Manila



Alles zum Ort "Manila"


  • Heimatbesuch auf den Philippinen geplatzt

    Sa., 21.03.2020

    Auf gepackten Koffern

    Da war die Welt noch in Ordnung: Freundin Stella von den Philippinen (l.) gratulierte zum sechsjährigen Bestehen des Internationalen Frauenfrühstücks Sabine Knauer und Laina Remer.

    Laina Remer und ihr Mann Hasso saßen praktisch schon auf gepackten Koffern. Doch das Coronavirus hat ihre Reisepläne durchkreuzt.

  • In Einkaufszentrum

    Mo., 02.03.2020

    Geiselnahme auf den Philippinen endet unblutig

    Ein ehemaliger Sicherheitsmann soll in einem Einkaufszentrum im Großraum der philippinischen Hauptstadt Manila Geiseln genommen haben.

    Stunden des Bangens auf den Philippinen: Ein bewaffneter Ex-Sicherheitsmann nimmt in einem belebten Einkaufszentrum mehrere Geiseln. Am Ende bleibt es bei großem Schrecken.

  • Himmlisch gute Bier-Verkostung

    So., 02.02.2020

    Von Berchtesgaden bis Manila

    Einige Teilnehmer am Bierkonvent werden eventuell ihre bisherige Lieblings-Biersorte gegen eine neue Sorte tauschen.

    Der Einstieg in das angenehm süffige Thema Bier war ein Bieraperitif aus alkoholfreiem Weizen mit Sekt. Dann wurden der Reihe nach zehn Biersorten in Flaschen serviert, wobei auf die hier üblichsten Marken verzichtet werden musste. Zu einem Bierkonvent hatten sich am Freitagabend 120 Frauen und Männer im Hotel-Restaurant „Im Engel“ versammelt.

  • Weitere Dörfer geräumt

    Sa., 18.01.2020

    Philippinen: Mehr als 160.000 Menschen auf Flucht vor Vulkan

    Dampfwolken steigen aus dem Krater des Taal-Vulkans auf. Es mehren sich die Anzeichen einer weiteren heftigen Explosion.

    Rund um einen Vulkan auf den Philippinen herrscht weiter Alarmstimmung. Wegen der Gefahr einer möglichen heftigen Explosion mussten weitere 20.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

  • Vulkane

    Sa., 18.01.2020

    160 000 Menschen auf Flucht vor philippinischem Vulkan

    Manila (dpa) - Angesichts einer möglichen heftigen Explosion des Vulkans Taal auf den Philippinen hat die Polizei weitere Dörfer geräumt. 20 000 weitere Menschen mussten ihre Häuser in der Gefahrenzone von 14 Kilometern rund um den Vulkan verlassen, wie die Behörden mitteilten. Etwa 140 000 Menschen hatten sich bereits zuvor aus der dicht besiedelten Gegend knapp 70 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila in Sicherheit gebracht. Die Aktivität des Vulkans schien an der Oberfläche nachzulassen - dennoch warnten die Behörden, dass die Gefahr einer explosiven Eruption weiter bestehe.

  • Unter der Asche

    Fr., 17.01.2020

    Philippinische Vulkaninsel wird zum Niemandsland

    Eine dicke Ascheschicht bedeckt Dächer in der Provinz Batangas südlich von Manila. Mehr als 140.000 Menschen sind auf der Flucht vor dem Vulkan Taal.

    Die Bilder aus den Philippinen gehen um die Welt: Der Vulkan Taal schleudert Asche in die Luft. Mehr als 140.000 Menschen sind auf der Flucht. Und es könnte noch gefährlicher werden. Ein Besuch vor Ort.

  • Vulkane

    Fr., 17.01.2020

    Philippinischer Vulkan könnte gefährlicher werden

    Manila (dpa) - Es hat dort schon Asche und Steine geregnet. An einem Vulkan nahe der philippinischen Hauptstadt Manila mehren sich die Anzeichen, dass er noch gefährlicher werden könnte. An einem Touristenwanderweg entdeckten Experten einen dampfenden Riss, sagte Renato Solido, Leiter des seismologische Instituts Phivolcs. Der Vulkan Taal liegt in einem See. Seit Sonntag gilt dort die Warnstufe 4 von 5. Phivolcs hatte erklärt, innerhalb von Stunden oder Tagen sei ein «gefährlicher, explosiver Ausbruch» möglich. Mehr als 140 000 Menschen musssten sich in Sicherheit bringen.

  • Warnstufe 4 von 5

    Di., 14.01.2020

    Behörden warnen Menschen rund um philippinischen Vulkan

    Etwa 45.000 Menschen haben sich bereits in Sicherheit gebracht. Der Vulkan spuckt weiter Asche.

    Innerhalb von Stunden oder Tagen ist ein «gefährlicher, explosiver Ausbruch» möglich: Rund um einen Vulkan in der Nähe von Manila herrscht weiter Alarmstimmung. In der Region leben Hunderttausende Menschen.

  • Vulkane

    Di., 14.01.2020

    Vulkan auf den Philippinen weiter bedrohlich

    Manila (dpa) - Auf den Philippinen haben die Behörden die Menschen davor gewarnt, in ihre Häuser in der Nähe des Vulkans südlich von Manila zurückzukehren. Der Vulkan Taal spuckt weiter Lava und Asche. Es gilt nach wie vor die Warnstufe 4 von 5. Das seismologische Institut Phivolcs hatte erklärt, innerhalb von Stunden oder Tagen sei ein gefährlicher, explosiver Ausbruch möglich. Um die 45 000 Menschen hatten sich in Sicherheit gebracht. Innerhalb eines Radius von 14 Kilometern um den Vulkan leben aber fast 460 000 Menschen.

  • Hunderttausende auf der Flucht

    Mo., 13.01.2020

    Gefährlicher Vulkan auf den Philippinen spuckt Lava

    Der Taal könnte Hunderttausende Menschen in die Flucht treiben.

    Hunderttausende könnten betroffen sein: Ein Vulkan auf den Philippinen ist derzeit so gefährlich aktiv wie seit mehr als 40 Jahren nicht. Schon jetzt reicht die Aschewolke 15 Kilometer in den Himmel.