Roubaix



Alles zum Ort "Roubaix"


  • Ehre für deutschen Radprofi

    Fr., 24.01.2020

    Paris-Roubaix: Pavé-Sektor wird nach Degenkolb benannt

    Wird eine besondere Ehre bei Paris-Roubaix zu Teil: John Degenkolb.

    Berlin (dpa) - Rund fünf Jahre nach seinem Sieg bei Paris-Roubaix bekommt Radprofi John Degenkolb eine besondere Auszeichnung.

  • Teamvorstellung

    Mi., 11.12.2019

    Politt will 2020 Rad-Klassiker Paris-Roubaix gewinnen

    Nils Politt hat für 2020 große Ziele.

    Tel Aviv (dpa) - Radprofi Nils Politt möchte in der kommenden Saison an die starken Leistungen von diesem Jahr anknüpfen und strebt beim berühmten Eintagesklassiker Paris-Roubaix den Sieg an.

  • Klassikerspezialist

    Fr., 30.08.2019

    Roubaix, Schnuller, Laufrad: Politts besonderes Rad-Jahr

    Kan auf ein bewegtes Jahr zurückblicken: Nils Politt.

    2019 ist für Radprofi Nils Politt sportlich wie persönlich ein ganz besonderes Jahr. Auf den Karrierehöhepunkt in Roubaix folgte das private Glück mit einer Tochter während der Tour. Nun peilt Politt den Titel bei der Deutschland-Tour an.

  • Eschborn-Frankfurt

    Mo., 29.04.2019

    Attacke beim Heimspiel: Degenkolb und Co. gegen Seriensieger

    Zählt bei Eschborn-Frankfurt zum Favoritenkreis: John Degenkolb.

    Seit sechs Jahren gab es beim Klassiker in Frankfurt keinen anderen Sieger mehr als den Norweger Alexander Kristoff. Nun wappnen sich die Deutschen zum Angriff. Die Strecke ist wie gewohnt anspruchsvoll.

  • Zweiter in Roubaix

    Mo., 15.04.2019

    «Maschine» Politt erreicht die Radsport-Weltspitze

    Starker Ritt: Nils Politt auf dem Weg zu seinem zweiten Platz bei Paris-Roubaix.

    Erst Fünfter bei der Flandern-Rundfahrt, jetzt Zweiter bei Paris-Roubaix: Nils Politt verpasste zwar seinen zweiten Profisieg, doch der junge Kölner fuhr bei den Rad-Frühjahrsklassikern endgültig ins Rampenlicht - und verriet im Jubelrausch ein kleines Geheimnis.

  • Extra-Motivation

    Mo., 15.04.2019

    Roubaix-Zweiter Politt verrät: Werde zur Tour Papa

    Seine schwangere Frau war für Politt (l) Extra-Motivation.

    Roubaix (dpa) - Radprofi Nils Politt strahlte nach seinem zweiten Platz beim Kopfsteinpflaster-Klassiker Paris-Roubaix über das ganze Gesicht. Nicht nur das gute Abschneiden in der «Hölle des Nordens» machte den 25-Jährigen Kölner glücklich.

  • «Hölle des Nordens»

    So., 14.04.2019

    Politt feiert Platz zwei bei Paris-Roubaix wie Sieg

    Das Podium: Ives Lampaert (l), Philippe Gilbert (M) und Nils Politt.

    Welch eine beeindruckende Vorstellung von Nils Politt! Der gebürtige Kölner verpasst ganz knapp den Sieg beim berüchtigten Rad-Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix. Nur der belgische Ex-Weltmeister Philippe Gilbert war im Sprint besser.

  • Paris-Roubaix

    So., 14.04.2019

    Degenkolb und Politt als deutsche Hoffnungsträger

    Hofft auf einen Sieg bei seinem Lieblingsrennen Paris-Roubaix: John Degenkolb.

    Zum 117. Mal steht der berüchtigte Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix auf dem Programm. 54,5 der 257 Kilometer führen über das gefürchtete Kopfsteinpflaster. John Degenkolb hofft nach 2015 auf seinen zweiten Sieg, auch Nils Politt könnte überraschen.

  • Radsport-Klassiker

    Sa., 13.04.2019

    Liebe mit Leiden: Degenkolb träumt vom nächsten Roubaix-Sieg

    Hofft auf einen Sieg bei seinem Lieblingsrennen Paris-Roubaix: John Degenkolb.

    Um die Nachwuchsausgabe seines Lieblingsrennens zu retten, initiierte John Degenkolb sogar eine Crowdfunding-Kampagne. Bei den Profis soll ihn seine Liebe für Paris-Roubaix zum nächsten Sieg tragen. Auch ein anderer Deutscher könnte beim Rad-Klassiker für Aufsehen sorgen.

  • Mailand-Sanremo

    So., 24.03.2019

    Nach Enttäuschung: Degenkolb setzt auf Happy End in Roubaix

    John Degenkolb will seinen Defekt kurz vor dem Ziel in Sanremo schnell abhaken.

    Der Start in die Klassiker-Saison ist für John Degenkolb missglückt. In der entscheidenden Phase des Frühjahrsklassikers Mailand-Sanremo springt ihm die Kette ab. Den Sieg holt sich der derzeit alles überragende «Le Maestro» Julian Alaphilippe.