DDR-Staatssicherheit



Alles zum Ort "DDR-Staatssicherheit"


  • «Einblick ins Geheime»

    So., 17.12.2017

    Neue Ausstellung in früherer Stasi-Zentrale

    Regale mit bisher nicht erfassten Unterlagen im Stasi-Archiv in Berlin. Die frühere Stasi-Zentrale in Berlin wird weiter zum Lernort für Geschichte ausgebaut.

    Lernen aus der Geschichte - wie kann dieses große Ziel jungen Menschen nahe gebracht werden? Eine Generation ist herangewachsen, die die DDR und den Mauerfall nicht selbst erlebt hat. Im einstigen Machtzentrum der DDR-Staatssicherheit gibt es neue Aufklärung.

  • Rommel, Murot, Grzimek

    Sa., 29.07.2017

    Promi-Geburtstag vom 29. Juli 2017: Ulrich Tukur

    Ulrich Tukur hat viele Talente.

    Als «Tatort»-Ermittler Murot polarisiert er, als Charakterdarsteller beeindruckt er, und als Musiker ist er nostalgisch. Ulrich Tukur ist ein Multitalent - und wird nun 60 Jahre alt.

  • Kommentar

    Mo., 16.01.2017

    Der Fall Holm ist ein Berliner Trauerspiel

    Michael Müller (links), Andrej Holm.

    Berlin, wa? Det ist Berlin, wa! Was sich der rot-rot-grüne Senat in der Hauptstadt leistet, ist bester Stoff fürs politische Kabarett. Zum Lachen geht man indes besser zu den Stachelschweinen, in die „Distel“ oder zu den Wühlmäusen. Denn was Rot-Rot-Grün in Berlin zu bieten hat, gleicht eher einem Trauerspiel.

  • Geschichte

    Fr., 30.12.2016

    Weniger Anträge auf persönlichen Blick in die Stasi-Akten

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Anträge zur persönlichen Einsicht in die Stasi-Akten geht zurück. Bei der Stasi-Unterlagen-Behörde beantragten 2016 bis Anfang Dezember 46 120 Menschen Einsicht in Unterlagen, die die DDR-Staatssicherheit über sie angelegt hat. Das waren knapp 13200 Anträge weniger als im Vorjahreszeitraum, wie Behördenchef Roland Jahn der dpa sagte. Es seien immer noch mehr als 4000 Anträge pro Monat, die Interesse an dieser Vergangenheit zeigten. Seit Bestehen der Bundesbehörde gingen mehr als drei Millionen Anträge von Bürgern ein, eine Million davon stellte mehrmals Anträge.

  • Geschichte

    Mo., 25.07.2016

    Entscheidung zu Stasi-Akten verschoben

    Eine Mitarbeiterin des Stasi-Museums steht im Stasi-Archiv zwischen Regalen mit bisher nicht erfassten Unterlagen (Archivbild).

    Was wird aus den Stasi-Akten? Lange wurde diskutiert - und dann eine Entscheidung vertagt. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

  • Dokumentation über DDR-Agenten

    Di., 22.03.2016

    Die Stasi in Münster

    In der Universitätsbibliothek arbeitete einer der Bibliothekare bis in die 1980er Jahre für die Stasi.

    Die DDR-Staatssicherheit versuchte in den 70-er und 80-er Jahren auch an der Universität Münster, Agenten zu gewinnen. Eine Filmdokumentation zeigt Beispiele. Und an der Universität werden die Stasi-Umtriebe erforscht.

  • Medien

    Mi., 19.08.2015

    Mord in Eberswalde

    Medien : Mord in Eberswalde

    Berlin (dpa) - Wenn das Sommerloch am tiefsten ist, dominieren im Abendprogramm Wiederholungen. Das muss aber nicht immer ein Nachteil sein: Wer etwa den packenden Krimi «Mord in Eberswalde» bei der Erstausstrahlung 2013 verpasst hat, bekommt jetzt eine neue Chance. Die WDR-Produktion, die viele Auszeichnungen einheimste, darunter den Grimme-Preis, ist am Mittwoch um 20.15 Uhr im «Ersten» zu sehen.

  • Geschichte

    Do., 08.01.2015

    Behörde ermöglicht Online-Blick in Stasi-Unterlagen

    Berlin (dpa) - Ausgewählte Dokumente der DDR-Staatssicherheit sind seit heute im Internet einsehbar. In einer Mediathek gibt die Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin Einblicke in das Innenleben des Geheimdienstes. Dazu gehört ein gut 90 Minuten langer Tonmitschnitt, in dem Erich Mielke, der einstige Minister für Staatssicherheit, erklärt, wie gegen ausreisewillige DDR-Bürger vorzugehen sei. Außerdem gibt es unter anderem auch Schriftstücke zum Auftritt von Udo Lindenberg in Ostberlin und konfiszierte Aufzeichnungen einer Gefangenen. Einblick in personenbezogene Akten gibt das Archiv nicht.

  • Leute

    Mi., 17.12.2014

    Eberhard Feiks Witwe weist Stasi-Mitarbeit zurück

    Die Schauspieler Eberhard Feik (l) als Thanner und Götz George als Schimanski am «Tatort» (1987). Foto: Horst Ossinger

    Berlin (dpa) - Die Witwe des früheren «Tatort»-Schauspielers Eberhard Feik hat eine frühere Stasi-Mitarbeit des Paares von sich gewiesen. «Das ist so absurd, da muss ich lachen», sagte Annelie Feik am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

  • Film

    Mi., 05.11.2014

    Trauer und Wut: «Die Familie» der Maueropfer

    Irmgard Bittner mit ihrem Sohn Michael, der am 24.11.1986 bei einem Fluchtversuch an der Mauer erschossen wurde. Foto: Basis-Film Verleih Berlin

    Berlin (dpa) - Die Warnung der Stasi war unmissverständlich. Wer zur Beerdigung des bei seinem Fluchtversuch ums Leben gekommenen Rainer Liebeke geht, dem drohen ernste Konsequenzen. Auf dem Friedhof kamen damals Mitte der 80er Jahre dennoch viele Trauernde zusammen.