Balkan



Alles zum Ort "Balkan"


  • 20 Jahre KFOR-Einsatz

    Fr., 17.01.2020

    Frieden ist nach wie vor ein Fremdwort

    Winfried Nachtwei, vormals grüner Bundestagsabgeordneter, besuchte jetzt die deutschen KFOR-Truppen.

    Erst Afghanistan, jetzt das Kosovo: Winfried Nachtwei, bis 2009 sicherheitspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, ist umtriebig wie eh und je. Vergangenen Oktober war er in Afghanistan, jetzt reiste er ins Kosovo.

  • Reise in den Balkan

    Mo., 02.12.2019

    Kramp-Karrenbauer warnt vor Russlands und Chinas Einfluss

    Annegret Kramp-Kartenbauer spricht zu den Journalisten im Hauptquartier des deutschen Einsatzkontingents Kosovo Force (KFOR).

    Der Balkan ist weitgehend aus dem Blickfeld Europas geraten. Die Verteidigungsministerin warnt bei einem Besuch vor neuen Gefahren. Und sie setzt ganz auf die Zusammenarbeit in der Nato.

  • Balkan-Express-Rallye

    Fr., 04.10.2019

    In orange durch 15 Länder

    Die Aufstellung der 148 Teams auf dem Neumarkt in Dresden gab ein imposantes Bild ab. Der orangefarbene Caddy von Uwe Scheunemann und Peter Frank (rd. Bild, oben) sticht schon heraus.

    Zwei Westfalen bewältigten mit einem über 20 Jahre alten Caddy 4800 Kilometer durch den Balkan – und erlebten tolle Landschaften und tolle Menschen.

  • Peter Frank und Uwe Scheunemann

    Fr., 09.08.2019

    In knalligem Orange auf Balkan-Tour

    Mit Spannung, Aufregung und Respekt gehen der Mindener Uwe Scheunemann (l.) und der Ahlener Peter Frank als Team „Feel orange“ auf die „Balkan-Express“-Rallye. Das Fahrzeug mit nur 36 000 Laufleistung haben sie im Internet ersteigert. Aufgrund der spartanischen Ausstattung nennen sie es Männerauto.

    4000 Kilometer in 13 Tagen durch 14 Länder mit einem 20 Jahre alten VW Caddy – Dieses Abenteuer steht dem Ahlener Peter Frank mit seinem Freund Uwe Scheunemann aus Minden auf der Rallye „Balkan-Express“ ab dem 22. August bevor.

  • Europa-League-Quali

    Fr., 26.07.2019

    Eintracht-Stürmer Joveljic: Balkan-Knipser trifft sofort

    Matchwinner in Tallinn: Dejan Joveljic.

    Eintracht Frankfurt hat möglicherweise schon den Nachfolger für den zu Real Madrid gewechselten Luka Jovic gefunden: seinen serbischen Landsmann Dejan Joveljic. Der 19-Jährige schoss bei seinem Debüt das 2:1-Siegtor im Qualifikationsspiel der Europa League in Tallin.

  • Westbalkan-Konferenz

    Fr., 05.07.2019

    Merkel bekennt sich zu EU-Erweiterung

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erneut für die Erweiterung der Europäischen Union ausgesprochen.

    Die Annäherung des Balkans an die EU kommt nicht recht voran. Trotz «Berlin-Prozess» und anderer Initiativen. Kanzlerin Merkel findet in Posen die richtigen Worte. Aber der Bremser sitzt woanders.

  • Liebesfilm auf Serbisch

    Do., 27.06.2019

    Iss Popcorn und schau Belgrad!

    Platz in der Sonne: Die Aussicht über Belgrad von der Parkanlage Kalemegdan genießen auch viele junge Bewohner der Stadt.

    Belgrad passt in kein Genre. Zwischen Balkan-Nostalgie und Aufbruch drehen Kreative in der serbischen Hauptstadt ihren ganz eigenen Film. Popcorn und Soundtrack sind für die Zuschauer inklusive.

  • Kommentar

    Di., 30.04.2019

    Europa und die ungelöste Balkan-Frage

     Angela Merkel auf der Balkan-Konferenz

    Viele Nationen erkennen die Autonomie des Kosovo an – darunter Deutschland. Andere bleiben auf Distanz, auch EU-Staaten. Die Furcht ist groß, das Beispiel Kosovo könnte die Sezessionsbestrebungen in anderen Regionen befördern.

  • Balkangipfel in Berlin

    Di., 30.04.2019

    Balkankonferenz: Belgrad und Pristina wollen wieder reden

    Angela Merkel und Emmanuel Macron beim Gruppenfoto mit Teilnehmern der Balkan-Konferenz im Kanzleramt.

    Jahrelange Vermittlung hat dem Balkan wenig Ruhe gebracht. Unter den Augen von Merkel und Macron einigen sich Serbien und das Kosovo bei der Balkankonferenz auf «konstruktiven» Dialog. Bis zum nächsten Streit...

  • Terrorismus

    Sa., 16.03.2019

    Attentäter von Neuseeland war auf dem Balkan unterwegs

    Sofia (dpa) – Nach dem Blutbad in zwei Moscheen in Neuseeland überprüfen die bulgarischen Geheimdienste mögliche Verbindungen des Attentäters auf dem Balkan. Der Australier hatte auf seine Waffen unter anderem Namen von Kämpfern und Schlachten gegen die Osmanen in Bulgarien und anderswo auf dem Balkan geschrieben. Der Attentäter von Christchurch habe im November 2018 als Tourist eine Reihe historischer Orte in Bulgarien besucht, sagte der bulgarische Generalstaatsanwalt Sotir Zazarow nach einem Treffen von Regierungsvertretern mit den Geheimdiensten.