Tansania



Alles zum Ort "Tansania"


  • Anja Karliczek zu Gast in Afrika-Gottesdiensten

    So., 04.11.2018

    Die Jugend ist hungrig auf Bildung

    Die Afrika-Gruppe mit der Ministerin (von links): homas Volk, Bernhardine Michels, Hanne Wieskamp, Anja Karliczek (Bundesministerin für Bildung und Forschung), Marlies Windau und Paul Pier.

    „In meinen 48 Dienstjahren habe ich noch nie eine Bundesbildungsministerin in einem Gottesdienst begrüßen dürfen“, sagt Pfarrer Heinz-Georg Surmund. Am Wochenende wardie Bundesbildungsministerin Anja Karliczek gleich zweimal zu Gast - am Samstag in der St.-Josef-Kirche und am Sonntag in St. Franziskus.

  • Kinder setzen sich für guten Zweck ein

    Sa., 20.10.2018

    „Jeder kann einen Beitrag leisten“

    Über 500 Euro kamen bei der jüngsten Aktion zusammen, bei dem Kinder aus Telgte wieder selbst Gebasteltes für einen guten Zweck verkauften: Das Geld wird wieder für das Hilfsprojekt in Tansania gespendet.

    Für ein Hilfsprojekt in Tansania verkauften jetzt engagierte Telgter Kinder selbst Gebasteltes.

  • Lebensraum schwindet

    Fr., 12.10.2018

    Existenz von Jäger-und-Sammler-Volk in Tansania bedroht

    Osama, 15, Angehöriger des Volkes der Hadza, beim Bogenschießen.

    Daressalam (dpa) - Die Existenz einer der letzten Volksgruppen von Jägern und Sammlern der Welt, der Hadza in Tansania, ist Experten zufolge bedroht.

  • Pfarrer Georg Aßmann zurück aus Tansania

    Mo., 01.10.2018

    „Sonne von Afrika“ als Aperitif

    Pfarrer Georg Aßmann ist nach 17 Jahren Tätigkeit in Tansania zurück in Ahlen. Am Sonntag feierte er einen Begrüßungsgottesdienst in der Ludgerikirche, wo seine Wurzeln als Priester liegen.

    Das Leben lebt von Veränderungen. Diese Botschaft aus seiner langjährigen Wirkungsstätte in Lan­da­nai in Tansania hatte Pfarrer Georg Aßmann mit nach Ahlen gebracht und machte sie im Gottesdienst zu seiner Einführung am Sonntagmorgen in der St.-Ludgeri-Kirche auch deutlich.

  • Katastrophe auf Victoriasee

    So., 23.09.2018

    Fährunglück in Tansania: Opferzahl steigt auf über 220

    Rettungskräfte sind am Unglücksort neben der gekenterten Fähre im Einsatz.

    Über 220 Menschen sterben bei einem Fährunglück auf dem Victoriasee in Tansania. Nach der Katastrophe stellt sich heraus: Der Kapitän war nicht an Bord und hatte das Ruder einem Laien überlassen.

  • Unfälle

    Sa., 22.09.2018

    Festnahmen nach Fährunglück in Tansania - mehr als 200 Tote

    Daressalam (dpa) - Nach dem verheerenden Fährunglück auf dem Victoriasee in Tansania mit mehr als 200 Toten hat Präsident John Magufuli die Festnahme der Verantwortlichen angeordnet. Als erster wurde nach einem Bericht der Zeitung «The Citizen» der Kapitän der Unglücksfähre in Gewahrsam genommen, der sich nach Angaben des Staatschefs zum Zeitpunkt des Kenterns nicht an Bord befunden hatte. Der Kapitän habe das Ruder jemandem überlassen, der für das Führen eines Schiffes keine Ausbildung habe. Als Hauptgrund für das Unglück nannte Magufuli die Überladung der Fähre.

  • Kapitän in Gewahrsam

    Sa., 22.09.2018

    Festnahmen nach Fährunglück in Tansania

    Das brechend volle Schiff «MV Nyerere» war auf dem größten See Afrikas von Bugolora auf der Insel Ukerewe zur Nachbarinsel Ukara unterwegs.

    Über 200 Menschen sterben bei einem Fährunglück auf dem Victoriasee in Tansania. Nach der Katastrophe stellt sich heraus: Der Kapitän war nicht an Bord und hatte das Ruder einem Laien überlassen.

  • Tragödie auf dem Victoriasee

    Fr., 21.09.2018

    Tansania: Mindestens 131 Menschen bei Fährunglück ertrunken

    Der Victoriasee liegt in Tansania, Uganda und Kenia. Tödliche Unfälle kommen auf dem See sowie vor der Küste immer wieder vor. Grafik: dpa-infografik

    Eine brechend volle Fähre auf dem Victoriasee in Ostafrika kentert - nur wenige Meter von der Anlegestelle entfernt. Für Dutzende Menschen kommt jede Hilfe zu spät.

  • Unfälle

    Fr., 21.09.2018

    Tansania: Mindestens 131 Menschen bei Fährunglück ertrunken

    Daressalam (dpa) - Bei einem Fährunglück auf dem Victoriasee in Tansania sind nach Angaben der Behörden mindestens 131 Menschen ums Leben gekommen. Die Fähre sei nur wenige Meter von der Anlegestelle entfernt gekentert, hieß es von der Behörde, die für die Fähren in Tansania zuständig ist. Ersten Schätzungen zufolge waren mehr als 300 Menschen an Bord, die exakte Zahl war aber zunächst nicht bekannt. Rund 100 Menschen wurden gerettet.

  • Notfälle

    Fr., 21.09.2018

    Mindestens 97 Menschen bei Fährunglück in Tansania ertrunken

    Daressalam (dpa) - Nach einem Fährenunglück auf dem Victoriasee in Tansania ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 97 Menschen gestiegen. Nachdem die Suche nach Überlebenden am Morgen wieder aufgenommen wurde, sind weitere Leichen aus dem Wasser geborgen worden, wie ein Regierungsvertreter in der Region Mwanza sagte. Rund 100 Menschen wurden demnach gerettet. Ersten Schätzungen zufolge waren mehr als 300 Menschen an Bord.