Port-au-Prince



Alles zum Ort "Port-au-Prince"


  • Tote bei Demonstrationen

    Do., 14.02.2019

    Proteste in Haiti: Diplomaten bringen Familien in Sicherheit

    Tausende Haitianer fordern den Rücktritt von Präsident J. Moise.

    Steine fliegen, Straßensperren brennen, das öffentliche Leben liegt lahm. Haiti erlebt die heftigsten Proteste seit vergangenem Jahr. Mehrere Menschen kamen bereits ums Leben. Die Menschen fordern den Rücktritt des Präsidenten. Kann es eine friedliche Lösung geben?

  • Demonstrationen

    Mo., 11.02.2019

    Proteste in Haiti legen öffentliches Leben lahm

    Port-au-Prince (dpa) - Die Demonstrationen gegen die Regierung in Haiti sind den fünften Tag in Folge fortgesetzt worden. In der Hauptstadt Port-au-Prince waren Stadtteile durch Straßenbarrikaden für den Verkehr blockiert, berichtete die Nachrichtenagentur HPN. Das öffentliche Leben ist weitgehend zum Stillstand gekommen. Schulen wurden geschlossen, der öffentliche Verkehr ist teilweise eingestellt. Die Demonstranten werfen der Regierung vor, Geld aus einem Hilfsfonds veruntreut zu haben, das für den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben 2010 verwendet werden sollte.

  • Demonstrationen

    Mo., 11.02.2019

    Chaotische Szenen bei Protesten in Haitis Hauptstadt

    Port-au-Prince (dpa) - Bei Protesten gegen die Regierung in Haiti ist es in der Hauptstadt zu chaotischen Szenen gekommen. Demonstranten zündeten erneut Straßensperren aus Autoreifen an, Rauchschwaden verdunkelten den Himmel, wie die Nachrichtenagentur HPN berichtete. Vereinzelt seien Schüsse in Port-au-Prince zu hören gewesen, teilte die Konsularabteilung des US-Außenministeriums auf Twitter mit. Die Demonstranten forderten den vierten Tag in Folge den Rücktritt von Präsident Jovenel Moise.

  • Demonstrationen

    So., 10.02.2019

    Chaotische Szenen bei Protesten in Haitis Hauptstadt

    Port-au-Prince (dpa) - Bei Protesten gegen die Regierung in Haiti ist es in der Hauptstadt zu chaotischen Szenen gekommen. Demonstranten zündeten erneut Straßensperren aus Autoreifen an, Rauchschwaden verdunkelten den Himmel, wie die Nachrichtenagentur HPN berichtete. Vereinzelt seien Schüsse in Port-au-Prince zu hören gewesen, teilte die Konsularabteilung des US-Außenministeriums auf Twitter mit und warnte davor, sich größeren Menschenansammlungen zu nähern. Die Demonstranten forderten den Rücktritt von Präsident Jovenel Moise.

  • Demonstrationen

    Fr., 08.02.2019

    Tausende protestieren gegen Regierung in Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - Tausende Menschen haben in Haiti gegen die Regierung und Korruption in dem bitterarmen Karibikstaat protestiert. Die Demonstranten forderten den Rücktritt von Präsident Jovenel Moise und steckten Straßensperren in der Hauptstadt Port-au-Prince in Brand. Laut Berichten lokaler Medien gab es bei den Unruhen einen Toten. Die Demonstranten werfen der Regierung vor, Geld aus einem Hilfsfonds veruntreut zu haben, das eigentlich für den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben 2010 verwendet werden sollte.

  • Flughäfen geschlossen

    So., 08.07.2018

    Tote bei Protesten gegen Benzinpreiserhöhung in Haiti

    Nachdem die Regierung in Haiti Benzinpreiserhöhungen angekündigt hat, ist es in dem Land zu heftigen Protesten gekommen.

    Der Fiskus wollte an der Tankstelle ordentlich zulangen und die Preise für Benzin und Diesel um bis zu 50 Prozent erhöhen. Dann brannten Straßensperren und Geschäfte wurden geplündert. Von der saftigen Preiserhöhung nahm die Regierung erst mal wieder Abstand.

  • Demonstrationen

    So., 08.07.2018

    Tote bei Protesten gegen Benzinpreiserhöhung in Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - Bei heftigen Protesten gegen eine geplante Erhöhung der Treibstoffpreise in Haiti sind laut Medienberichten mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Sie seien bei Plünderungen im Großraum Port-au-Prince getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur HPN. Auch die Polizei sprach von Todesopfern ohne eine genaue Zahl zu nennen. Zahlreiche Menschen hatten gegen eine kräftige Erhöhung der Benzinpreise protestiert. Demonstranten steckten Straßensperren in Brand, plünderten Geschäfte und griffen Hotels an. Die Regierung nahm die Preiseinhöhung vorerst zurück.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Hilfswerke: Haiti übersteht «Irma» mit weniger Schäden als befürchtet

    Port-au-Prince (dpa) - Hurrikan «Irma» hat in Haiti und der Dominikanischen Republik nach ersten Einschätzungen von Hilfsorganisationen weniger Schäden verursacht als befürchtet. «Hätte "Irma" einen südlicheren Weg eingeschlagen, wäre es zur Katastrophe gekommen», sagte Martin van de Locht, Leiter der Internationalen Programme von World Vision. Auch bei Caritas International gab man sich vorerst erleichtert. In der Dominikanischen Republik gebe es nach ersten Berichten keine Toten, sagte ein Sprecher. Etwa 200 Häuser seien vollständig zerstört.

  • Unfälle

    So., 12.03.2017

    Bus rast in Gruppe von Straßenmusikern in Haiti: 34 Tote

    Port-au-Prince (dpa) - Ein Busfahrer in Haiti ist auf der Flucht nach einem Unfall in eine Menschenmenge gerast und hat dabei Dutzende Menschen getötet. Zunächst hatte der Mann mit seinem Bus zwei Fußgänger angefahren, von denen einer starb und der andere verletzt wurde. Der Fahrer versuchte, von dem Unfallort zu flüchten und raste dabei in drei Musikbands, die zu Fuß durch die Straßen zogen. Dabei seien weitere 33 Menschen umgekommen und 14 verletzt worden, wie das Nachrichtenportal «Haiti Libre» unter Berufung auf den Zivilschutz DPC berichtet.

  • Wahlen

    So., 20.11.2016

    Krisenmanager gesucht: Haitianer wählen neuen Präsidenten

    Port-au-Prince (dpa) - Nach einer monatelangen Hängepartie haben die Haitianer einen neuen Präsidenten gewählt. Interimspräsident Jocelerme Privert gab seine Stimme im Westen des Landes ab und rief die Bürger dazu auf, wählen zu gehen. Das Wahlamt zog eine positive Zwischenbilanz des Wahltages. Bei früheren Wahlen war es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Mit einen Ergebnis wird erst Anfang Dezember gerechnet. Haiti leidet unter bitterer Armut, Gewalt und Korruption. Seit dem schweren Erdbeben 2010 ist das Land von internationaler Entwicklungshilfe abhängig.