Libanon



Alles zum Ort "Libanon"


  • Regierungsbildung gescheitert

    Sa., 26.09.2020

    Libanons designierter Premier Adib gibt auf

    Mustafa Adib während einer Pressekonferenz im Präsidentenpalast.

    Er wollte die vielen Probleme des Libanons anpacken und «in Rekordzeit» eine neue Regierung bilden. Nach wochenlangem Gerangel um Ministerposten wirft der designierte Premier Adib nun das Handtuch.

  • FI-Videokonferenz

    Mi., 23.09.2020

    Ein Land – viele Konflikte

    Clemens Ronnefeldt – hier im Gespräch mit dem Bischof Dr. Eli Hadad in Beirut – informierte die Mitglieder der FI und interessierte Bürger über die Ergebnisse seiner Libanon-Reise.

    Der Libanon ist ein vielschichtiges Land. Einen Eindruck davon vermittelte nun auf Einladung der Nottulner FI Clemens Ronnefeldt.

  • Hintergründe unklar

    Di., 22.09.2020

    Gewaltige Explosion im Süden des Libanons

    Der Ort der gewaltigen Explosion im Libanon liegt in der südlichen Region nahe der Grenze zu Israel.

    Im Südlibanon versetzt eine Explosion Anwohner eines Dorfes in Panik. Schwarzer Rauch steigt in den Bergen auf. Die Erinnerungen an die Katastrophe am 4. August in Beirut sind allgegenwärtig.

  • FI Nottuln

    Di., 15.09.2020

    „Ein Land unter Hochspannung“

    Referent Clemens Ronnefeldt traf im Oktober 2019 in Beirut Carol El-Sayed von der UN-Flüchtlingsorganisation (UNHCR)

    Vielen Nottulnern ist Clemens Ronnefeldt schon gut bekannt. Der Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes hat schon mehrfach auf Einladung der FI in Nottuln Vortragsabende gestaltet. Nun gibt es corona-bedingt einen Video-Vortragsabend mit ihm.

  • Nach Rücktritt von Regierung

    Mo., 31.08.2020

    Libanons Botschafter in Deutschland soll Premier werden

    Mustafa Adib, bisher Libanons Botschafter in Deutschland, ist designierter Ministerpräsident seines Landes.

    Wirtschaftskrise, Corona-Pandemie, Explosion in Beirut: Der Libanon erlebt eine der schwersten Zeiten seiner Geschichte. Jetzt soll es ein neuer Regierungschef richten. Doch er hat nur wenig Erfahrung.

  • Urteil zum Attentat

    Di., 18.08.2020

    Wer tötete Libanons Ex-Premier Rafik Hariri?

    Der frühere libanesische Premierminister Rafik Hariri (M) im Jahr 2004.

    Der Mord an Libanons ehemaligem Regierungschef schockte 2005 die Welt. Sechs Jahre verhandelte ein Sondertribunal ohne Angeklagte. Am Ende gab es viele Handy-Daten, wenig Beweise und ein Urteil.

  • Chaos als Chance?

    Mi., 12.08.2020

    Maas besucht die Trümmer im Beiruter Hafen

    Außenminister Heiko Maas sieht sich bei seinem Besuch in Beirut die immense Zerstörung nach der Explosion vom 4. August an.

    Die verheerende Explosion in Beirut hat auch die deutsche Botschaft schwer getroffen. Außenminister Maas reist in die libanesische Hauptstadt, um den Mitarbeitern beizustehen. Von seinem Besuch geht aber auch eine politische Botschaft aus.

  • Schwierige Regierungsbildung

    Di., 11.08.2020

    Noch immer Suche nach Opfern in Beirut

    Bagger entfernen Trümmer am Ort der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut.

    Explosion in Beirut, gewaltsame Proteste, Rücktritt des Kabinetts: Der Libanon befindet sich in einer verheerenden Lage. Wegen der Krise drängt die Zeit, schnell eine neue Regierung zu bilden.

  • Druck zu groß

    Mo., 10.08.2020

    Libanons Regierung tritt nach Explosion zurück

    Der libanesische Premier Hassan Diab hat seinen Rücktritt angekündigt.

    Eigentlich wollte Libanons Ministerpräsident mit einer Neuwahl die Wut seiner Landsleute nach der gewaltigen Detonation beruhigen. Am Ende aber blieb Hassan Diab nur der Rücktritt. Am Mittwoch will sich Außenminister Maas in Beirut ein Bild machen.

  • Nach der Explosion in Beirut

    So., 09.08.2020

    Libanon-Geberkonferenz sammelt über 250 Millionen Euro ein

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon.

    Mit der Katastrophe von Beirut droht der Libanon in seine nächste politische Krise abzurutschen. Bevor die Diskussion über eine Neuwahl ins Rollen kommt, räumen zwei Minister schon ihren Posten. Zugleich sagen internationale Partner Soforthilfen in Millionenhöhe zu.