Ärzte ohne Grenzen



Alles zur Organisation "Ärzte ohne Grenzen"


  • Kritik an Salvini-Dekret

    Mi., 12.06.2019

    Italien droht hohe Geldstrafen für Rettung von Migranten an

    Die Helfer von Sea-Watch wollen sich von dem italienischen Dekret nicht abschrecken lassen und sind derzeit wieder mit der «Sea-Watch 3» im Einsatzgebiet vor Libyen.

    Exakt vor einem Jahr machte die populistische Regierung in Rom das erste Mal die Häfen Italiens für Rettungsschiffe dicht. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Doch die Helfer schreckt das nicht ab.

  • Manuela Klimke will mit ihrer Geschäftsidee Gutes tun

    Di., 11.06.2019

    Danke für die Spende

    Edles Design für die schwarzen Schmuckstücke von Manuela Klimke: Für jeden Verkauf klingelt die Kasse einer caritativen Einrichtung.

    Manuela Klimke produziert und verkauft Schmuck. Aber es hätte auch anders kommen können. Am Anfang ihres Labels NOLO steht nämlich eine Idee: Konsumiere, aber tue Gutes. Bringe Gegensätze dazu, sich in Wohlgefallen aufzulösen. Das lässt viel Spielraum.

  • Migration

    Di., 04.06.2019

    Ärzte ohne Grenzen: Migranten aus Libyen aufnehmen

    Rom (dpa) - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die EU-Staaten aufgefordert, schnellstmöglich mehr als 5500 in Gefangenlagern eingesperrte Migranten aus Libyen aufzunehmen. In Libyen gebe es keine sicheren Orte, wohin diese Migranten und Flüchtlinge gebracht werden könnten. Das sagte der Chef der MSF-Mission in dem nordafrikanischen Land, Sam Turner, in Rom. Menschenrechtsorganisationen haben mehrfach Fälle von Misshandlung und Folter in Lagern in dem Bürgerkriegsland dokumentiert. Kämpfe um die Hauptstadt Tripolis haben die Situation weiter verschlechtert.

  • «Vorsichtig optimistisch»

    Do., 23.05.2019

    Neue WHO-Strategie gegen Schlangenbisse

    Schwarze Mamba: Giftige Schlangen sind eine Gefahr für fast sechs Milliarden Menschen weltweit.

    Von einer Giftschlange gebissen zu werden, gehört in vielen Ländern der Erde zu den tödlichen Gefahren. Die Weltgesundheitsorganisation will nun mehr dagegen tun.

  • Münsteranerin bei Ärzte ohne Grenzen

    Mi., 03.04.2019

    Ebola-Einsatz im Kongo

    Mitarbeiter des Gesundheitsamtes desinfizieren ein Gebäude eines Krankenhauses in Mbandaka im Norden von Kongo.

    Lea Wende war für Ärzte ohne Grenzen im Ebola-Einsatz im Kongo. Sie kümmerte sich dort um die hygienischen Standards – und hat die schrecklichen Folgen der Epidemie mitansehen müssen.

  • Humanitäre Katastrophe

    Mo., 25.03.2019

    Nach Zyklon: Helfer warnen in Mosambik vor Krankheiten

    Ein Boot mit etwa 100 Menschen, die aus der überfluteten Region Buzi gerettet wurden, legt an einem Strand an.

    Babys sterben im Krankenhaus, weil der Strom ausfällt. Es drohen schwere Epidemien. Das berichten Helfer aus dem Katastrophengebiet in Mosambik. Jetzt will auch das US-Militär helfen.

  • Nachspiel nach Schlägerei

    Mi., 20.03.2019

    Raufbolde begraben Kriegsbeil

     

    Glück für einen 19-Jährigen: 200 Euro Geldbuße verhängte ein Richter und stellte damit das Verfahren ein.

  • Ausbruch im Kongo

    Do., 07.03.2019

    Ärzte ohne Grenzen: Ebola-Strategie versagt

    In Mbandaka im Kongo wird ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegen Ebola geimpft.

    Genf (dpa) - Die derzeitige Strategie zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nach Überzeugung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) versagt.

  • Migration

    Fr., 01.02.2019

    Flüchtlingshelfer fordern sichere Häfen für Seenotrettung

    Berlin (dpa) - In einem dramatischen Appell fordert ein Bündnis von Flüchtlingsorganisationen die EU-Staaten auf, im Mittelmeer geborgene Migranten umgehend nach Europa zu bringen und private Seenotretter besser zu unterstützen. Überdies dürfe die EU nicht länger dulden, dass Überlebende von der libyschen Küstenwache zurück in das Krisenland gebracht werden, wo ihnen Folter und Sklaverei drohten. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören SOS Méditerranée, Ärzte ohne Grenzen und Oxfam.

  • Hintergrund

    Di., 08.01.2019

    Faktencheck: Spenden - wie viel Geld kommt an?

    Jedes Jahr spenden die Deutschen privat rund fünf Milliarden Euro.

    Bei Hilfsorganisationen fließt zu viel Geld in die Verwaltung - und die Hilfsbedürftigen gehen nahezu leer aus. Diesen Eindruck haben manche Menschen. Mit Recht?