Auschwitz



Alles zum Ort "Auschwitz"


  • Durchgangslager Westerbork

    Di., 17.09.2019

    Geräuschlose Deportation in den Tod

    Durchgangslager Westerbork : Geräuschlose Deportation in den Tod

    In Güterwagen gepfercht ging für die Menschen hier die Fahrt nach Auschwitz, Bergen-Belsen, Sobibor und Theresienstadt los: Zweimal in der Woche fuhren von Westerbork aus Deportationszüge. Eine Gruppe aus Gronau und Epe hat jetzt das ehemalige Sammellager in den Niederlanden besucht.

  • Heinz Krabbe und Rudolf Nacke berichteten über die Reise nach Auschwitz

    Sa., 17.08.2019

    Den Opfern ein Gesicht geben

    Auf großes Interesse stieß der Vortrag über Auschwitz.

    Auschwitz – Ort unvorstellbaren Leids und industrialisierter Vernichtung von über einer Million Menschen. Auschwitz – Ort des Gedenkens an die dort ermordeten Juden, Sinti, Roma und polnischen Intellektuellen. Auschwitz – Unesco-Weltkulturerbe und damit ein Magnet für den Massentourismus mit zwei Millionen Besuchern allein in diesem Jahr und langen Warteschlangen. In diese merkwürdig widersprüchliche Gemengelage waren kürzlich fünf Mitglieder des Förderkreises Alte Synagoge Epe gereist. Am Donnerstagabend berichteten Heinz Krabbe und Rudi Nacke im Eper Heimathaus vor zahlreichen Interessierten über ihre Reise, die mit einem Flug nach Krakau begann.

  • Erinnerungen an einen jüdischen Spielkameraden

    Sa., 17.08.2019

    Der Nachbar, der in Auschwitz starb

    Mit diesem Zug wurden im Dezember 1941 viele deutsche Juden ins Ghetto nach Riga deportiert. darunter war auch Werner Neufeld.

    Als Fritz Jasper 1945 verletzt im Lazarett lag, hatte der Lengericher viel Zeit zum Grübeln. Und so, erzählt der 93-Jährige heute, seien seine Gedanken immer wieder einmal auch bei seinem einstigen Spielkameraden Werner Neufeld hängengeblieben. „Was aus ihm wohl geworden ist, hab’ ich mich gefragt.“

  • Förderverein Alte Synagoge: Studienreise nach Auschwitz und Birkenau

    Do., 08.08.2019

    Der größte Friedhof der Welt

    Das Gleis, über die die Züge mit den Opfern der rassistischen Ideologie ins Vernichtungslager fuhren.

    Eine Studienreise nach Krakau und zum größten Friedhof der Welt nach Auschwitz und Birkenau unternahmen jetzt fünf Mitglieder des Förderkreises Alte Synagoge Epe.

  • Hiltruper Realschüler als Friedensbotschafter

    Di., 23.07.2019

    Frieden gefeiert, wo Krieg ausbrach

    Gute Stimmung: Die Völkerverständigung mit den polnischen Gastgebern klappte hervorragend.

    Realschüler aus Hiltrup radelten von Auschwitz nach Berlin – sie waren 80 Jahre nach dem Überfall auf Polen als Friedensbotschafter unterwegs.

  • Abschied

    Mo., 22.07.2019

    Trauer um Philosophin Agnes Heller

    Agnes Heller im Juni 2019 bei einer Gedenkstunde für Anne Frank in der Frankfurter Paulskirche.

    Sie hat den Holocaust überlebt, und wurde eine bedeutende Philosophin und Soziologin. Jetzt ist die Ungarin Agnes Heller mit 90 Jahren gestorben.

  • Auszeichnungen

    Mi., 03.07.2019

    Beate und Serge Klarsfeld für Engagement ausgezeichnet

    Beate Klarsfeld (l) und ihr Mann, der Rechtsanwalt Serge Klarsfeld, stehen vor ihrem Büro.

    Paris (dpa) - Für ihren Kampf gegen das Vergessen von Antisemitismus sind Beate und Serge Klarsfeld mit dem Großen Deutsch-Französischen Medienpreis 2019 ausgezeichnet worden. Für das deutsch-französische Ehepaar gab es am Mittwochabend in Paris minutenlange Standing Ovations. Der 83-jährige Serge Klarsfeld wies in seiner Rede auch auf die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft für Europa hin.

  • Vortrag über Etty Hillesum

    Mi., 03.07.2019

    Gottessuche in finsterer Zeit

    Heinz Krabbe, Vorsitzender des Förderkreises Alte Synagoge, überreicht Dominik Terstriep als Dankeschön ein Exemplar der „Eper Schulgeschichte(n)“. Beim heimatverbundenen Jesuiten kam das Geschenk gut an.

    So überraschend gut besucht war der Vortrag von Pater Dominik Terstriep SJ im Pfarrhof der St.-Agatha-Gemeinde in Epe, dass zunächst einmal Stühlerücken angesagt war, bis alle Gäste einen Platz gefunden hatten.

  • Deutsche Schüler in Majdanek und Belzec

    So., 12.05.2019

    Gedenkstättenfahrt: Erinnern für die Zukunft

    Deutsche Schüler in Majdanek und Belzec: Gedenkstättenfahrt: Erinnern für die Zukunft

    Respekt, Angst, Schuld: Die Gefühle der Schüler, die die Gedenkstätte des NS-Konzentrationslagers Majdanek besuchen, sind unterschiedlich. Eines haben sie alle gemeinsam: Betroffenheit. Deutsche Schüler sind fünf Tage in dunkle Kapitel der deutschen Geschichte eingetaucht.  Die Nachfrage nach solchen Reisen ist „sehr groß“, sagt NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer.

  • Gedenken zum 8. Mai

    Mi., 08.05.2019

    Berichte aus einer Kriegskindheit

    Hauptmann Roman Herrmann informierte in der Volkshochschule die Jugendlichen über Friedenseinsätze der UN.

    Der „Weg der Erinnerung“ führte Jugendliche zu Stationen, die sich mit Krieg und Frieden beschäftigten.