Schwäbische Alb



Alles zum Ort "Schwäbische Alb"


  • TV-Tipp

    Sa., 01.06.2019

    Die Bestatterin

    Lisa (Anna Fischer) trifft letzte Vorbereitungen für die Beerdigung von Ilse Wertbacher (Luise Deschauer), die Oma ihrer Freundin Anna (Caroline Junghanns, r.

    Runde Sache: «Die Bestatterin: Der Tod zahlt alle Schulden» ist ein Regionalkrimi von der Schwäbischen Alb. Die Regisseurin ist in Ostfriesland geboren - die Hauptdarstellerin stammt aus Berlin.

  • Wanderführerin durchstreift das Münsterland

    So., 21.04.2019

    „Alles Orte, die mich berühren“

    Jutta Küdde streift gerne durchs Münsterland und liebt die Abwechslung bei ihren Touren wie die Furt an der Berkel in Billerbeck oder die Himmelstreppe (l.) in Gelsenkirchen.

    Jutta Küdde liebt das Münsterland und seine Pättkes. Seit 1985 lebt die Schwäbin im Flachland. Wenn sie Höhenluft schnuppern möchte, dann streift die 61-Jährige durch die Baumberge.

  • Naturschutz

    Mo., 11.03.2019

    Das Schutzgebiet Schwäbische Alb hat jetzt Ranger

    Daniel Schlemonat (l) und Steffen Schretzmann (M), beide Ranger im Biosphärenreservat Schwäbische Alb, geben Auskunft und sorgen für die Einhaltung der Naturschutzgesetze.

    Die Schwäbische Alb lockt immer mehr Touristen - doch nicht alle wissen sich zu benehmen. Im Biosphärengebiet achten nun zwei Ranger darauf, dass Wanderer die Naturschutzregeln einhalten.

  • Spaß-Mobil

    Fr., 26.10.2018

    Die «Bolizei» ist auf der Schwäbischen Alb im Einsatz

    Charly Knorr im «Einsatz».

    Sein dreirädriges Fahrzeug hatte Charly Knorr ursprünglich für ein Theaterstück umlackiert. Aber seine «Bolizei» hat ein neues Leben gewonnen. Die Polizei hat auch Spaß daran.

  • Die Schwäbische Alb im Winter

    Do., 04.10.2018

    Loipenspaß im «Schraubengebirge»

    Winterliche Idylle im Donaubergland: Urlauber können hier ein sportlilches Programm absolvieren.

    Lifte mit zwei Pisten, ein Plateau mit Loipen zwischen zehn Tausendern - und mittendrin ein Biathlon-Olympiastützpunkt: Die Schwäbische Alb bietet ein sportliches Winterprogramm. Falls der Schnee ausbleibt, gibt es Burgen, Schlösser und schöne Ausblicke.

  • Große Schau in Berlin

    Do., 20.09.2018

    Venus und Himmelsscheibe: Archäologie-Schau der Superlative

    Die Himmelsscheibe von Nebra steht in einer Glasvitrine in der Ausstellung «Bewegte Zeiten».

    Archäologische Schätze aus ganz Deutschland sind in einer großen Schau in Berlin zu sehen. Die Himmelsscheibe von Nebra und die Venus vom Hohle Fels gehören zu den Prunkstücken. Die Ausstellung «Bewegte Zeiten» zeigt auch: das Thema Globalisierung ist eigentlich ein alter Hut.

  • Radsport: THC-Duo beim Alb-Extrem

    Di., 03.07.2018

    Gute Vorbereitung ist einfach alles

    Die THCler Jürgen Igelbrink (links) und Friedel Meyer vom THC Westerkappeln haben beim Alb-Extrem das Ziel erreicht.

    Ende Juni ist in der Radsportszene immer eine besondere Zeit. Dann wird der kleine Ort Ottenbach auf der Schwäbischen Alb zum Mekka für Radler. Ottenbach mit seinen rund 2500 Einwohnern und der ausrichtende Verein MRSC Ottenbach waren jetzt wieder Gastgeber und Veranstalter des Radsportklassikers „Alb-Extrem“ mit knapp 3000 Sportlern.

  • «Bewegte Zeiten»

    Do., 22.03.2018

    Berlin plant Archäologie-Schau der Superlative

    «Bewegte Zeiten» in Berlin: Die Ausstellung wird im Herbst die spektakulärsten archäologischen Funde und Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre aus allen deutschen Bundesländern zeigen.

    Die Venus von der Schwäbischen Alb und die beim Kölner U-Bahnbau freigelegte römische Hafenmauer - in Berlin wird eine Archäologie-Schau mit den spektakulärsten deutschen Funden der letzten 20 Jahre vorbereitet.

  • Veranstaltungstipps

    Mi., 30.08.2017

    Reise-Events: Schäferfest, Mordillo-Schau und Literaturtage

    Während des Festivals of Words verwandelt sich Jerseys Hauptstadt St. Helier in eine Literaturstätte.

    Auch im September bieten wieder einige Events Anlass für einen Kurztrip: Im Schloss Oberhausen sind etwa Mordillo-Werke zu sehen. Die Kanalinsel Jersey wird für einige Tage zum Treff für Literaturfreunde. Landurlauber erwartet ein Schäferfest in Albstadt.

  • Denkmäler

    Fr., 28.07.2017

    Forscher präsentieren Eiszeitperlen als «Fund des Jahres»

    Blaubeuren (dpa) - Aus den Weltkulturerbe-Höhlen der Schwäbischen Alb haben Archäologen bis zu 42 000 Jahre alte Perlen aus Mammutelfenbein geborgen. Die 40 Schmuckstücke seien für die Eiszeitforschung in der Region so bedeutend, dass sie nun als «Fund des Jahres 2017» im Urgeschichtlichen Museum in Blaubeuren ausgestellt werden, sagte der wissenschaftliche Leiter der Grabungen, Professor Nicholas Conard. Sie seien nicht nur «der bislang älteste Nachweis für die komplexe Herstellung von Elfenbeinperlen weltweit». Die besondere Machart der Perlen sei bisher allein von der Schwäbischen Alb bekannt.