Harare



Alles zum Ort "Harare"


  • Regierung

    Sa., 28.09.2019

    Mugabe in seinem Heimatdorf beigesetzt

    Harare (dpa) - Drei Wochen nach seinem Tod ist Simbabwes Ex-Präsident Robert Mugabe in seinem Heimatdorf Kutama beigesetzt worden. An der von Sicherheitspersonal abgeschirmten Zeremonie nahmen seine Familie und einige Hundert geladene Gäste teil, nicht aber Staatschef Emmerson Mnangagwa. Mit Mnangagwa hatte Mugabes Witwe Grace erbittert über den Ort des Grabes gestritten, denn der Präsident wollte Mugabe auf dem sogenannten Heldenacker nahe der Hauptstadt Harare beisetzen lassen. Mugabe hatte das Land 37 Jahre lang regiert. Er war am 6. September im Alter von 95 Jahren in Singapur gestorben.

  • Beisetzung erst in einem Monat

    Sa., 14.09.2019

    Zehntausende bei Trauerfeier für Robert Mugabe

    Der mit einer Nationalfahne bedeckte Sarg von Robert Mugabe wird im «National Sports Stadium» aufgebahrt.

    Simbabwe nimmt Abschied von einem Staatsmann, der das afrikanische Land im Guten wie im Schlechten nachhaltig geprägt hat. Zur offiziellen Trauerfeier für Robert Mugabe kommen alte Weggefährten.

  • Regierung

    Sa., 14.09.2019

    Offizielle Trauerfeier für Mugabe in Harare

    Harare (dpa) - In Simbabwe findet heute eine offizielle Trauerfeier für den im Alter von 95 Jahren verstorbenen früheren Präsidenten Robert Mugabe statt. In einem für 60 000 Zuschauer ausgelegten Stadion in der Hauptstadt Harare werden Zehntausende Trauergäste erwartet. Nach einer inzwischen beigelegten Kontroverse zwischen der Regierung und der Familie um die Begräbnisstätte soll Mugabe nun in einem Monat auf dem bei Harare gelegenen Heldenacker begraben werden. Zuvor soll dort laut Regierung erst noch ein Mausoleum für ihn errichtet werden.

  • Porträt

    Fr., 13.09.2019

    Robert Mugabe - Vom Freiheitskämpfer zum Despoten

    Simbabwes Ex-Präsident Robert Mugabe.

    Mugabe war ein gefeierter Freiheitskämpfer und Hoffnungsträger. Dann klammerte er sich an die Macht - und ließ Simbabwe in den wirtschaftlichen Ruin abgleiten. Er gab erst auf, als Panzer durch Harare fuhren.

  • Regierung

    Do., 12.09.2019

    Chaos und Verletzte bei Trauer um Simbabwes Ex-Präsidenten

    Harare (dpa) - Nach der Aufbahrung des Leichnams von Simbabwes Ex-Präsident Robert Mugabe in einem Stadion in Harare ist es dort zu tumultartigen Szenen gekommen. Beobachter berichteten über «mehrere Verletzte», die auf Tragen abtransportiert worden seien. Das Chaos brach aus, als sich die Trauernden für eine letzte Ehrerweisung am Sarg des umstrittenen Langzeitherrschers einreihen wollten. Der Langzeitherrscher starb vergangene Woche 95-jährig in Singapur, wo er sich zur medizinischen Behandlung aufgehalten hatte.

  • Regierung

    Do., 12.09.2019

    Chaos und Verletzte bei Trauer um Mugabe

    Harare (dpa) - Nach der Aufbahrung des Leichnams von Simbabwes Ex-Präsident Robert Mugabe in einem Stadion in Harare ist es dort zu tumultartigen Szenen gekommen. Beobachter berichten von mehreren Verletzten, die auf Tragen abtransportiert worden seien. Der Nachrichtenkanal ZimLive zeigte per Twitter Videos von Menschen, die bewusstlos am Boden lagen. Der Tumult war ausgebrochen, als sich die Trauernden für eine letzte Ehrerweisung am Sarg des umstrittenen Langzeitherrschers einreihen wollten.

  • Chronist und Kritiker

    Mi., 23.01.2019

    Simbabwes legendärer Musiker «Tuku» ist tot

    Oliver Mtukudzi ist tot.

    Mehr als 60 Alben hat Oliver Mtukudzi im Laufe seiner Karriere aufgenommen. In seiner Musik spiegelt sich die Geschichte seines Heimatlandes wider.

  • Auswärtiges Amt warnt

    Mi., 16.01.2019

    Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden

    Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein.

    Nach gewaltvollen Protesten wegen einer Verdopplung der Benzinpreise herrscht in Simbabwe weiterhin ein erhöhtes Risiko für Unruhen. Urlauber sollten vor allem in den Zentren wachsam bleiben.

  • Unfälle

    Mi., 07.11.2018

    Bericht: Mindestens 47 Tote bei Busunfall in Simbabwe

    Harare (dpa) - Beim Zusammenstoß zweier Busse sind in Simbabwe mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet der staatliche Rundfunk Zimbabwe Broadcasting Corporation. Demnach kollidierten die beiden Busse auf der Strecke zwischen der Hauptstadt Harare und der Stadt Mutare. Der Unfall passierte in der Nähe der Stadt Rusape im Osten des Landes. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder, hieß es. In Simbabwe gibt es oft schwere Verkehrsunfälle, weil viele Straßen und Fahrzeuge schlecht gepflegt sind.

  • Nach Sieg Mnangagwas

    Fr., 03.08.2018

    Skepsis über Neubeginn in Simbabwe

    Emmerson Mnangagwa, Präsident von Simbabwe, nachdem er seine Stimme abgegeben hat.

    Die Präsidentenwahl in Simbabwe sollte eigentlich eine neue Ära einläuten. Stattdessen floss Blut bei Demonstrationen der Opposition, die Wahlbetrug wittert. Kann Mnangagwa die internationale Gemeinschaft überzeugen, dass ein neues Simbabwe bevorsteht?