Kambodscha



Alles zum Ort "Kambodscha"


  • Wegen Corona-Virus

    Mi., 26.02.2020

    Angkor Wat verlängert Besuchszeiten

    Touristen können die Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha jetzt für das gleiche Geld länger besuchen.

    Die Corona-Virus-Krise hat weltweit Auswirkungen auf den Tourismus - in der berühmten Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha sind diese ausnahmsweise positiv für Urlauber.

  • Krankheiten

    Do., 20.02.2020

    «Westerdam»-Passagiere aus Dorsten: Häusliche Quarantäne

    Das MS Westerdam der Holland America Line.

    In Sachen Coronavirus gehen die deutschen Behörden weiter auf Nummer sicher: Zwei Ehepaare aus dem Kreis Recklinghausen sollen ab Freitag erstmal zu Hause bleiben und niemanden treffen. Sie waren an Bord des Kreuzfahrtschiffs «Westerdam», auf dem es einen Infektionsfall gab.

  • Weiter Ausharren in Kambodscha

    Mi., 19.02.2020

    Erste Passagiere verlassen die «Diamond Princess»

    Ein Bus wird inspiziert, bevor die ersten Passagiere des unter Quarantäne stehenden Kreuzfahrtschiffs «Diamond Princess» einsteigen.

    Nach zwei Wochen Quarantäne dürfen in Japan Tausende Passagiere der «Diamond Princess» an Land gehen und heimkehren. Deutsche von der «Westerdam» in Kambodscha wissen noch nicht, wie sie nach Hause fliegen können. Aus China gibt es neue beunruhigende Meldungen.

  • Krankheiten

    Di., 18.02.2020

    «Westerdam»-Passagiere warten in Kambodscha auf Heimreise

    Passagiere stehen auf dem Oberdeck, während das Kreuzfahrtschiff in Sihanoukville, Kambodscha anlegt.

    Die «Westerdam» durfte es aus Sorge vor einer Einschleppung des Coronavirus Sars-CoV-2 mehrere Häfen nicht anlaufen. Nach einer Irrfahrt konnte das Kreuzfahrtschiff zwar anlegen. Einige Passagiere, darunter auch Touristen aus NRW, sitzen aber noch in Kambodscha fest.

  • Gesundheit

    So., 16.02.2020

    Doch noch ein Coronavirus-Fall unter «Westerdam»-Passagieren

    Kuala Lumpur (dpa) - Unter den in Kambodscha an Land gegangenen Passagieren der Kreuzfahrtschiffes «Westerdam» ist nun doch ein Coronavirus-Fall festgestellt worden. Eine 83-jährige Amerikanerin sei bei ihrer Weiterreise über Malaysia positiv getestet und ins Krankenhaus in Kuala Lumpur gemacht worden, teilte die malaysische Gesundheitsbehörde mit. Die «Westerdam» hatte eine Odyssee durch asiatische Gewässer hinter sich gebracht, da mehrere Länder aus Sorge vor dem Coronavirus dem Schiff das Anlegen untersagt hatten. Erst Kambodscha stimmte dem schließlich zu.

  • Wieder an Land

    Fr., 14.02.2020

    Erste Kreuzfahrt-Passagiere gehen in Kambodscha von Bord

    Nachdem sie das Kreuzfahrtschiff «Westerdam» im Hafen von Sihanoukville verlassen, zeigen sich einige Passagiere sichtbar erleichtert.

    Endlich dürfen sie von Bord: Nach einer tagelangen Irrfahrt durch Asien haben die ersten Passagiere in Kambodscha die «Westerdam» verlassen. Ein anderes Kreuzfahrtschiff, das seine Pläne ändern musste, ist noch unterwegs.

  • Vietnam blockiert «Aidavita»

    Do., 13.02.2020

    Ende der Odyssee? Kreuzfahrtschiff «Westerdam» in Kambodscha

    Das Kreuzfahrtschiff «Westerdam» durfte in Kambodscha im Hafen von Sihanoukville anlegen.

    Es reichte schon, dass das Schiff aus Hongkong kam. Die «Westerdam» musste tagelang durch asiatische Gewässer fahren, wegen der Angst vor Covid-19 durfte sie nirgends andocken - bis Donnerstag. Einem Aida-Schiff könnte eine ähnliche Odyssee drohen.

  • Ein Land im Wandel

    Sa., 01.02.2020

    Kambodscha öffnet sich Investoren und dem Tourismus

    haben zahlreiche Fischer ihre bunten Boote liegen.

    Zwischen Urlaubsresorts und Stinkfrucht-Plantagen liegt in Kambodschas Süden das Örtchen Kampot. Bei einer Fahrt auf dem örtlichen Fluss gibt Aussteiger Björn Seewald einen Einblick in die Schönheit der Natur und die Veränderungen, die die Öffnung des Landes mit sich bringt.

  • Unglück auf Baustelle

    So., 05.01.2020

    36 Tote bei Gebäude-Einsturz in Kambodscha

    Rettungskräfte fuhren eine Rettungsaktion in einem eingestürzten Gebäude in der Provinz Kep im Süden Kambodschas durch.

    Das Ausmaß des Unglücks wird erst zwei Tage später deutlich: 36 Menschen können nach einem Rohbau-Einsturz in Kambodscha nur noch tot geborgen werden. War minderwertiges Baumaterial im Spiel?

  • Unfälle

    So., 05.01.2020

    36 Tote bei Gebäude-Einsturz in Kambodscha

    Bangkok (dpa) - Beim Einsturz eines Rohbaus in Kambodscha sind nach Behördenangaben 36 Menschen ums Leben gekommen. 23 weitere konnten nach dem Unglück in dem südostasiatischen Land gerettet werden. Das noch nicht fertig gebaute siebenstöckige Haus war gestern in der Provinz Kep etwa 160 Kilometer südlich der Hauptstadt Phnom Penh eingestürzt. Zahlreiche Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. Heute wurden die Bergungsarbeiten abgeschlossen, meldet das Nachrichtenportal Fresh News Asia unter Berufung auf die Behörden. Unter den Toten seien sechs Kinder und 14 Frauen.