Iran



Alles zum Ort "Iran"


  • Urananreicherung

    So., 11.04.2021

    Iran: «Terrorakt» in Atomanlage Natans

    Dieses von der iranischen Atomorganisation (AEOI) veröffentlichte Bild zeigt Zentrifugen in der Urananreicherungsanlage Natans.

    Ein «Zwischenfall» in der Atomanlage Natans sorgt für Unruhe im Iran und Hardliner im Parlament zeigen Präsident Ruhani an. Und das, bevor in Wien die Atomverhandlungen in eine neue Runde gehen.

  • Frachter auf Mine gelaufen

    Mi., 07.04.2021

    Explosion auf iranischem Schiff im Roten Meer

    Das iranische Frachtschiff liegt im Roten Meer vor der Küste des Jemen.

    Tel Aviv/Teheran (dpa) - Der iranische Frachter «Iran-Saviz» ist nach Angaben des Außenministeriums in Teheran bei einer Explosion am Dienstagabend im Roten Meer leicht beschädigt worden.

  • Treffen in Wien

    Di., 06.04.2021

    Neue Dynamik soll Atomabkommen mit dem Iran retten

    Polizisten stehen vor dem Wiener Hotel Imperial, in dem eine Verhandlungsdelegation aus dem Iran untergebracht ist.

    Nach fast drei Jahren Kampf um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran keimt Hoffnung auf. Sind Washington und Teheran bereit, wieder aufeinander zuzugehen? Die Vorzeichen standen selten so gut.

  • Ausgesetztes Abkommen

    So., 04.04.2021

    Iran: Keine Verhandlungen mit USA bei Atomtreffen

    Irans Vizeaußenminister Abbas Araghchi stellt vor dem Atomtreffen in Wien Forderungen an Washington: «Irans Politik diesbezüglich ist klar und einfach: Die USA müssen zum Wiener Atomabkommen zurück.».

    «Wir werden in Wien weder direkt noch indirekt mit den USA sprechen»: Irans Außenminister dementiert Berichte, wonach es bei einem anstehenden Treffen zu einem Austausch der Erzfeinde kommen könnte.

  • Krisenregion

    So., 04.04.2021

    Mehr als 72.000 Flüchtlinge suchen Schutz in Afghanistan

    Viele Flüchtlinge in Afghanistan haben kein festes Dach über dem Kopf, sondern leben in behelfsmäßigen Zelten (Archiv).

    Gewalt ist in Afghanistan an der Tagesordnung - dennoch sind laut UN-Flüchtlingshilfswerk Zehntausende Menschen vor noch Schlimmerem in das Land geflüchtet. Viele leben in bitterer Armut.

  • Ausgesetztes Abkommen

    Sa., 03.04.2021

    Iran setzt Hoffnung auf neue Atomverhandlungen

    Das iranische Atomkraftwerk Buschehr.

    Ex-Präsident Trump kündigte das Atomabkommen mit dem Iran auf und setzte auf harte Sanktionen. Sein Nachfolger Biden will die Wiener Vereinbarung von 2015 retten. Das Zeitfenster spielt dabei eine große Rolle.

  • Online-Konferenz

    Fr., 02.04.2021

    Iran-Atomabkommen: EU arbeitet an Rückkehr der USA

    Der damalige Generaldirektor der IAEO, Yukiya Amano (l), und der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akhbar Salehi, tauschen am 14.07.2015 in Wien die unterschriebenen Verträge, die das iranische Atomprogramm regeln sollen.

    Im Atomstreit mit dem Iran gibt es wieder Bewegung. Teheran und die fünf Vertragspartner berieten, wie Washington wieder in den Atomdeal eingebunden werden könnte. Die nächste Runde folgt am Dienstag.

  • Junge Afghanin war in Moria

    Fr., 02.04.2021

    „Es ist nicht nur meine Geschichte“

    Über die unhaltbaren Zustände im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos wurde schon viel berichtet.

    Sie möchte anonym bleiben, aber trotzdem ihre Geschichte erzählen. Denn sie weiß, dass es unzähligen anderen Menschen genauso ergeht wie ihr damals. Acht Monate hat die junge Frau aus Afghanistan im Flüchtlingslager Moria gelebt. Die Zeit dort hat sie schwer traumatisiert.

  • Aufrüstung

    So., 21.03.2021

    Experte: London riskiert Glaubwürdigkeit bei Atomwaffen

    Eine Hand hält an Bord des britischen U-Boots «HMS Vigilant» die rote Auslöse-Einrichtung, die der Waffenoffizier des U-Boots im Fall eines Atomwaffen-Einsatzes nutzen würde.

    Großbritannien erhöht die Obergrenze für seine Atomwaffensprengköpfe und will sich bei seiner Verteidigungsstrategie stärker am indopazifischen Raum ausrichten. Doch das birgt auch Risiken.

  • Gelungene Integration

    Di., 09.03.2021

    Flüchtling Ramesh Mohamedi ist „ein toller Typ“

    Ramesh Mohamedi (li.) und sein Chef Lars Heimann

    Ramesh Mohamedi, damals bei seiner Flucht 16 Jahre alt, ist ein gutes Beispiel, wie eine Integration in eine völlig andere Welt funktioniert hat. Der SV Fortuna hat einen großen Teil dazu beigetragen, damit er sich sprachlich, sportlich und beruflich in der neuen Umgebung zurecht findet. Heute spielt er im Kader der ersten Mannschaft.