.

    Warum durfte ein als gemeingefährlich geltender Straftäter in einer Flüchtlingsunterkunft wohnen? Die politische Aufarbeitung des Falls Arnschwang ist noch längst nicht abgeschlossen. Die Menschen in dem kleinen Ort trauern um das getötete Kind.

  • Drama in Asylunterkunft

    Fr., 09.06.2017

    Arnschwang gedenkt des getöteten Fünfjährigen

    Andacht für den getöteten Samir in der Sankt-Martins-Kirche in Arnschwang.

    Arnschwang (dpa) - Die oberpfälzische Gemeinde Arnschwang gedenkt heute des getöteten fünfjährigen Flüchtlingskindes. Ein Gottesdienst richtet sich insbesondere an die Kindergartenfreunde des Jungen und deren Familien. Die Tat in einer Asylunterkunft hat in der Gemeinde große Bestürzung ausgelöst.

  • Zwei Tote in Asylunterkunft

    Do., 08.06.2017

    Täter von Arnschwang galt als gemeingefährlich

    Polizisten auf dem Gelände der Asylunterkunft bei Arnschwang in Bayern: Bei einem dramatischen Zwischenfall in der Unterkunft hatte zwei Tote gegeben.

    Ein als gemeingefährlich geltender Straftäter lebt in einer Flüchtlingsunterkunft Tür an Tür mit Familien. Als er einen fünfjährigen Buben ersticht, regt sich massive Kritik an den Behörden: Warum durfte der Mann dort überhaupt wohnen?

  • Tod eines Fünfjährigen

    Mi., 07.06.2017

    Polizei: Täter von Arnschwang hätte nicht in das Heim gehört

    Polizisten auf dem Gelände der Asylunterkunft nahe Arnschwang. Ein Mann aus Afghanistan hatte hier einen Jungen aus Russland tödlich verletzt.

    In einer Flüchtlingsunterkunft ersticht ein Asylbewerber einen kleinen Jungen. Der Mann war ein verurteilter Straftäter und hätte nach Afghanistan abgeschoben werden sollen. Weil er sich dort als konvertierter Christ bedroht sah, durfte er bleiben.

  • Kriminalität

    Mi., 07.06.2017

    Kriminalbeamte: Täter von Arnschwang gehörte nicht in das Heim

    Berlin (dpa) - Nach dem tödlichen Angriff eines Asylbewerbers auf ein Flüchtlingskind kritisiert der Bund Deutscher Kriminalbeamter, dass der Mann mit elektronischer Fußfessel in der Unterkunft wohnen durfte. Er könne nicht nachvollziehen, dass dieser Fußfesselträger in einer Flüchtlingsunterkunft leben durfte, sagte BDK-Bundesvize Ulf Küch den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der Mann aus Afghanistan hatte in dem Heim in Arnschwang in der Oberpfalz am Samstag ein Kind aus Russland getötet. Er war bei der Tat von Polizisten erschossen worden.

  • Kriminalität

    Di., 06.06.2017

    Kind in Asylunterkunft erstochen - Motiv angeblich Ruhestörung

    Arnschwang (dpa) - Das Motiv für den tödlichen Angriff eines Asylbewerbers auf ein Kind in einer Flüchtlingsunterkunft in Bayern soll Ruhestörung gewesen sein. Dies habe die Mutter des Jungen ausgesagt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Regensburg mit. Die Frau war bei der Tat schwer verletzt worden. Nach ihren Angaben habe sich der 41-jährige Afghane durch die spielenden Kinder in seiner Ruhe gestört gefühlt. Deshalb habe er in Arnschwang in der Oberpfalz zunächst die Mutter und dann den Jungen angegriffen.

  • Tod in Asylunterkunft

    Mo., 05.06.2017

    Kind erstochen: Mann war Straftäter mit Fußfessel

    Ein Leichenwagen steht auf dem Gelände der Asylunterkunft nahe Arnschwang.

    In einem Flüchtlingsheim tötet ein Mann ein kleines Kind. Auch die Mutter wird angegriffen, sie überlebt. Jetzt werden Hintergründe zum mutmaßlichen Täter bekannt. Ihm hatte vor einigen Jahren die Abschiebung gedroht.

  • Kriminalität

    Mo., 05.06.2017

    Kind in Asylunterkunft erstochen: Mann war Straftäter mit Fußfessel

    Arnschwang (dpa) - Der Mann, der in einer Asylunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang ein fünf Jahre altes Kind erstochen hat, war ein verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel. Dies teilten die Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Der 41 Jahre alte Afghane hatte demzufolge bis Januar 2015 eine Haftstrafe von fast sechs Jahren wegen schwerer Brandstiftung verbüßt. Seither lebte er als geduldeter Asylbewerber in Arnschwang. Zur Kontrolle wurde ihm eine elektronische Fußfessel angelegt .Nach der Tat am Samstagabend hatte ein Polizist den Mann erschossen.

  • Polizei erschießt Angreifer

    So., 04.06.2017

    Kind in Asylunterkunft erstochen

    Bei einem dramatischen Zwischenfall in einem Asylbewerberheim hat es zwei Tote gegeben.

    Ein kaum fassbares Verbrechen erschüttert eine kleine Gemeinde im bayerischen Wald: In einem Flüchtlingsheim tötet ein Mann ein kleines Kind. Auch die Mutter wird angegriffen, sie überlebt. Ermittler rätseln nun: Was steckt hinter der Bluttat?

  • Kriminalität

    So., 04.06.2017

    Kind in Asylunterkunft erstochen - Angreifer erschossen

    Arnschwang (dpa) - Polizisten haben einen 41-jährigen Messerstecher in einer Asylunterkunft im bayerischen Arnschwang erschossen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Mann aus Afghanistan einen fünf Jahre alten Jungen in seine Gewalt gebracht und mit Messerstichen tödlich verletzt. Das Kind starb am Samstagnachmittag noch am Tatort. Die 47-jährige Mutter des Kindes überlebte die Attacke schwer verletzt. Die Frau aus Russland wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe seien noch völlig unklar, sagte ein Sprecher der Polizei.