Irak



Alles zum Ort "Irak"


  • Polizei-Einschätzung

    Sa., 17.10.2020

    91 Rückkehrer aus Syrien und Irak gelten als «Gefährder»

    Das Archivfoto zeigt eine Flagge des IS in der syrischen Stadt Kobane.

    Fast 100 Personen, die sich in Syrien oder dem Irak aufgehalten haben, werden von den Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestuft. Nicht alle von ihnen waren aber als IS-Kämpfer dort.

  • Vortragsabend „Krieg und Vertreibung in Syrien und im Irak“

    Mi., 07.10.2020

    Eindrucksvoller Bericht über einen Konflikt ohne Hoffnung

    Berichtete bei seinem Vortrag in der St.-Sebastian-Kirche von Krieg und Vertreibung in Syrien und im Irak: Pfarrer Jochen Reidegeld.

    Es ging um Menschen in zerstörten Städten und Flüchtlingslagern: In der Nienberger St.-Sebastian-Kirche berichtete Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld von der Not, die die Aktion Hoffnungsschimmer zu lindern versucht.

  • Militärische Rolle

    Sa., 03.10.2020

    Verbündete wollen mehr Engagement Deutschlands

    In der Nato werde Deutschland seiner Verantwortung gerecht und erfülle die gestellten Ansprüche stets, sagt Eberhard Zorn.

    Der ranghöchste Soldat der Bundeswehr blickt auf die militärische Rolle Deutschlands. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Bündnisverteidigung erneut eine Hauptaufgabe. In einer instabileren Welt tragen aber auch Partner ihre Erwartungen vehementer vor.

  • Extremismus

    Mo., 28.09.2020

    NRW schiebt sechs Gefährder ab

    Joachim Stamp (FDP), stellvertrretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Die Corona-Pandemie erschwert Abschiebungen. Das Land NRW hat es dennoch geschafft, in diesem Jahr bereits sechs sogenannte Gefährder außer Landes zu bringen. Für den zuständigen Minister hatte jeder von ihnen das Potenzial des Weihnachtsmarkt-Attentäters von Berlin.

  • Weniger Soldaten

    Mi., 09.09.2020

    Bundeskabinett beschließt neues Irak-Mandat

    Bundeswehrsoldaten und kurdische Peshmerga Soldaten gehen in der Ausbildungseinrichtung Bnaslawa bei einer Übung am Rand einer Straße in Irak entlang.

    Im Irak soll der Druck auf die Terrormiliz IS aufrechterhalten werden. Allerdings wird Deutschland weniger Soldaten einsetzen können. Wegen der Corona-Pandemie ist es um den Einsatz der Bundeswehr sowieso ruhiger geworden.

  • Vor sechs Jahren flohen Samah Kahlaf und ihr Familie aus dem Irak

    Mo., 07.09.2020

    Als der IS Jagd auf Jesiden machte

    Vor sechs Jahren flohen Samah Kahlaf und ihr Familie aus dem Irak: Als der IS Jagd auf Jesiden machte

    Der 3. August 2014 war ein schrecklicher und unvergesslicher Tag für Samah Kahlaf. Sie war zwölf Jahre alt. An diesem Tag verließ Samah mit ihrer Familie den Irak, ihr Heimatland. Nicht freiwillig, sondern weil der Terror nahte. Es ging um Leben und Tod. Familie Kahlaf und viele andere Familien wohnten in Sindschar. 

  • Lebensgefährliche Reise

    Fr., 28.08.2020

    Tausende Migranten überqueren den Ärmelkanal

    Eine Gruppe von mutmaßlichen Migranten überquert den Ärmelkanal in einem kleinen Boot in Richtung Dover.

    Immer mehr Migranten wagen die heimliche Reise über den Ärmelkanal von Frankreich nach Großbritannien. Der Strom der Menschen könnte zur Belastungsprobe für das Verhältnis beider Länder werden.

  • Die neuen Fronten des IS

    Di., 25.08.2020

    Wie stark ist die IS-Terrormiliz heute?

    Afghanische Sicherheitskräfte versammeln sich nach einem Angriff vor einem Gefängnis. (Archiv).

    Nach der Ausrufung ihres sogenannten Kalifats 2014 verbreitete die IS-Terrormiliz jahrelang Schrecken. Vom arabischen Raum hat sie sich nach Afrika und Asien ausgedehnt. Experten warnen aber davor, den Dschihadisten zu viel Einfluss zuzuschreiben.

  • Täter schuldfähig?

    Do., 20.08.2020

    Aufarbeitung nach Anschlag auf Hochtouren

    Kreidespuren der Polizei von dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf der Berliner Stadtautobahn.

    Seit mehr als vier Jahren lebt der Gewalttäter von der Berliner Autobahn in Deutschland. Einige Jahre davon in einer Containersiedlung. Nach der Tat stellt sich die Frage, ob er jemals in seiner neuen Heimat ankam.

  • Gesellschaft

    So., 09.08.2020

    Fünf Jahre nach dem Flüchtlingssommer: Asylpolitik trennt

    Flüchtlinge im Oktober 2015 an der deutsch-österreichischen Grenze.

    Das Elend in den Krisenregionen der Welt kennen die meisten Deutschen nur vom Bildschirm. Vor fünf Jahren standen Hunderttausende Geflüchtete mit einem Mal vor der Tür. Die Sympathie war anfangs groß. Und heute?