Fukushima



Alles zum Ort "Fukushima"


  • Acht Jahre nach Kernschmelze

    Mo., 15.04.2019

    Bergung von Brennstäben in Fukushima hat begonnen

    Japans Ministerpräsident Shinzo Abe besucht das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, um die Wiederaufbauarbeiten nach der Katastrophe im Jahr 2011 zu inspizieren.

    Vor gut acht Jahren löste der Super-Gau in Fukushima weltweit Angst und Schrecken aus. Inzwischen ist Fukushima aus den Schlagzeilen verschwunden. Doch die Bergungsarbeiten sind noch immer nicht abgeschlossen. Nun sollen mit vierjähriger Verspätung die Brennstäben geborgen werden.

  • Atomunfälle

    Mo., 15.04.2019

    Bergung von Brennstäben in Fukushima begonnen

    Fukushima (dpa) - Gut acht Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat der Betreiber erstmals mit der Bergung von Brennstäben aus einem der zerstörten Unglücksreaktoren begonnen. Wie der Konzern Tepco bekanntgab, sollen zunächst sieben unbenutzte Brennstäbe aus dem Abklingbecken des Reaktors 3 herausgeholt werden. Dort lagern insgesamt 566 abgebrannte sowie unbenutzte Brennstäbe. Die Reaktoren 1 bis 3 waren im März 2011 in Folge eines Erdbebens und Tsunamis zerstört worden, es kam zu Kernschmelzen.

  • Fast acht Jahre später

    Do., 31.01.2019

    Betreiber sieht Fortschritte in der Atomruine Fukushima

    Verlassene Häuser in der nach wie vor zur Sperrzone erklärten Stadt Okuma Machi. Niemand kann hierher zurück, in den verlassenen Straßen und Grundstücken wuchert das Unkraut.

    Vor fast acht Jahren löste der Super-Gau in Fukushima weltweit Angst und Schrecken aus. Inzwischen ist Fukushima aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Lage gilt als stabil. Auch für die Arbeiter in der Atomruine hat sich manches gebessert. Doch ein Ende ist noch weit.

  • Parteien

    Mo., 01.10.2018

    Umfrage: Grüne seit Fukushima erstmals wieder vor SPD

    Köln (dpa) - Während die regierende SPD in der großen Koalition weiter leicht an Zustimmung unter den Bürgern verliert, legen die Grünen einer Umfrage zufolge zu. Erstmals seit dem Reaktorunfall in Fukushima 2011 liegen die Grünen im Trendbarometer von RTL und n-tv mit 17 Prozent knapp vor den Sozialdemokraten, die auf 16 Prozent kommen. Bei den vorherigen Umfragen hatte die SPD ein oder zwei Prozentpunkte mehr. Die Union liegt aktuell bei 28 Prozent. Die AfD landete mit 15 Prozent auf Platz vier. Die Linken kamen auf 10, die FDP auf 9 Prozent.

  • Nach GAU im Atomkraftwerk

    Mi., 26.09.2018

    Fukushima: Grünes Licht für jahrzehntealten Reaktor

    Nach GAU im Atomkraftwerk: Fukushima: Grünes Licht für jahrzehntealten Reaktor

    Siebeneinhalb Jahre nach dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat Japans Atomaufsicht das Wiederanfahren eines fast 40 Jahre alten Reaktors nahe Tokio erlaubt.

  • Projekt «Kapakrit»

    Mi., 22.08.2018

    Evakuierung in Dortmund - Forscher simulieren den Ernstfall

    Dortmund testet eine Evakuierung per Bahn.

    Angenommener Katastrophen-Fall für das Ruhrgebiet. Menschen müssen die Region sofort verlassen, strömen zum Bahnhof. Kann das funktionieren? Forscher untersuchen das am Beispiel Dortmund.

  • Aufbruch ins Ungewisse

    Di., 31.07.2018

    Muschgs vertrackter Liebesroman «Heimkehr nach Fukushima»

    Der Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Adolf Muschg kennt sich gut in Japan aus und verarbeitet sein Wissen in einem neuen Roman.

    Mit Adalbert Stifter nach Japan. Adolf Muschg erzählt vor dem Hintergrund der Atomkatastrophe von Fukushima eine Liebesgeschichte, die nicht ohne Kopfgeburten auskommt.

  • Oper Stuttgart

    Mo., 02.07.2018

    Ein Beben zum Abschied von Jossi Wieler

    Die Darsteller (v.l) Esther Dierkes (Josephe Asteron), Josefin Feiler (Constanze), Sophie Marilley (Elvire) in der Staatsoper.

    Kein Regisseur hat die Stuttgarter Staatsoper ein viertel Jahrhundert lang so geprägt wie Jossi Wieler. Zum Abschied inszenierte der Intendant eine Erdbeben-Oper. Das vielfache «Opernhaus des Jahres» sieht nun keinen ganz einfachen Zeiten entgegen.

  • Änderung des Atomgesetzes

    Mi., 23.05.2018

    Kabinett beschließt Entschädigung für Atomkonzerne

    2011 beschlossen Union und FDP den Atomausstieg bis 2022. Das führte zur Stilllegung von acht Atomkraftwerken.

    Erst eine satte Laufzeitverlängerung, dann die Kehrtwende in der Atompolitik nach der Katastrophe von Fukushima: Das Hin und Her der damaligen schwarz-gelben Bundesregierung trifft die Steuerzahler.

  • Ausstellung im Stadthaus 1 zu den Gefahren der Radioaktivität

    Di., 24.04.2018

    Das Leben nach dem Fallout

    Unter anderem informierten (v.r.) Karla Behnes (Die Kinder von Tschernobyl), Engenija Filomenko (Zeitzeugin), Wolfgang Wiemers (Umweltforum), Prof. Isak Margolin aus Minsk (Dolmetscher) und Dr. Eva Dammann (ippnw) über die Folgen von Radioaktivität.

    Tschernobyl ist für viele ein fernes Ereignis aus dem letzten Jahrhundert, auch die Erinnerung an Fukushima schwindet bereits. Doch über die langfristigen Folgen von Radioaktivität und wie sie ganze Landstriche für Jahrzehnte zeichnet, darüber informiert eine Ausstellung im Stadthaus 1.