Beirut



Alles zum Ort "Beirut"


  • «Sie haben ihn getötet»

    Do., 04.02.2021

    Libanon: Aktivist Lukman Slim tot aufgefunden

    Zwei Mitarbeiter des Libanesischen Roten Kreuzes transportieren den Leichnam Lukman Slim.

    Er war bekannt für seine offene Kritik an der schiitischen Hisbollah. Erst kürzlich sagte Lukman Slim, dass er Drohungen erhalte. Nun wurde seine Leiche in seinem Auto entdeckt.

  • Konrad-Adenauer-Stiftung

    Di., 26.01.2021

    Studie: Hohe Bereitschaft zur Migration in arabischer Welt

    Migranten aus Marokko stehen an einem Strand auf Gran Canaria, nachdem sie den Atlantik mit einem Holzboot überquert haben.

    Die Hoffnung auf mehr Wohlstand in der arabischen Welt hat sich nach den Aufständen vor zehn Jahren nicht erfüllt. Vor allem in Tunesien ist die Frustration groß und das Vertrauen in die Demokratie niedrig.

  • Kriminalität

    Fr., 15.01.2021

    Verdacht: Infizierte mit falschem Testergebnis eingereist

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Eine mit dem Coronavirus infizierte Frau soll mit einem gefälschten Testergebnis aus dem Libanon nach Düsseldorf geflogen sein. Nach dem Tipp eines Arztes aus Beirut, den die deutsche Botschaft weitergegeben habe, sei das Flugzeug nach der Landung separat geparkt worden, um der Sache nachzugehen, berichtete eine Sprecherin der Bundespolizei am Freitag.

  • Libanon

    Di., 22.12.2020

    Tripoli will noch entdeckt werden

    Vom Wasser aus fällt der Blick über den Hafen ins Landesinnere - die Berge liegen nicht weit von Tripoli entfernt.

    Tripoli ist arm, hat einen schlechten Ruf und steht im Schatten der schillernden Hauptstadt Beirut. Doch gemessen am historischen Erbe ist die zweitgrößte Stadt im Libanon der wahre Riese.

  • Nach Explosionskatastrophe

    Mi., 02.12.2020

    Macron und Guterres laden zu Libanon-Gebertreffen ein

    Emmanuel Macron (M.), Präsident von Frankreich, besucht den verwüsteten Hafen von Beirut nach der Explosionskatastrophe mit mehr als 190 Toten.

    Galoppierende Inflation, über die Hälfte der Bürger in Armut: Der Libanon ist ein Krisenland am Rande des Abgrunds. Nun gibt es einen zweiten Anlauf für internationale Rettung. Kommen wieder rund 250 Millionen Euro zusammen?

  • Großangelegte Suche

    Sa., 21.11.2020

    Rund 70 Gefangene in Beirut aus Haft geflohen

    Ein Gefängnis in Libanon im Osten Beiruts. Die Gefängnisse in dem Land sind stark überfüllt.

    Aus einem Gefängnis in der libanesischen Hauptstadt ist Häftlingen die Flucht gelungen. Doch für einige von ihnen endete der Ausbruch tödlich.

  • Nessryn Atoui und Abed Khatib sammeln für Beirut

    Do., 05.11.2020

    Not nach der Explosion lindern

    Nessryn Atoui und Abed Khatib riefen eine Spendenaktion für die Opfer der Explosion in Beirut ins Leben. Insgesamt 28 Familien konnten sie mit ihrer Spende in Höhe von 1100 Euro helfen.

    Nach der katastrophalen Explosion Anfang August in Beirut starteten Nessryn Atoui und Abed Khatib mit einer Spendenaktion. Ihre Erwartungen wurden dabei übertroffen.

  • Studenten initiieren Hilfsprojekt

    Mo., 05.10.2020

    Boxen für Beirut

    Seit einer verheerenden Explosion am 4. August 2020 liegt das Hafenviertel von Beirut in Schutt und Asche. Johannes von Wrede und Maria Waldorf wollen nun helfen.

    Beirut ist weit weg – aber Maria Waldorf und Johannes von Wrede gehen die Folgen der Explosionskatastrophe vor zwei Monaten sehr nah: Seit einem ehrenamtlichen Engagement in der libanesischen Hauptstadt haben sie dort viele Freunde. Deshalb gehören die beiden Studenten nun zu den Initiatoren des Hilfsprojekts „Boxes for Beirut“.

  • Ex-Radstar

    So., 04.10.2020

    Nach Explosion in Beirut: Armstrong hilft mit Rad-Tour

    Lance Armstrong (r) sammelt mit einer Rad-Tour Spenden für die Betroffenen der Explosion in Beirut.

    Beirut (dpa) - Der frühere Radprofi Lance Armstrong hat zwei Monate nach der schweren Explosion im Libanon eine Rad-Tour in der  Hauptstadt Beirut durchgeführt. 

  • Regierungsbildung gescheitert

    Sa., 26.09.2020

    Libanons designierter Premier Adib gibt auf

    Mustafa Adib während einer Pressekonferenz im Präsidentenpalast.

    Er wollte die vielen Probleme des Libanons anpacken und «in Rekordzeit» eine neue Regierung bilden. Nach wochenlangem Gerangel um Ministerposten wirft der designierte Premier Adib nun das Handtuch.