Ärzte ohne Grenzen



Alles zur Organisation "Ärzte ohne Grenzen"


  • Polio, Typhus und Masern

    Do., 04.06.2020

    Online-Gipfel soll Milliarden für Kinder-Impfung bringen

    Ein Online-Gipfel soll Milliarden für die Impfung von Kindern bringen.

    Mit dem Geld sollen 300 Millionen Kinder in den ärmsten Ländern der Welt gegen Krankheiten wie Polio, Typhus und Masern geimpft werden. Doch es geht auch darum, wie ein künftiger Coronavirus-Impfstoff für Menschen auf der ganzen Welt zugänglich gemacht werden kann.

  • Impfstoff-Allianz Gavi

    Do., 04.06.2020

    Online-Gipfel soll Milliarden für Kinder-Impfung bringen

    Ein Mädchen erhält während der zweiten Phase einer Impfkampagne Tropfen gegen Kinderlähmung.

    Mit dem Geld sollen 300 Millionen Kinder in den ärmsten Ländern der Welt gegen Krankheiten wie Polio, Typhus und Masern geimpft werden. Doch es geht auch darum, wie ein künftiger Coronavirus-Impfstoff für Menschen auf der ganzen Welt zugänglich gemacht werden kann.

  • Kinder unter den Opfern

    Di., 12.05.2020

    Kabul: Viele Tote bei Attacken auf Klinik und Beerdigung

    Glasscherben liegen auf dem Boden nach einer der Explosionen in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans.

    Die Gewalt in Afghanistan nimmt kein Ende. Lange Zeit war es ruhiger in der Hauptstadt Kabul. Nun erschüttern gleich zwei schwere Anschläge das Land.

  • Schlussbilanz der Osterspendenaktion der FI Nottuln

    Do., 07.05.2020

    15 000 Euro für Coronahilfe der „Ärzte ohne Grenzen“

    Ärzte ohne Grenzen“ leisten weltweit wichtige Corona-Arbeit – wie hier in der Kinderklinik außerhalb des Lagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos.

    Ein großer Erfolg war die Osterspendenaktion der Friedensinitiative Nottuln.

  • Initiative „#Lienen näht!“ zieht Bilanz

    So., 03.05.2020

    Über 5000 Euro werden gespendet

    Über 3000 Euro Erlös für Hilfsorganisationen hat die Initiative #Lienen näht! durch ihre Mund-Nasen-Masken-Aktion erzielt.

    Mehr als 5000 Euro hat das Engagement all jener Helfer zusammengebracht, die sich in den vergangenen Wochen der Initiative „#Lienen näht!“ angeschlossen haben. Der Großteil der Spendengelder soll an Ärzte ohne Grenzen gehen, der Rest ist für soziale Projekte in der Gemeinde bestimmt.

  • Initiative von Studenten

    Do., 23.04.2020

    T-Shirt gegen Spende an Ärzte ohne Grenzen

    Initiative von Studenten: T-Shirt gegen Spende an Ärzte ohne Grenzen

    Bereits seit vier Jahren gibt es an der FH Münster die "Siebdruckninjas", eine Gruppe von Studenten und Absolventen, die die Freude am analogen Druck eint. In der Corona-Krise hat das Team eine Spendenaktion organisiert.

  • FI-Osterspendenaktion

    So., 19.04.2020

    Rund 12 000 Euro für Menschen in Not

    In der Kinderklinik außerhalb des Lagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos durchlaufen geflüchtete Patienten (Kinder und schwangere Frauen) ein erstes Screening. Wenn sie Husten, Durchfall, Erbrechen oder Fieber zeigen, werden sie weiter untersucht.

    Nottuln hilft – auch in Krisenzeiten. Die Osterspendenaktion der Friedensinitiative für „Ärzte ohne Grenzen“ ist super angelaufen. Und sie ist nötig, wie die FI betont.

  • Osterspendenaktion der FI Nottuln

    Mi., 08.04.2020

    Unterstützung für „Ärzte ohne Grenzen“

    Wenn erst in den großen Flüchtlingslagern das Coronavirus grassiert, führt dies zu einer Katastrophe ohne Beispiel. Die „Ärzte ohne Grenzen“ warnen seit langem davor.

    Sie leisen lebensrettende Arbeit und verdienen Unterstützung. Im Mittelpunkt der Osterspendenaktion der Nottulner FI steht die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“.

  • MSF steckt fest

    Do., 02.04.2020

    US-Sanktionen und Corona: Die Pandemie lähmt den Iran total

    Eine Abbildung des menschlichen Atmungssystems wird in Gedenken an Menschen, die von einer Infektion mit dem Coronavirus betroffen sind, an den Freiheitsturm am Azadi-Platz projiziert.

    Den Iran trifft die Corona-Pandemie besonders hart. Denn schon seit langem leidet das Land unter den Auswirkungen scharfer US-Sanktionen. Doch auch mit Hilfe von außen tut sich der Gottesstaat schwer.

  • «Notlage» bleibt

    Mi., 12.02.2020

    Noch keine Entwarnung bei Ebola-Ausbruch im Kongo

    Gesundheitsfachkräfte in Schutzkleidung in einem Ebola-Behandlungszentrum in Beni, Kongo.

    Im Kongo wütet eine der gefährlichsten Krankheiten in einer der instabilsten Regionen Afrikas. Doch endlich scheinen Helfer Ebola langsam unter Kontrolle zu bekommen. Die WHO hebt den Notstand dennoch nicht auf.