Irak



Alles zum Ort "Irak"


  • Trotz US-Sanktionen

    Di., 15.10.2019

    Erdogan setzt seine Offensive gegen Kurden fort

    Rauch über der syrischen Stadt Ras al-Ain: Die Kurdenmilizen haben die wichtige Grenzstadt zurückerobert.

    Die US-Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand trifft beim türkischen Präsidenten Erdogan auf taube Ohren. In Nordsyrien tobten weiter schwere Kämpfe zwischen seinen Soldaten und der Kurdenmiliz YPG. Amerikanische Soldaten setzten sich unterdessen Richtung Irak ab.

  • Antrag formal unzulässig

    Do., 10.10.2019

    Linksfraktion scheitert mit Klage gegen Anti-IS-Einsatz

    Ein Waffensystemoffizier des Taktischen Aufklärungsgeschwaders 51 «Immelmann» steht auf dem Fliegerhorst vor einem Tornado-Aufklärungsflugzeug.

    Mit Aufklärungsjets und Tankflugzeugen beteiligt sich die Bundeswehr seit fast vier Jahren an der Anti-IS-Koalition. Eine Klage dagegen ist jetzt aus formalen Gründen abgewiesen worden. Die Entscheidung könnte trotzdem Auswirkungen auf künftige Einsätze haben.

  • Fragen und Antworten

    Mo., 07.10.2019

    Die Türkei und Nordsyrien: Eine neue Front?

    Artilleriegeschütze der türkischen Streitkräfte werden in der Provinz Sanliurfa an ihre neuen Positionen nahe der Grenze zu Syrien gebracht.

    Die Kurden waren die engsten Verbündeten der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien. Jetzt lässt Donald Trump seine Partner im Stich und zieht Truppen zurück. Mit unabsehbaren Konsequenzen - unter anderem für die Sicherung von Tausenden gefangenen IS-Kämpfern.

  • Konflikte

    Sa., 05.10.2019

    Rund 100 Tote bei Protesten im Irak

    Bagdad (dpa) - Nach tagelangen blutigen Protesten im Irak gerät die irakische Regierung zunehmend unter Druck. Die Zahl der Toten seit Beginn der Demonstrationen gegen Korruption und Misswirtschaft am Dienstag stieg auf rund 100. Das berichteten die staatliche Menschenrechtskommission in Bagdad und Augenzeugen. Fast 4000 Menschen wurden demnach verletzt. Die allermeisten Opfer seien Demonstranten gewesen, erklärte die Menschenrechtskommission. Sicherheitskräfte waren in den vergangenen Tagen immer wieder mit Tränengas und Schüssen gegen die Proteste vorgegangen.

  • Ruf nach Regierungsrücktritt

    Sa., 05.10.2019

    Fast 100 Tote bei Protesten im Irak

    Regierungsfeindliche Demonstranten haben während einer Demonstration in Bagdad Feuer gelegt und eine Straße blockiert.

    Korruption und Misswirtschaft sind im Irak weit verbreitet. Gleichzeitig klagen vor allem die Jüngeren über fehlende Jobs. Wut auf die Regierung und die politische Elite treibt sie auf die Straße.

  • Konflikte

    Sa., 05.10.2019

    Fast 100 Tote bei Protesten im Irak

    Bagdad (dpa) - Nach tagelangen blutigen Protesten im Irak gerät die irakische Regierung zunehmend unter Druck. Die Zahl der Toten seit Beginn der Demonstrationen gegen Korruption und Misswirtschaft am vergangenen Dienstag stieg auf 93, wie die staatliche Menschenrechtskommission in Bagdad mitteilte. Fast 4000 Menschen wurden demnach verletzt. Die allermeisten Opfer seien Demonstranten gewesen. Sicherheitskräfte waren in den vergangenen Tagen immer wieder mit Tränengas und Schüssen gegen die Proteste vorgegangen.

  • Konflikte

    Sa., 05.10.2019

    Zahl der Toten bei Protesten im Irak steigt auf mehr als 90

    Bagdad (dpa) - Die Zahl der Toten bei den mehrtägigen Protesten im Irak ist weiter gestiegen. Seit Beginn vor vier Tagen seien 93 Menschen ums Leben gekommen, teilte die staatliche Menschenrechtskommission in Bagdad mit. Demnach wurden fast 4000 Menschen verletzt. Bei der überwiegenden Zahl der Opfer handele es sich um Demonstranten. Außerdem seien Dutzende Gebäude beschädigt worden. In der Hauptstadt und in mehreren anderen Provinzen waren am Dienstag Proteste gegen Korruption und Misswirtschaft ausgebrochen.

  • Konflikte

    Sa., 05.10.2019

    Zahl der Toten bei Protesten im Irak steigt auf mehr als 70

    Bagdad (dpa) - Die Zahl der Toten bei den Protesten im Irak ist weiter gestiegen. Seit Beginn vor vier Tagen seien 73 Menschen ums Leben gekommen, teilte die staatliche Menschenrechtskommission mit. Demnach wurden mehr als 3200 Menschen verletzt. Bei der überwiegenden Zahl der Opfer handele es sich um Demonstranten. Außerdem seien Dutzende Gebäude beschädigt worden. In der Hauptstadt sowie in mehreren anderen Provinzen vor allem im Süden des Landes waren am Dienstag Proteste gegen Korruption und Misswirtschaft ausgebrochen.

  • Druck auf Regierung wächst

    Fr., 04.10.2019

    Mindestens 38 Tote bei Protesten im Irak

    Ein Demonstrant zeigt vor lodernden Flammen das Siegeszeichen. In mehreren Provinzen stürmten die Protestler Gebäude und legten Feuer. Viele Iraker klagen über die vernachlässigte Infrastruktur sowie über die Arbeitslosigkeit.

    Den vierten Tag in Folge gehen die Demonstrationen im Irak weiter. Die Wut ist groß, weil Reformversprechen seit langem nicht eingehalten werden. Die höchste moralische Stimme des Landes mahnt.

  • Konflikte

    Fr., 04.10.2019

    Tote im Irak: Premier sieht Demonstranten im Recht

    Bagdad (dpa) - Nach tagelangen wütenden Protesten gegen Korruption und Misswirtschaft im Irak hat die Regierung die Forderungen der Demonstranten als «berechtigt» anerkannt. Die Regierung sei um eine Lösung bemüht, doch gebe es «keine Zauberformel», um alle Probleme zu lösen», sagte Regierungschef Adel Abdel Mahdi im Staatsfernsehen. Er forderte die Demonstranten auf, friedliche Proteste nicht in Chaos abgleiten zu lassen. Seit Beginn der Proteste am Dienstag kamen 25 Menschen ums Leben, fast 1500 wurden verletzt, wie die Hohe Menschenrechtskommission mitteilte.