Freetown



Alles zum Ort "Freetown"


  • Peter Friemel beim Don-Bosco-Treffen in Bonn

    Mi., 17.10.2018

    Wieder on Tour . . .

    Nach seiner Knie-OP nutzte Peter Friemel die Fahrt zum Don-Bosco-Treffen in Bonn quasi als Teststrecke. Das Bild zeigt ihn beim Stopp am Rheinufer in Köln. Zurück ging es dann aber mit seiner Frau per Bahnfahrt.

    Er kann es nicht lassen. Auch eine Knie-OP konnte Peter Friemel nicht davon abhalten wieder aufs Rennrad zu steigen. Dieses Mal handelte es sich aber ausnahmsweise nicht um eine seiner vielen Sponsorentouren für die Jugendprojekte der Salesianer Don Boscos.

  • Notfälle

    Mo., 28.08.2017

    Sierra Leones Hauptstadt wieder überschwemmt

    Freetown (dpa) - Zwei Wochen nach einem Erdrutsch mit Hunderten Toten ist die Hauptstadt des westafrikanischen Staates Sierra Leone erneut von einer Katastrophe betroffen. Sintflutartige Regenfälle beschädigten in Freetown Hunderte Häuser. Autofahrer mussten sich in Sicherheit bringen, als die rauschenden Wassermassen ihre Fahrzeuge wegschwemmten. Viele von ihnen wurden mehrere Kilometer weiter demoliert vor Abflussrohren entdeckt. Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Erdrutsch von vor zwei Wochen steht wegen der hohen Zahl weiterhin Vermisster nach wie vor nicht eindeutig fest.

  • Hunderte Todesopfer

    Di., 15.08.2017

    Verzweifelte Suche nach Überlebenden in Sierra Leone

    Rettungskräfte bergen ein Opfer. Die Zahl der Todesopfer ist noch unklar. Eine Quelle befürchtet, dass bis 500 Menschen ums Leben gekommen sind.

    In Freetown suchen Angehörige und freiwillige Helfer im Geröll nach Verschütteten. Die Lage ist verzweifelt, oft fehlt es an Räumgerät. Die Fluten erschweren die Rettungsarbeiten.

  • Notfälle

    Di., 15.08.2017

    Überflutungen in Sierra Leone: Mindestens 350 Tote

    Freetown (dpa) - Eine durch heftige Unwetter ausgelöste Schlammlawine hat im westafrikanischen Staat Sierra Leone hunderte Menschen das Leben gekostet. Örtliche Medien berichteten am Morgen von weit über 350 Toten, unter ihnen mehr als 100 Kinder, die bereits aus den Fluten geborgen wurden. In über 1000 verschütteten Häusern würden weitere Opfer befürchtet. Eine Quelle im Gesundheitsministerium sprach am Abend von bis zu 500 Toten. «Es ist möglich, dass Hunderte tot unter dem Geröll liegen», sagte Vizepräsident Victor Foh vor Journalisten an der Unglücksstelle.

  • Deutsche CVJM-Delegation besucht Sierra Leone

    So., 16.04.2017

    Afrikanische Entschleunigung

    Traumhafter Blick von einer Anhöhe auf die am Atlantischen Ozean gelegene Stadt Freetown.

    Zwölf Deutsche aus dem CVJM-Westbund machen sich auf den Weg zu einer 14-tägigen Partnerbegegnung auf dem afrikanischen Kontinent. Ziel der bunt gemischten Delegation ist der westafrikanische Staat Sierra Leone, manchmal liebevoll als „Karibik Afrikas“ bezeichnet. Mit dabei auch die 1. Vorsitzende des CVJM Gronau, Anke Lösch, die den Alltag in dem westafrikanischen Land mit all seinen Herausforderungen und schönen Seiten hautnah erleben will. Ziel ist es aber auch, sich ein Bild von den bisher eingebrachten Unterstützungen in materieller als auch finanzieller Art zu machen.

  • Ausweitung der Flugangebote

    Mo., 28.11.2016

    Das ändert sich 2017 bei Airlines auf internationalen Reisen

    Im neuen Jahr weiten einige Airlines ihr Angebot aus. Die niederländische Airline etwa fliegt neue Ziele in Westafrika an.

    Gute Nachrichten für Reisebegeisterte: Im neuen Jahr erweitern einige Airlines ihr Angebot. Reisende können etwa ab Köln/Bonn mit Eurowings mehr Ziele in den USA erreichen. Doch das ist nicht alles.

  • Gesundheit

    Do., 17.03.2016

    Sierra Leone wieder ebolafrei

    Freetown (dpa) – Das westafrikanische Sierra Leone ist zum dritten Mal für ebolafrei erklärt worden. In dem Land hat es 42 Tage lang - die doppelte Zeitspanne des maximalen Inkubationszeitraums - keine neuen Fälle gegeben. Das teilte die Weltgesundheitsorganisation mit. Sierra Leone war erstmals Anfang November und nach einem Rückschlag zum Mitte Januar für frei von dem Virus erklärt worden. Doch weniger als 24 Stunden später teilte das Gesundheitsministerium einen neuen Todesfall mit. Das benachbarte Guinea ist seit dem 29. Dezember ebolafrei, Liberia seit dem 14. Januar.

  • Gesundheit

    Sa., 07.11.2015

    WHO erklärt Ebola-Epidemie in Sierra Leone für beendet

    Die Weltgesundheitsorganisation hat die Ebola-Epidemie im westafrikanischen Sierra Leone für beendet erklärt. 

    Das hoch ansteckende Ebola-Virus hat in Sierra Leone rund 3600 Menschen getötet. Jetzt feiert das westafrikanische Land das Ende der Epidemie.

  • Gesundheit

    Sa., 07.11.2015

    WHO erklärt Ebola-Epidemie in Sierra Leone für beendet

    Freetown (dpa) - Die Menschen in Sierra Leone feiern nach rund eineinhalb traumatischen Jahren das Ende der Ebola-Epidemie in dem westafrikanischen Land. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch der Seuche offiziell für beendet erklärt, nachdem es seit 42 Tagen zu keiner Neuerkrankung gekommen ist. In Liberia wurde die Ebola-Epidemie bereits im September für beendet erklärt. Inzwischen gibt es nur noch in Guinea vereinzelt Neuansteckungen. Insgesamt fielen der Seuche in den drei Ländern der WHO zufolge 11 300 Menschen zum Opfer.

  • Wissenschaft

    Do., 15.10.2015

    Ebola-Virus kann sich monatelang in Samenflüssigkeit halten

    Elektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren: Das Virus kann sich mindestens neun Monate in der Samenflüssigkeit halten. Hans Gelderblom/RKI/Koloriert von Andrea Schnartendorff

    Die Ebola-Epidemie in Westafrika gilt als fast überwunden. Nun zeigt eine Studie, dass überlebende Männer Virusbestandteile noch bis zu mindestens neun Monate in ihrer Samenflüssigkeit tragen können. Unklar ist, was das für die Ansteckungsgefahr bedeutet.