Hunnebecke



Alles zum Ort "Hunnebecke"


  • Anwohnerinitiative „Grünes Wohnen am Bach“

    So., 06.10.2019

    „Das Ziel des Vereins ist erreicht“

    Strahlender Tiefbauamtsleiter: Michael Grimm zeigt auf das vergrößerte Durchlassrohr, das nun einen stattlichen Durchmesser von 2,4 Metern aufweist.

    Die Stadt Münster hat den neuen, vergrößerten Durchlass der Hunnebecke feierlich eröffnet. Daraufhin hat die Initiative „Grünes Wohnen am Bach“ freudig ihre Auflösung angekündigt.

  • Bachpatenschaft

    Do., 19.09.2019

    Kita hat Hunnebecke fest im Blick

    Thomas Hövelmann (hintere Reihe, 2.v.r.) übergab die Bachpatenschaft-Urkunde an die Kita-Leiterin Elisabeth Schulz (hintere Reihe, 3.v.r.).

    Die Jungen und Mädchen der Kita Krokodile haben beschlossen, sich intensiv um die Hunnebecke zu kümmern. Sie haben eine „Bachpatenschaft“ übernommen. Das ist auch mit Aufgaben verbunden.

  • Bauarbeiten

    Mi., 21.08.2019

    B 54 ab Freitag wieder frei - aber nicht für lange

    Bauarbeiten: B 54 ab Freitag wieder frei - aber nicht für lange

    Zwei Monate lang war die B 54 bei Nienberge ein Nadelöhr, ab Freitag heißt es wieder freie Fahrt. Doch die nächste Baustelle auf der Bundesstraße lässt nicht lange auf sich warten, samt Vollsperrung.

  • Hochwasserschutz-Maßnahme

    Mi., 03.07.2019

    B 54 wird bei Nienberge zum Nadelöhr

    Die B 54 wird bei Nienberge zum Nadelöhr (hier ein Archivbild). Grund ist eine Baumaßnahme für den Hochwasserschutz.

    Die B 54 wird bei Nienberge zum Nadelöhr: Ab Mittwoch (3. Juli) steht in beide Fahrtrichtungen jeweils nur eine Spur zur Verfügung.

  • Neuer Durchlass für Hunnebecke

    Do., 06.06.2019

    Hochwasserschutz für 1,53 Millionen

    Symbolischer erster Spatenstich für den neuen Durchlass der Hunnebecke, an dem sich auch Oberbürgermeister Markus Lewe (5.v.l.) beteiligt. Der neue Durchlass ersetzt den alten .

    Die Stadt investiert in den Hochwasserschutz des Baugebiets am Waltruper Weg: Dort wurde während des Jahrhundert-Unwetters 2014 nahezu der gesamte Bereich überflutet.

  • Interview mit der Verwaltung

    Fr., 29.06.2018

    Neuer Rohrdurchlass kommt später

    Der künftige Abfluss wird rund zehn Meter rechts versetzt vom derzeitigen Rohr entstehen, das durch einen Zaun gesichert ist. Der derzeitige Abfluss verschwindet

    Nach dem Jahrhundert-Unwetter im Jahr 2014 soll eine Baumaßnahme eine erneute Überflutung des Baugebiets Waltuper Weg verhindern.

  • Nach dem Jahrhundert-Unwetter

    Di., 26.06.2018

    Angst vor erneuter Katastrophe in Nienberger Baugebiet

    Bei Regen schwellen die Hunnebecke und ihre Zuflüsse merklich an. Grünzeug wird angeschwemmt, das zu verklumpen droht.

    So etwas will keiner mehr erleben: Das Unwetter um Juli 2014 ist vor allem den Anwohnern des Baugebiets „Waltruper Weg“ im münsterischen Stadtteil Nienberge in Erinnerung geblieben. Nun wird Kritik laut, dass von den versprochenen Sicherheitsmaßnahmen bislang nichts umgesetzt wurde.

  • Sanierung der Hunnebecke

    Fr., 18.11.2016

    Kritik: Mangelnde Bürger-Information

    Der Abfluss der Hunnebecke reicht nicht aus. Auf Vorschlag des Tiefbauamts soll ein breiteres Rohr für eine ökologische Verbesserung sorgen.

    Auf breite und überparteiliche Zustimmung stieß bei der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Münster-West der Vorschlag aus dem Tiefbauamt, am Waltruper Weg einen neuen Abfluss für den Fluss Hunnebecke zu bauen.

  • BV begrüßt neuen Hunnebecke-Abfluss

    Fr., 18.11.2016

    Kritik an mangelnder Bürger-Information

    Der Abfluss der Hunnebecke reicht nicht aus. Auf Vorschlag des Tiefbauamts soll ein breiteres Rohr für eine ökologische Verbesserung sorgen.

    Auf breite und überparteiliche Zustimmung stieß bei der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Münster-West der Vorschlag aus dem Tiefbauamt, am Waltruper Weg einen neuen Abfluss für den Bach Hunnebecke zu bauen.

  • Schutz vor Überflutung

    Fr., 11.11.2016

    Neuer Abfluss für Hunnebecke

    Die Hunnebecke fließt vom Waltruper Weg in Richtung B54. Unterirdisch soll der doppelt so große Abfluss verlegt werden und zwar direkt neben dem vorhandenen.

    Eine Katastrophe wie im Juli 2014 soll sich möglichst nicht wiederholen: Damals sorgten sintflutartige Regenfälle dafür, dass auch das Neubaugebiet Waltruper Weg meterhoch unter Wasser stand. Ein neues Abflussrohr soll dies verhindern.