Simbabwe



Alles zum Ort "Simbabwe"


  • Nach Zyklon «Idai»

    Di., 26.03.2019

    WHO bereitet 900.000 Cholera-Impfungen in Mosambik vor

    Ein überflutetes Dorf in Mosambik. 

    Der Zyklon «Idai» hat weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet. Jetzt versuchen WHO-Experten, eine Ausbreitung von Krankheiten zu stoppen. Der UN-Generalsekretär sieht auch anderswo Handlungsbedarf.

  • THW hilft mit Trinkwasser

    So., 24.03.2019

    Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

    Familien kommen, nachdem sie 200 Kilometer vor Beira, aus einem überschwemmten Gebiet mit dem Boot gerettet wurden, am Strand an.

    Jeden Tag kommen neue Hiobsbotschaften aus dem Katastrophengebiet. Hunderte Tote gibt es, hunderttausende Bedürftige. Kleine Kinder irren allein herum. Das deutsche THW hilft jetzt mit Trinkwasser.

  • Zyklon in Südostafrika

    Sa., 23.03.2019

    Zahl der «Idai»-Todesopfer übersteigt 600

    Die von Zyklon «Idai» ausgelösten Überschwemmungen haben in Mosambik ganze Landstriche unter Wasser gesetzt.

    Mehr als eine Woche nach Zyklon «Idai» haben Nothelfer die Lage noch nicht im Griff. Das schiere Ausmaß der Katastrophe überwältigt sie. Jetzt rollt mehr Hilfe an. Das THW sorgt für Trinkwasser.

  • Mosambik, Simbabwe und Malawi

    Do., 21.03.2019

    Nach Zyklon «Idai» brauchen Hunderttausende humanitäre Hilfe

    Die von dem Zyklon «Idai» ausgelösten Überschwemmungen setzten im Zentrum von Mosambik ganze Landstriche unter Wasser.

    Ein Gebiet größer als das Saarland ist Helfern zufolge in Mosambik unter Wasser. Tausende warten auf Rettung oder sind obdachlos. Das ganze Ausmaß des Zyklons im südlichen Afrika ist noch nicht bekannt - doch die UN warnen, dass Hunderttausende Hilfe brauchen werden.

  • Wirbelsturm «Idai»

    Mo., 18.03.2019

    Bis zu 1000 Tote durch Wirbelsturm in Mosambik befürchtet

    Menschen im Ort Beira in den Trümmern ihrer vom Sturm zerstörten Häuser.

    Weite Landesteile in Mosambik sind überflutet. Eine Großstadt ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer schlagen nach dem tropischen Wirbelsturm «Idai» Alarm. Und der Präsident warnt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

  • Wetter

    Mo., 18.03.2019

    Rund 100 Tote nach Zyklon in Mosambik und Simbabwe

    Harare (dpa) - Hunderttausende Menschen sind seit Tagen von der Außenwelt abgeschnitten, mindestens 100 tot, Hunderte verletzt und unzählige Häuser überflutet. Nach Eindrücken von Helfern zeichnet sich im Zentrum Mosambiks eine humanitäre Katastrophe infolge des starken Tropensturms «Idai» ab. Von Mosambik aus zog der Zyklon über Land abgeschwächt weiter ins nahe Simbabwe. Im Osten Simbabwes, in der Nähe des Ortes Chimanimani, kamen infolge von Überschwemmungen mindestens 40 Menschen ums Leben.

  • Nach Dammbruch

    So., 17.02.2019

    Bis zu 70 Vermisste nach Unglück in Goldmine in Simbabwe

    Ein Frau wartet auf eine Nachricht von ihren Sohn, der mit Dutzenden Goldsuchern in einer Mine gefangen ist.

    Harare (dpa) - Nach einem Unglück in einer Goldmine in Simbabwe sind etwa 60 bis 70 Menschen vermisst worden. Ihre Überlebenschancen schwänden mit jedem Tag weiter, erklärte der stellvertretende Bergbauminister Polite Kambarami am Samstag.

  • Chronist und Kritiker

    Mi., 23.01.2019

    Simbabwes legendärer Musiker «Tuku» ist tot

    Oliver Mtukudzi ist tot.

    Mehr als 60 Alben hat Oliver Mtukudzi im Laufe seiner Karriere aufgenommen. In seiner Musik spiegelt sich die Geschichte seines Heimatlandes wider.

  • Auswärtiges Amt warnt

    Mi., 16.01.2019

    Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden

    Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein.

    Nach gewaltvollen Protesten wegen einer Verdopplung der Benzinpreise herrscht in Simbabwe weiterhin ein erhöhtes Risiko für Unruhen. Urlauber sollten vor allem in den Zentren wachsam bleiben.

  • Im Naturschutzgebiet KAZA

    Di., 15.01.2019

    Afrikas Süden zwischen Löwenjagd und Massentourismus

    Unentdeckter Naturschatz am Sambesi: die Sioma Falls.

    KAZA ist das größte grenzüberschreitende Naturschutzgebiet der Erde. Es erstreckt sich über fünf Länder und umfasst einzigartige Safari-Hotspots im südlichen Afrika. Doch während manche hier für Löwenleben kämpfen, wollen andere nichts lieber als die Jagd zurück.