Ecuador



Alles zum Ort "Ecuador"


  • Fußball

    Do., 17.10.2019

    Zeitung: Klinsmann wird Nationaltrainer in Ecuador

    Berlin (dpa) - Der ehemalige Nationalspieler Jürgen Klinsmann soll nach Angaben der Zeitung «El Universo» Trainer der ecuadorianischen Fußball-Nationalmannschaft werden. Das Blatt beruft sich dabei auf eine Quelle im Fußball-Verband. Der frühere Bundestrainer Klinsmann arbeitet derzeit als Experte des TV-Senders RTL. Sein letzter Trainer-Job als US-Coach endete 2016. Klinsmann will sich auf Nachfrage nicht dazu äußern, sagt sein Berater.

  • Bericht «El Universo»

    Do., 17.10.2019

    Klinsmann wird angeblich Nationaltrainer Ecuadors

    Soll, nach einem Zeitungsbericht, Nationaltrailner Ecuadors werden: Jürgen Klinsmann.

    Berlin (dpa) - Der ehemalige Nationalspieler Jürgen Klinsmann soll nach Angaben der Zeitung «El Universo» Trainer der ecuadorianischen Fußball-Nationalmannschaft werden.

  • Nach Ende der Unruhen

    Mi., 16.10.2019

    Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Ecuador-Reisen ab

    In Ecuador hat sich die Lage wieder entspannt - zuvor hatten Demonstrationen im Großraum Quito zeitweise zu einem Stillstand des öffentlichen Verkehrs geführt.

    Urlauber mit dem Ziel Ecuador können aufatmen: Die Lage in dem Land hat sich wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt gibt daher wieder grünes Licht für Reisen in das Land.

  • Demonstrationen

    Mo., 14.10.2019

    Regierung Ecuadors erreicht Einigung mit indigenen Völkern

    Quito (dpa) - Nach tagelangen gewaltsamen Protesten will die Regierung Ecuadors die umstrittene Entscheidung zur Erhöhung der Spritpreise zurücknehmen. Darauf einigten sich die Regierung und die Führung der indigenen Völker nach längeren Verhandlungen. Nach der Einigung zwischen Staatschef Lenin Moreno und Vertretern der Konföderation der Indigenen Völker soll die Streichung der Subventionen der Spritpreise von einer gemeinsamen Kommission revidiert werden. Im Gegenzug will die CONAIE die seit elf Tagen dauernde Protestwelle in ganz Ecuador beenden.

  • Demonstrationen

    Sa., 12.10.2019

    Ecuadors Präsident verhängt Ausgangssperre in Quito

    Quito (dpa) - Ecuadors Staatschef Lenín Moreno hat aufgrund anhaltender Proteste in Quito eine Ausgangssperre verhängt. Dies werde die Handlungen der Sicherheitskräfte gegen die gewalttätigen Ausschreitungen erleichtern, heißt es in einer über Twitter bekanntgegebenen Mitteilung des Präsidenten. In Quito und anderen Städten Ecuadors halten seit zehn Tagen die Kundgebungen gegen die Streichung von Subventionen der Treibstoffpreise an. Die Führung der indigenen Völker Ecuadors hatte sich kurz vor der Verhängung der Ausgangssperre zu einem direkten Dialog mit Moreno bereit erklärt.

  • Demos gegen Spritpreiserhöhung

    Sa., 12.10.2019

    Ecuadords Staatschef ruft nach neuen Protesten zu Dialog auf

    Teilnehmer einer Demonstration fliehen in Quito vor einer Wolke Tränengas.

    Durch Streichung der Subventionen für Treibstoff-Preise will Ecuadors Regierung den Haushalt sanieren. Doch die Entscheidung trifft auf massiven Widerstand. Nach schweren Zusammenstößen mit mehreren Toten wendet sich nun der Präsident per Fernsehanprache an die Demonstranten.

  • Gegen Morenos Politik

    Do., 10.10.2019

    Indigenen-Protest wird zur Kraftprobe für Ecuadors Regierung

    Polizisten und Demonstranten stoßen bei dem Protest gegen Präsident Moreno und dessen Wirtschaftspolitik zusammen.

    Die Regierung flieht aus der Hauptstadt und sucht die Schuldigen im Ausland. Ein tiefer Bruch geht durch das Land. Und alles wegen höherer Spritpreise? Ecuador ist im Ausnahmezustand.

  • Schwere Auschreitungen

    Mi., 09.10.2019

    Ecuadors Staatschef richtet Sperrbezirke ein

    Die Protestwelle begann vor knapp einer Woche.

    Demonstranten dringen ins Parlament in Quito ein und belagern den Regierungspalast. Beide Gebäude stehen jedoch leer. Staatschef Moreno hat sich nach Guayaquil abgesetzt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ecuador: Tausende Indigene besetzen Quito

    Quito (dpa) - Tausende von Angehörigen indigener Völker Ecuadors haben die Hauptstadt Quito besetzt. Sie folgten einem Aufruf der Konföderation der Indigenen Völker, um in Quito gegen die erhöhten Spritpreise und die Erdölförderung in ihren Gebieten zu protestieren. Der Verkehr in dem Andenland wird seit Tagen durch Dutzende Straßenblockaden in 21 Provinzen gelähmt. Staatschef Lenín Moreno hatte schon am Montag seine Regierung von Quito in die Hafenstadt Guayaquil verlegt, um den Demonstrationen auszuweichen. Dort wurde ein Protestmarsch von Polizei und Militär gestoppt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung zieht aus Quito weg

    Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Lenín Moreno hat seinen Vorgänger Rafael Correa und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro beschuldigt, einen Staatsstreich gegen seine Regierung voranzutreiben. «Maduro und Correa haben ihren Destabilisierungsplan in Gang gesetzt», sagte Moreno in einer Fernsehansprache. Die Plünderungen und der Vandalismus bei der Protestwelle der letzten Tage gegen die Erhöhung der Spritpreise bewiesen, dass es sich um ein Bestreben zur Zerstörung der demokratischen Staatsordnung handele. Moreno teilte mit, dass er seine Regierung von Quito nach Guayaquil verlegt habe.