Christchurch



Alles zum Ort "Christchurch"


  • Nach Christchurch-Anschlag

    Sa., 21.12.2019

    Waffenrückkauf in Neuseeland endet - Diskussion entbrannt

    Zwei Männer mit Sporttaschen bringen Waffen ins Vereinsheim des Rugby-Clubs im Vorort Manurewa (Archiv).

    Nach dem Anschlag im März in Neuseeland rief die Regierung zu einer Rückgabe von Schusswaffen auf. Die Aktion ist nun beendet, viele Waffen sind dennoch weiter im Umlauf.

  • Christchurch-Anschläge

    Fr., 22.11.2019

    Charles und Camilla gedenken Terror-Opfern

    Prinz Charles, (l-r), Camilla, und Premierministerin Jacinda Ahern beim Besuch der Cashmere High School.

    De Terroranschlag von Christchurch erschütterte Neuseeland und die ganze Welt. Jetzt hat Prinz Charles mit Schülern gesprochen.

  • Erstaunliches aus der Wissenschaft

    Do., 15.08.2019

    Knochen von menschengroßem Riesenpinguin gefunden

    Erstaunliches aus der Wissenschaft: Knochen von menschengroßem Riesenpinguin gefunden

    Forscher haben in Neuseeland die fossilen Überreste eines nahezu menschengroßen Pinguins entdeckt. Der riesige Vogel sei etwa 160 Zentimeter groß gewesen und habe rund 80 Kilogramm auf die Waage gebracht, teilte das Canterbury Museum in Christchurch am Mittwoch mit. 

  • Terrorismus

    Mo., 22.07.2019

    Große Beteiligung bei Waffenrückkauf in Neuseeland

    Christchurch (dpa) - Die Polizei in Neuseeland hat im Zuge des Waffenrückkaufs bisher fast 3300 Waffen ausgehändigt bekommen. Seit Beginn der Aktion vor einer Woche habe es 25 Veranstaltungen gegeben. Dort hätten mehr als 2000 Menschen Waffen sowie Zubehör abgegeben und dafür eine Entschädigung von umgerechnet rund 3,7 Millionen Euro erhalten, sagte Polizeiminister Stuart Nash. Die Regierung hatte nach dem rassistisch motivierten Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch Mitte März mit 51 Toten halbautomatische Waffen verboten. Für den Rückkauf stellt sie etwa 121 Millionen Euro bereit.

  • Kriminalität

    Sa., 13.07.2019

    Neuseeland: Waffen-Rückkauf nach Christchurch-Anschlag

    Christchurch (dpa) - Neuseeland hat nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch mit Dutzenden Toten erstmals Waffen von ihren Besitzern zurückgekauft. Dabei seien auch Ersatzteile und Zubehör im Wert von umgerechnet rund 260 000 Euro übergeben worden, teilte die Polizei mit. In den kommenden Monaten sind mehr als 250 weitere Rückkaufaktionen landesweit geplant. Bei dem Anschlag auf die beiden Moscheen in Christchurch Mitte März waren 51 Menschen getötet worden. Als mutmaßlicher Attentäter sitzt ein 28 Jahre alter Rassist und Rechtsextremist aus Australien in Untersuchungshaft.

  • Justiz

    Di., 18.06.2019

    21 Monate Haft für Neuseeländer wegen Teilen von Terrorvideo

    Christchurch (dpa) - Wegen Verbreitung eines Terrorvideos ist ein mutmaßlicher Rechtsextremist in Neuseeland zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der Besitzer eines Geschäfts, das mit Neonazi-Symbolen wirbt, hatte das Video des Anschlags auf Moscheen in Christchurch an Bekannte weitergeleitet. Ein Gericht verhängte deshalb die Haftstrafe gegen den 44-Jährigen. Der Anschlag war vom Täter mit einer Helmkamera gefilmt und über ein Facebook-Konto live im Internet übertragen worden. Der Geschäftsmann aus Christchurch leitete die Aufnahmen am nächsten Tag an 30 Bekannte weiter.

  • Angriff auf zwei Moscheen

    Fr., 14.06.2019

    Christchurch-Attentäter plädiert auf «nicht schuldig»

    Polizist mit schwerem Geschütz: Rund um das Gericht herrschen höchste Sicherheitsvorkehrungen.

    Den Anschlag auf zwei Moscheen mit 51 Toten hat Neuseeland noch lange nicht verkraftet. Jetzt plädiert der mutmaßliche Täter auf unschuldig. Bis zum eigentlichen Prozess wird es aber noch fast ein Jahr dauern.

  • Terrorismus

    Fr., 14.06.2019

    Christchurch-Anschlag - Angeklagter: «nicht schuldig»

    Christchurch (dpa) - Mehr als drei Monate nach dem rassistisch motivierten Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland mit insgesamt 51 Toten hat der mutmaßliche Täter in allen 92 Punkten der Anklage auf «nicht schuldig» plädiert. Der Rechtsextremist aus Australien war per Video aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Auckland zugeschaltet worden. Nach Medienberichten hatte er ein Lächeln im Gesicht, als sein Verteidiger für ihn auf «nicht schuldig plädierte». Gleichzeitig ging ein Raunen der Opfer oder ihrer Familien durch den Gerichtssaal. Dem 28 Jahre alten Angeklagten droht lebenslange Haft.

  • «Christchurch-Gipfel» in Paris

    Mi., 15.05.2019

    Internetgiganten und Staaten wollen Online-Terror bekämpfen

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern vor dem Élysée-Palast zum «Christchurch-Gipfel».

    Ein Terroranschlag mit Toten auf der Livestreaming-Plattform von Facebook - das soll es künftig nicht mehr geben. Branchenriesen stellen konkrete Schritte und Investitionen in Aussicht.

  • Internet

    Mi., 15.05.2019

    Macron lädt zu «Christchurch-Gipfel»

    Paris (dpa) - Zwei Monate nach dem Anschlag in Neuseeland wollen Premierministerin Jacinda Ardern und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron heute in Paris eine Initiative starten, um Internet-Übertragungen von Terrorangriffen zu unterbinden. Zum «Christchurch-Gipfel» sind mehrere Staats- und Regierungschefs eingeladen. Mitte März hatte ein australischer Rechtsextremist zwei Moscheen in der Stadt Christchurch angegriffen und 51 Menschen getötet. Der mutmaßliche Attentäter übertrug seine Tat mit einer Helmkamera über Facebook zu großen Teilen live ins Internet.