Port-au-Prince



Alles zum Ort "Port-au-Prince"


  • Flughäfen geschlossen

    So., 08.07.2018

    Tote bei Protesten gegen Benzinpreiserhöhung in Haiti

    Nachdem die Regierung in Haiti Benzinpreiserhöhungen angekündigt hat, ist es in dem Land zu heftigen Protesten gekommen.

    Der Fiskus wollte an der Tankstelle ordentlich zulangen und die Preise für Benzin und Diesel um bis zu 50 Prozent erhöhen. Dann brannten Straßensperren und Geschäfte wurden geplündert. Von der saftigen Preiserhöhung nahm die Regierung erst mal wieder Abstand.

  • Demonstrationen

    So., 08.07.2018

    Tote bei Protesten gegen Benzinpreiserhöhung in Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - Bei heftigen Protesten gegen eine geplante Erhöhung der Treibstoffpreise in Haiti sind laut Medienberichten mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Sie seien bei Plünderungen im Großraum Port-au-Prince getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur HPN. Auch die Polizei sprach von Todesopfern ohne eine genaue Zahl zu nennen. Zahlreiche Menschen hatten gegen eine kräftige Erhöhung der Benzinpreise protestiert. Demonstranten steckten Straßensperren in Brand, plünderten Geschäfte und griffen Hotels an. Die Regierung nahm die Preiseinhöhung vorerst zurück.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Hilfswerke: Haiti übersteht «Irma» mit weniger Schäden als befürchtet

    Port-au-Prince (dpa) - Hurrikan «Irma» hat in Haiti und der Dominikanischen Republik nach ersten Einschätzungen von Hilfsorganisationen weniger Schäden verursacht als befürchtet. «Hätte "Irma" einen südlicheren Weg eingeschlagen, wäre es zur Katastrophe gekommen», sagte Martin van de Locht, Leiter der Internationalen Programme von World Vision. Auch bei Caritas International gab man sich vorerst erleichtert. In der Dominikanischen Republik gebe es nach ersten Berichten keine Toten, sagte ein Sprecher. Etwa 200 Häuser seien vollständig zerstört.

  • Unfälle

    So., 12.03.2017

    Bus rast in Gruppe von Straßenmusikern in Haiti: 34 Tote

    Port-au-Prince (dpa) - Ein Busfahrer in Haiti ist auf der Flucht nach einem Unfall in eine Menschenmenge gerast und hat dabei Dutzende Menschen getötet. Zunächst hatte der Mann mit seinem Bus zwei Fußgänger angefahren, von denen einer starb und der andere verletzt wurde. Der Fahrer versuchte, von dem Unfallort zu flüchten und raste dabei in drei Musikbands, die zu Fuß durch die Straßen zogen. Dabei seien weitere 33 Menschen umgekommen und 14 verletzt worden, wie das Nachrichtenportal «Haiti Libre» unter Berufung auf den Zivilschutz DPC berichtet.

  • Wahlen

    So., 20.11.2016

    Krisenmanager gesucht: Haitianer wählen neuen Präsidenten

    Port-au-Prince (dpa) - Nach einer monatelangen Hängepartie haben die Haitianer einen neuen Präsidenten gewählt. Interimspräsident Jocelerme Privert gab seine Stimme im Westen des Landes ab und rief die Bürger dazu auf, wählen zu gehen. Das Wahlamt zog eine positive Zwischenbilanz des Wahltages. Bei früheren Wahlen war es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Mit einen Ergebnis wird erst Anfang Dezember gerechnet. Haiti leidet unter bitterer Armut, Gewalt und Korruption. Seit dem schweren Erdbeben 2010 ist das Land von internationaler Entwicklungshilfe abhängig.

  • Wetter

    So., 16.10.2016

    UN-Generalsekretär mahnt Hilfe für Haiti an

    Port-au-Prince (dpa) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich auf Haiti ein Bild von der Zerstörung durch den Hurrikan «Matthew» gemacht. Er mahnte mehr Unterstützung für den schwer getroffenen Inselstaat an. Er fordere alle mit Haiti befreundeten Länder auf, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, die die Menschen so dringend brauchen. Das sagte Ban nach UN-Angaben in Les Cayes. 1,4 Millionen Menschen sind dem Zivilschutz zufolge dringend auf rasche humanitäre Hilfe angewiesen. 546 Menschen starben.

  • Wetter

    So., 16.10.2016

    UN-Generalsekretär Ban nach «Matthew» in Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist zu einem Besuch in dem von dem Hurrikan «Matthew» schwer getroffenen Haiti eingetroffen. Von Port-au-Prince aus wollte er in die Stadt Les Cayes im besonders stark betroffenen Südwesten des Landes reisen. Ban will sich ein Bild von den Zerstörungen auf der bitterarmen Karibikinsel machen. 1,4 Millionen Menschen sind dem Zivilschutz zufolge dringend auf rasche humanitäre Hilfe angewiesen. 546 Menschen waren durch «Matthew» nach bisherigen Angaben umgekommen.

  • Viele Menschen weiter vermisst

    Fr., 14.10.2016

    Zahl der Hurrikan-Toten in Haiti steigt auf 546

    Das Heim zerstört: Zwei Kinder im Ort Jeremie auf Haiti.

    Mehr als eine Woche ist es her, dass der Hurrikan über Haiti zog. Doch noch immer steigt die Zahl der Toten. Zugleich wächst die Gefahr von Cholera.

  • Cholera-Welle hält noch an

    Mi., 12.10.2016

    Fast 500 Tote bei Hurrikan «Matthew» in Haiti

    Cholera-Welle hält noch an : Fast 500 Tote bei Hurrikan «Matthew» in Haiti

    Der schwere Wirbelsturm zog eine Schneise der Zerstörung durch den Südwesten des bitterarmen Karibikstaats. Rettungskräfte versorgen die Menschen in dem Katastrophengebiet mit dem Nötigsten. Gesundheitsexperten warnen vor Seuchengefahr.

  • Wetter

    Di., 11.10.2016

    Zahl der Hurrikan-Toten in Haiti steigt auf 473

    Port-au-Prince (dpa) - Mindestens 473 Menschen sind durch Hurrikan «Matthew» in Haiti ums Leben gekommen. 75 Personen werden noch vermisst, wie der Zivilschutz mitteilte. Nach Angaben der Vereinten Nationen benötigen mindestens 1,4 Millionen Menschen Hilfe. Vor einer Woche hatte der Wirbelsturm Haiti mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde getroffen. Zahlreiche Häuser wurden zerstört, Straßen und Felder überschwemmt. Hilfsorganisationen und Behörden brachten Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel und Medikamente in den besonders stark betroffenen Südwesten des Landes.