Hechingen



Alles zum Ort "Hechingen"


  • Prozesse

    Do., 24.10.2019

    80 Jahre alter Bankräuber muss ins Gefängnis

    Hechingen (dpa) - Ein 80 Jahre alter Serienbankräuber ist vom Landgericht Hechingen zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Überfälle hätten für die Bankangestellten zum Teil gravierende Folgen gehabt, sagte der Vorsitzende Richter Hannes Breucker. Sie hätten Todesängste erlitten, einige von ihnen kämpften mit Angstzuständen und Alpträumen. Der Angeklagte aus Kirchzarten bei Freiburg hatte zum Prozessauftakt gestanden, zwischen 2009 und 2019 mehrere Banken überfallen zu haben. Anfang Mai wurde er nach einem Überfall in Balingen verhaftet.

  • Prozesse

    Fr., 12.07.2019

    Kurz vor Urteil: Angeklagter flieht aus Gericht

    Hechingen (dpaw) - Kurz vor seiner Verurteilung zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe ist ein Angeklagter aus dem Landgericht Hechingen in Baden-Württemberg geflohen. Der 24-Jährige nutzte dazu eine Verhandlungspause. Wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, saß er nicht in Untersuchungshaft. Als der Angeklagte nicht mehr zur Verkündung erschien, begann die Polizei nach ihm zu suchen. Der Mann musste sich vor Gericht wegen Verabredung zum Mord verantworten.

  • Porträt

    Di., 05.03.2019

    Der schwäbische Diplomat

    Kinkel führte das Auswärtige Amt über sechs Jahre lang.

    Er hatte das sympathieträchtige Amt des Außenministers inne und er war Vizekanzler. Doch aus dem Schatten seines Ziehvaters Genscher konnte sich Klaus Kinkel lange nicht lösen. Jetzt ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.

  • Staatsanwaltschaft prüft

    Di., 09.01.2018

    Verwalter: Alno wohl schon seit 2013 zahlungsunfähig

    Unter dem Namen Neue Alno GmbH will der Hersteller noch im ersten Quartal neue Küchen ausliefern.

    Der schon totgesagte Küchenbauer Alno ist gerettet, trotzdem läuft das Insolvenzverfahren weiter. Verwalter Hörmann bringt nun Details aus der Vergangenheit ans Licht. Die Lage war wohl noch viel schlimmer als gedacht.

  • Notfälle

    Di., 02.01.2018

    Silvesterböller explodiert in der Hand eines Zehnjährigen

    Hechingen (dpa) - Ein Zehnjähriger hat sich in Hechingen beim Zünden eines gefundenen Silvesterböllers schwer verletzt. Der Junge sammelte den wohl in der Silvesternacht nicht explodierten Knaller am Neujahrstag auf und zündete die kurze Lunte mit einem Feuerzeug an, wie die Polizei in Baden-Württemberg mitteilte. Der Böller explodierte in der linken Hand des Kindes. Trotz schwerster Handverletzungen schaffte es der Junge noch bis nach Hause. Der Rettungsdienst brachte den Zehnjährigen in eine Klinik. 

  • Betrieb geht voerst weiter

    Do., 13.07.2017

    Küchenhersteller Alno saniert sich vorerst in Eigenregie

    Die Aufschrift ALNO AG prangt in Pfullendorf am Haupteingang des Küchenherstellers Alno.

    Wie geht es bei Alno weiter? Die Frage beschäftigt die Mitarbeiter des insolventen Küchenherstellers. Am Stammsitz ist eine Mitarbeiterversammlung geplant.

  • Keine Einigung mit Gläubigern

    Mi., 12.07.2017

    Möbelhersteller Alno stellt Insolvenzantrag

    Alno kämpft seit dem Börsengang 1995 mit Problemen - bis auf wenige Ausnahmen gab es jedes Jahr Verluste.

    Alno kämpft seit dem Börsengang 1995 mit Problemen - bis auf wenige Ausnahmen gab es jedes Jahr Verluste. Nun soll das Unternehmen durch ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gerettet werden.

  • Kangal gilt als gefährlich

    Fr., 02.06.2017

    Tödliche Hundeattacke: Der Halterin droht eine Anklage

    Ein Kangal in einem Käfig: Ein Hund dieser Rasse hat in Baden-Württemberg eine 72 Jahre alte Frau getötet.

    Die Obduktion bestätigt, was hilflose Zeugen mit ansehen mussten: Schwere Hundebisse haben zum Tod einer 72-jährigen Frau geführt. Die Debatte um den Umgang mit gefährlichen Hunden bekommt neuen Auftrieb. Die Halterin könnte vor Gericht kommen - und ins Gefängnis.

  • Verteidigung

    Mi., 24.05.2017

    Kein Strafverfahren zu angeblichen Sexhandlungen in Kaserne

    Hechingen (dpa) - Die Affäre um angebliche sexuell-sadistische Praktiken in der Ausbildungskaserne der Bundeswehr im baden-württembergischen Pfullendorf hat keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Prüfung der erhobenen Vorwürfen habe keinen Anfangsverdacht für strafbares Verhalten ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Hechingen mit. Ein zweites Verfahren, bei dem es um quälerische Aufnahmerituale geht, wird der Anklagebehörde zufolge von der Staatsanwaltschaft jedoch weitergeführt.

  • Kaserne in Pfullendorf

    Fr., 27.01.2017

    Soldaten wegen sadistischer «Aufnahmerituale» suspendiert

    Die Bundeswehr stellte Anzeige gegen mehrere Soldaten.

    Sie wollten Elite-Kämpfer werden, doch bei der Ausbildung sollen sie gedemütigt worden sein: Junge Soldaten in Baden-Württemberg. Die Ermittlungen laufen.