Lünen



Alles zum Ort "Lünen"


  • Justiz

    Mi., 18.11.2020

    Urteil: Sparkassenstiftung muss Vermögenshöhe offenlegen

    Auf einem Tisch in einem Gerichtssaal liegt ein Richterhammer aus Holz, darunter eine Richterrobe.

    Münster (dpa/lnw) - Eine Sparkassenstiftung mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben muss Bürgern laut eines aktuellen Gerichtsurteils Auskunft über ihr Vermögen erteilen. Das hat das Oberverwaltungsgericht am Dienstag im Fall einer Klage gegen die Bürger- und Kulturstiftung der Sparkasse Lünen entschieden, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde.

  • Unfälle

    Mo., 02.11.2020

    Mann springt auf anfahrenden Zug und rutscht ab: Tot

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Lünen (dpa/lnw) - Ein 32-Jähriger ist am Hauptbahnhof in Lünen auf einen anfahrenden Zug gesprungen, abgerutscht und ums Leben gekommen. Bei der Bundespolizei ging am Montag eine Meldung über eine Person ein, die auf eine bereits angerollte Regionalbahn gesprungen sei - und wenig später fanden Rettungskräfte 200 Meter entfernt eine leblose Person. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der Dortmunder nach ersten Erkenntnissen nur kurz auf einem Puffer zwischen zwei Waggons halten können, fiel dann ab, stürzte in die Gleisanlagen und überlebte dort nicht. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

  • Kriminalität

    Di., 06.10.2020

    Busfahrer rief zu Maskenverzicht auf: Vorerst freigestellt

    Ein Mann bringt eine Hinweistafel zur Maskenpflicht an.

    Düsseldorf/Werne (dpa/lnw) - Ein Busfahrer hat vergangene Woche auf der Fahrt von Werne nach Lünen die Fahrgäste aufgefordert, ihre Mund-Nasen-Bedeckungen abzulegen. Das bestätigte eine Sprecherin von Keolis Deutschland am Dienstag. Der Bus war als Schienenersatzverkehr der Eurobahn zwischen Münster und Lünen unterwegs. Die Motive des Mannes seien völlig unklar, sagte die Sprecherin. Jedenfalls sei sein Verhalten absolut inakzeptabel. Er werde aktuell nicht mehr eingesetzt.

  • Tarife

    Do., 01.10.2020

    Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Mehrere Städte betroffen

    Das Verdi-Logo prangt an einer Warnweste.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen hat die Gewerkschaft Verdi die Kommunalverwaltungen zum Warnstreik aufgerufen. Betroffen seien unter anderem Düsseldorf, Dortmund, Herne, Lünen, Mönchengladbach und Viersen sowie die Kreisverwaltung Recklinghausen, teilte ein Sprecher am Donnerstagmorgen mit. «Der Streik läuft seit etwa 7.00 Uhr an, die größten Auswirkungen werden wohl in großen Städten wie Düsseldorf und Dortmund zu spüren sein», sagte der Verdi-Sprecher.

  • Fußball: Altkreis-Serie

    Fr., 25.09.2020

    Einer geht noch rein – Herzschlagfinale für Union Lüdinghausen

    Bezirksligameister wird 2005 Union Lüdinghausen: Markus Bohr (h.v.l.), Andreas Weber, Dr. Frank Zurwonne, Tobias Albrink, Jens Gückel, Thorsten Janning, Marco Vogel, Christoph Wisse, Sascha Kirchhof, Michael Jung, Christian Brox, Emil Schwick, Stefan Pougin, Pawel Grondei, Walter Möllerfeld; Tobias Höning (v.v.l.), Thorsten Albers, Freddy Nolte, Rene Moltrecht, Max Frömbsdorff, Thorsten Zastrow, Torsten Schnaase, Werner Langenkämper, Ralf Bülskämper, Dieter Püyn und Sherim Kabashi (liegend vorne).

    2005 scheint Union Lüdinghausen im Rennen um den Landesligaaufstieg praktisch am Ziel. Doch in der langen Nachspielzeit beim Parallelspiel schießt Mitbewerber ATC Lünen ein Tor. Und noch eins. Und noch eins . . .

  • Arbeiten am Ortseingang Davensberg

    Do., 17.09.2020

    Bahn baut Treppe fürs Evakuieren

    Am Ortseingang von Davensberg wird eine Rettungstreppe gebaut, die genutzt werden kann, wenn Fahrzeuge beispielsweise evakuiert werden müssen.

    Die Deutsche Bahn arbeitet daran, die Strecke zwischen Münster und Lünen wieder für den Zugverkehr frei zu geben. Sie ist seit dem 6. Januar gesperrt.

  • Kriminalität

    Mo., 14.09.2020

    Gelb-rote Karte: Spieler tritt und schlägt Schiedsrichter

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Lünen (dpa/lnw) - Bei einem Fußballspiel in Lünen hat ein Spieler (36) nach einer gelb-roten Karte dem Schiedsrichter (25) in den Bauch getreten und in das Gesicht geschlagen. Ein Rettungswagen habe den Schiri ins Krankenhaus gebracht, berichtete die Polizei am Montag. Gegen den 36-Jährigen werde wegen Körperverletzung ermittelt.

  • Fußball: Westfalenliga

    So., 13.09.2020

    Westfalia Kinderhaus unterliegt Lünen 0:2

    Unter der Woche sechsfacher Torschütze im Pokal, am Sonntag nach neun Minuten verletzt raus: Pechvogel Jan Kniesel.

    Wenn es eine gute Nachricht für Westfalenliga-Aufsteiger Westfalia Kinderhaus gab, dann diese: Die 0:2-Schlappe gegen den Lüner SV klang nach einer ganz normalen Niederlage – und nicht nach der Lehrstunde, die sie tatsächlich war. Trainer Marcel Pielage war aber hautnah dabei und wusste es besser.

  • Wahlen

    So., 13.09.2020

    Lünen: Über zwei Stunden lang keine Stimmzettel für Wahl

    Lünen (dpa/lnw) - Bei den Kommunalwahlen in NRW sind in einem Wahllokal in Lünen am Vormittag zweieinhalb Stunden lang keine Stimmzettel für die Landratswahl ausgehändigt worden. Wie der Kreis Unna am Sonntag mitteilte, gab es zwischen 8.00 Uhr und 10.30 Uhr keine Stimmzettel. Betroffen davon waren rund 150 Wähler. Nachdem der Fehler bemerkt worden sei, sei den nachfolgenden Wählern des Wahllokals die korrekte Anzahl von Stimmzetteln ausgehändigt worden. Nach Abstimmung mit der Landeswahlleitung entschied die Kreiswahlleitung, die Stimmabgabe in dem Wahllokal weiterlaufen zu lassen. Ob und in welchem Umfang gegebenenfalls nachgewählt werden muss, will die Kreiswahlleitung später entscheiden. Wie es zu der Panne kommen konnte, wurde zunächst nicht bekannt.

  • Verkehr

    Mo., 17.08.2020

    Sperrung der Bahnstrecke Lünen-Münster endet im Oktober

    Münster/Dortmund (dpa/lnw) - Nach monatelangen Reparaturarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Münster und Dortmund ist für Pendler und Reisende ein Ende der Sperrung in Sicht. Ab dem 10. Oktober sollen die Züge tagsüber im Regionalverkehr (RB 50) und die Hälfte der Fernzüge auf wichtigen Verbindung zwischen NRW und Norddeutschland wieder regulär verkehren. Restarbeiten in den Nächten mit Sperrungen seien noch bis zum 26. Oktober erforderlich, teilte die Bahn mit.