Auschwitz



Alles zum Ort "Auschwitz"


  • Wahl stößt auf scharfe Kritik

    Fr., 25.09.2020

    AfD-Politiker führt Geraer Stadtrat

    Reinhard Etzrodt (AfD), der zum Vorsitzenden des Stadtrates gewählt wurde. Etzrodt erhielt mehr Stimmen, als die AfD Mitglieder im Stadtrat hat.

    Der Geraer Stadtrat hat sich einen AfD-Mann zum Vorsitzenden gewählt und damit Empörung ausgelöst. Vertreter von Linke und SPD zeigen auf die CDU und werfen ihr Zusammenarbeit mit der AfD vor. Auch das Internationale Auschwitz Komitee ist sehr besorgt.

  • Polizei

    Mi., 16.09.2020

    Rechtsextreme Netzwerke: Auschwitz Komitee will Untersuchung

    Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees.

    Berlin (dpa) - Das Internationale Auschwitz Komitee fordert nach der Entdeckung rechtsextremer Chatgruppen von NRW-Polizisten über das Bundesland hinaus eine deutschlandweite Untersuchung zum Ausmaß solcher Netzwerke. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sollte sich zum Vorreiter dafür machen, «dass Bund und Länder endlich gemeinsam genauere Erkundungen dazu einziehen, wie viele Polizisten in Deutschland in die extrem rechte Ecke abgedriftet und längst zu einer Gefahr für die Demokratie geworden sind», erklärte Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Komitees, am Mittwoch in Berlin.

  • Eishockeyprofi Sherbatov

    Mi., 19.08.2020

    Mut am Ort des Grauens: Israel-Kapitän spielt für Oswiecim

    Spielt für Unia Oswiecim: Eliezer Sherbatov.

    Der israelische Profi Eliezer Sherbatov hat beim polnischen Club Unia Oswiecim angeheuert. Der deutsche Name für die Stadt ist Auschwitz. Kritik an seiner Vereinswahl weist Sherbatov zurück - und verrät, warum er für ihn als Juden wichtig ist, ausgerechnet dort zu spielen.

  • Hilfsaktion von Bayern-Duo

    Do., 13.08.2020

    «We kick Corona»: Goretzka und Kimmich spenden an Auschwitz

    Tun mit ihrer Spendenaktion «We kick Corona» Gutes: Joshua Kimmich (l) und Leon Goretzka.

    München (dpa) - Die deutschen Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich unterstützen mit ihrer Hilfsaktion «We kick Corona» auch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau in Polen.

  • Briefe nach Breslau

    Di., 02.06.2020

    Lasker-Wallfisch: Holocaust als Trauma der Enkelgeneration

    Der Holocaust ist bei den Eltern von Maya Lasker-Wallfisch ein Tabuthema gewesen.

    Überlebende des Holocaust haben über ihre eigene Geschichte oft nicht einmal mit der eigenen Familie gesprochen. Maya Lasker-Wallfisch kennt das. Ihre Mutter war die «Cellistin von Auschwitz».

  • Ein unermüdlicher Mahner

    Sa., 16.05.2020

    Holocaust-Zeitzeuge Leslie Schwartz gestorben

    Ein unermüdlicher Mahner: Holocaust-Zeitzeuge Leslie Schwartz gestorben

    Holocaust-Überlebender Leslie Schwartz, der unter anderem die Konzentrationslager in Auschwitz und Dachau durchlitt und der in den vergangenen Jahren bei mehreren Schulbesuchen in Münster gegen das Vergessen kämpfte, ist am 12. Mai in den USA (Miami) gestorben, wie sein in Münster lebender Neffe Ulrich Krempel mitteilt. Leslie Schwartz wurde 90 Jahre alt.

  • „Bernhard-Kleinhans-Plakette“ für die Christlichen Krankenhaushilfen

    Mo., 09.03.2020

    Ein Lächeln ist ihr Markenzeichen

    Annette Mertens bedankte sich für die Auszeichnung. Mit im Bild Gerd Wilpert vom Verein „Woche der Brüderlichkeit Sendenhorst“ (l.) und Werner Strotmeier, Vorsitzender des Kuratoriums des St.-Josef-Stifts.

    Die Christlichen Krankenhaushaushilfen im St.-Josef-Stift sind mit der „Bernhard-Kleinhans-Plakette“ ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand traditionell bei der Auftaktveranstaltung der „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Die Laudatio hielt Gerd Wilpert.

  • Schüler des St.-Antonius-Gymnasiums besuchen Auschwitz

    So., 09.02.2020

    Trauer, Wut und Unverständnis

    Gedenkstättenfahrt von 20 Schülern des St.-Antonius-Gymnasiums nach Krakau und Auschwitz.

    Mit tiefen Eindrücken kehrten 20 Schüler des St.-Antonius-Gymnasiums von ihrer Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz zurück, von der Maja Potthink und Judith Tumbrink berichten. Über die Besichtigung des Vernichtungslagers Birkenau schreiben sie: „Dieses Lager zu sehen, was dazu errichtet wurde, um systematisch Menschen zu ermorden und ihren Besitz an sich zu reißen, löste eine unvorstellbare Bestürzung aus.“

  • Gedenkstättenwoche des Paul-Spiegel-Berufskollegs

    Do., 06.02.2020

    Beeindruckend und gewinnbringend

    Die Gruppe des Paul-Spiegel-Berufskollegs vor dem Ghetto-Museum in Riga. Begleitet wurde die Gruppe unter anderem von den Lehrern Moritz Wehmschulte (2. v. l.) und Kristin Antemann (3. v. l.). Die Gruppe besuchte auch die Gedenkstätte im Wald von Bikernieki (kleines Foto).

    Zum ersten Mal hat das Paul-Spiegel-Berufskolleg Ende Januar eine Gedenkstättenwoche angeboten. Interessierte Schüler aller Bildungsgänge besuchten verschiedene Erinnerungsorte: die Steinwache in Dortmund, die Villa ten Hompel in Münster, das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und Riga. Beeindruckt, aber auch schockiert kehrten die Schüler zurück und berichteten in einem Pressegespräch von ihren Eindrücken.

  • Projekttage zum Thema Nationalsozialismus

    Mo., 03.02.2020

    „So brisant wie eh und je“

    Projekttage zum Thema Nationalsozialismus – für die jeweiligen Zehntklässler der Bischöflichen Realschule Warendorf ein fester Programmpunkt am Ende des ersten Schulhalbjahres.

    Projekttage zum Thema Nationalsozialismus – für die jeweiligen Zehntklässler der Bischöflichen Realschule ein fester Programmpunkt am Ende des ersten Schulhalbjahres. „87 Jahre nach der Machtübernahme Hitlers und genau 75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz ist das Thema so brisant wie eh und je“, betont Geschichtslehrer Stefan Jaunich, der die Projekttage mit seinen Fachkollegen organisiert hat.