Worpswede



Alles zum Ort "Worpswede"


  • Kunst

    Fr., 27.03.2020

    «Leben im Risikomodus auch vor Corona»: Timm Ulrichs wird 80

    Der Künstler Timm Ulrichs spricht bei der Inbetriebnahme seiner Installation «wir-kl-ich» im Sprengel Museum.

    Er ist ein Pionier der Konzeptkunst und Meister der Selbstinszenierung. Mit zahlreichen Ausstellungen wird Timm Ulrichs aus Anlass seines runden Geburtstags gefeiert - doch jetzt sind die Museen dicht. Der Künstler bleibt trotzdem gelassen.

  • Corona-Krise

    So., 22.03.2020

    Worpsweder Fotofestival startet virtuell

    Jürgen Strasser ist der Festivalleiter der »RAW Phototriennale Worpswede».

    Die Kunst verlagert sich immer mehr ins Netz. Auch das Fotofestival «RAW» ist diesen Weg gegangen.

  • Bilder der Maler von Barbizon und von Otto Modersohn in Tecklenburg

    Do., 28.03.2019

    Die Natur in stiller Größe

    Himmel, Natur und Landschaft als unmittelbarer Eindruck: Kurator Prof. Dr. Erich Franz steht hier vor einem Gemälde von Théodore Rousseau (1812-1867) mit dem Titel „Landschaft bei den Schluchten von Apremont“, um 1845-1850).

    Otto Modersohn (1865-1943) hatte künstlerische Vorbilder – die Meister von Fontainebleau. Das Modersohn-Museum in Tecklenburg stellt 20 ihrer Meisterwerke vor. Und kontrastiert sie mit zehn Bildern Modersohns. Eine spannende Entdeckungsreise in Natur und Landschaft.

  • TV-Tipp

    Mi., 27.03.2019

    Paula - Mein Leben soll ein Fest sein

    Carla Juri als Paula Modersohn-Becker bei den Dreharbeiten.

    Erst Jahrzehnte nach ihrem Tod mit gerade mal 31 wurde die Malerin Paula Modersohn-Becker weltweit als Künstlerin anerkannt. Im Biopic «Paula» beleuchtet Regisseur Christian Schwochow mit Feingefühl und großer Zuneigung entscheidende Stationen aus ihrem Leben.

  • Lesung mit Robert Levin

    Fr., 11.01.2019

    Otto Modersohn und Worpswede

    Robert Levin liest im Modersohn Museum.

    „Alles so weit und groß wie am Meer“ – unter diesem Titel lädt das Otto Modersohn Museum am Donnerstag, 24. Januar, zu einer Lesung mit dem Schauspieler Robert Levin ein. Beginn ist um 19 Uhr.

  • Ausstellung mit Werken der „Kunstweiber“

    Di., 30.10.2018

    „Mut zum Aufbruch“ als Motto

    Bei einem Pressetermin vor der offiziellen Ausstellungseröffnung präsentiert Axel Eggersglüß ein Werk von Ottilie Reyländer. Im Hintergrund ein Selbstporträt der Künstlerin.

    Eine repräsentative Auswahl von 45 Werken von damals abschätzig „Kunstweiber“ genannten Malerinnen aus der Zeit um 1900 ist jetzt im Rahmen einer Ausstellung im Gildehauser Pankok-Museum zu betrachten.

  • Bürgerzentrum Hof Hesselmann

    Mo., 10.09.2018

    Auf den Spuren der Modersohns

    Karlheinz Pötter (vorne) wusste am „Tag des offenen Denkmals“ allerhand zu berichten über die Künstlerfamilie Modersohn.

    Im Mecklenbecker Hof Hesselmann wurde am „Tag des offenen Denkmals“ eine interessante Foto-Ausstellung eröffnet: Karlheinz Pötter dokumentiert das Schaffen eines deutschen Künstlerehepaares.

  • Otto Modersohn Museum

    So., 02.09.2018

    Die Reise nach Worpswede

    Zahlreiche Gäste kamen zur Eröffnung der neuen Ausstellung in das Otto Modersohn Museum. Dort sind Werke aus Worpswede zu sehen.

    Eine Entdeckungsreise durch das Otto Modersohn Museum unternahmen am Freitagabend zahlreiche Gäste. Sie besuchten die Eröffnung der neuen Ausstellung „Die Entdeckung der Weite“.

  • Neue Ausstellung im Otto Modersohn Museum

    Sa., 01.09.2018

    Die Weite der Landschaft fasziniert

    Im Obergeschoss des Museums präsentieren Uta Jenschke und Erich Franz nicht nur eine alte Landkarte, die zeigt, wo Worpswede liegt, sondern auch ein Bild, das Fritz Mackensen, Hans am Ende, Otto Ubbelohde, Ernst und Otto Modersohn (von oben links) zeigt.

    „Es ist eine Herbstausstellung im Herbst.“ Professor Erich Franz schmunzelt, als er das sagt. Denn noch ist es sommerlich warm, auch im Otto Modersohn Museum. Trotzdem hat dort der Herbst Einzug gehalten – mit Bildern von Otto Modersohn, die er in der zweiten Jahreshälfte 1889 in Worpswede gemalt hat. Damals war der Künstler 24 Jahre jung und schuf gemeinsam mit Fritz Mackensen und Hans am Ende die später berühmt gewordene Künstlerkolonie. Die neue Ausstellung ist ab heute bis zum 24. März 2019 zu sehen.

  • Künstlerkolonie

    Do., 19.07.2018

    800 Jahre Worpswede: Kunst, Kaffeeklatsch und weite Wiesen

    Das Museum «Käseglocke»: Der Schriftsteller und erste Gästeführer des Künstlerdorfes, Edwin Koenemann, ließ das Rundhaus 1926 nach einem Entwurf von Bruno Taut bauen.

    Landschaft, Architektur und Kunst sind in Worpswede eng miteinander verwoben. Jetzt feiert das für seine Künstlerkolonie bekannte Dorf ein Jubiläum.