Washington



Alles zum Ort "Washington"


  • Streit um Nachfolge dauert an

    Mi., 23.09.2020

    Washington trauert um Richterin Ginsburg

    Der mit einer amerikanischen Flagge bedeckte Sarg mit dem Leichnam der US-Richterin Ruth Bader Ginsburg steht aufgebahrt vor dem Supreme Court.

    Die Bürger in den USA nehmen Abschied von Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg, während der politische Streit um ihre Nachfolge andauert. US-Präsident Trump will am Samstag eine Kandidatin präsentieren - er ist sich der Unterstützung der Republikaner sicher.

  • Umstrittener Alleingang

    Mo., 21.09.2020

    USA treiben Einsetzung der Iran-Sanktionen voran

    US-Außenminister Mike Pompeo kündigt neue Sanktionen gegen den Iran und seine Unterstützer an.

    Die USA seien in der Iran-Frage international nicht isoliert, sagt Außenminister Pompeo. Doch beim US-Versuch, den Iran mit alten UN-Sanktionen weiter unter Druck zu setzen, steht Washington fast alleine da.

  • Präsidentschaftswahl 2020

    Fr., 18.09.2020

    FBI-Chef: Russische Einmischung in US-Wahlkampf wieder stark

    FBI-Chef Christopher Wray klagt über die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl.

    Vor vier Jahren wurde das politische Washington von einer breit angelegten Einmischung aus Russland in den Wahlkampf ums Weiße Haus erschüttert. Der Chef der Bundespolizei FBI warnt, das sei auch jetzt der Fall. Dafür kassiert er eine Rüge von Präsident Trump.

  • «Neuer Naher Osten»?

    Di., 15.09.2020

    Golfstaaten und Israel besiegeln Annäherung

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (l-r), US-Präsident Donald Trump, der bahrainische Außenminister Abdullatif al-Sajani und Abdullah bin Sajid, Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, in Washnigton.

    Mit Washingtons Unterstützung baut Israel seine Beziehungen zu arabischen Staaten aus. Sie eint der gemeinsame Erzfeind Iran - für Trump kommt der Erfolg zur rechten Zeit. Während der Feier im Weißen Haus schrillen im Süden Israels die Sirenen.

  • Dutzende Vermisste

    Sa., 12.09.2020

    Mindestens 26 Tote bei Bränden an US-Westküste

    Feuerwehrleute überwachen einen kontrollierten Brand, um die Waldbrände einzudämmen.

    Schon jetzt haben die Waldbrände an der Westküste der USA historische Ausmaße erreicht - und vielerorts brennt es weiter. Zehntausende sind auf der Flucht, Dutzende Menschen werden vermisst. Die Wetteraussichten versprechen ein wenig Besserung.

  • «Nationale Sicherheit»

    Do., 10.09.2020

    USA entziehen mehr als 1000 chinesischen Studenten Visa

    Studenten gehen über den Campus der Stanford University (Symbol). Die US-Regierung blockt Visa für bestimmte Studenten und Forscher, um zu verhindern, «dass sie sensible Forschungsergebnisse stehlen».

    Der Streit zwischen Peking und Washington spitzt sich zu. Nach Diplomaten geraten nun chinesische Studenten zwischen die Fronten. Die USA bezichtigen einige von ihnen der Spionage.

  • Interview-Mitschnitte

    Do., 10.09.2020

    Trump kannte die gravierenden Risiken des Coronavirus

    Donald Trump spricht im Rahmen einer Veranstaltung im Weißen Haus.

    Donald Trump fiel im Frühjahr mit verharmlosenden Äußerungen zur Gefahr durch das Coronavirus auf. Aus Interview-Mitschnitten geht nun hervor, dass er damals die gravierenden Risiken durchaus kannte. Wenige Wochen vor der Wahl gerät Trump nun unter erheblichen Druck.

  • Illegale Handlung

    Do., 03.09.2020

    Trump ermutigt Briefwähler zu doppelter Stimmabgabe

    US-Präsident Donald Trump hat Briefwähler bei der Wahl im November zum Versuch einer doppelten Stimmabgabe und damit zu einer potenziell illegalen Handlung ermutigt.

    Zwei Monate vor der Wahl in den USA zieht Präsident Trump weiter gegen die Briefwahl ins Feld - nun auch mit einem fragwürdigen Vorstoß. Trump-Herausforderer Biden reist nach Kenosha, um dort einen Kontrapunkt zum Besuch des Präsidenten zu setzen.

  • «Genug ist genug»

    Sa., 29.08.2020

    Protest gegen Rassismus in Washington

    Demonstranten haben in Washington für ein Ende von Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze protestiert.

    "I have a dream": Vor 57 Jahren hielt Martin Luther King Jr. in Washington seine berühmte Rede. Jetzt spielte bei einer Kundgebung an selber Stelle die Polizeigewalt gegen Schwarze eine zentrale Rolle.

  • «Genug ist genug»

    Fr., 28.08.2020

    Protest gegen Rassismus in Washington

    Tausende Demonstranten haben sich am Lincoln Memorial in Washington D.C. zu einem Protest gegen Rassismus versammelt.

    Vor 57 Jahren hielt Martin Luther King Jr. in Washington seine berühmte Rede mit den Worten «Ich habe einen Traum». Jetzt spielte bei einer Kundgebung an selber Stelle die Polizeigewalt gegen schwarze US-Amerikaner eine zentrale Rolle.