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Alles zur Organisation "AA"


  • Schockierendes Bild

    Mi., 26.06.2019

    Tod im US-Grenzfluss: Ein Foto löst weltweit Bestürzung aus

    Die Ehefrau zeigt einem mexikanischen Beamten die Stelle, wo ihr Mann und ihre fast zweijährige Tochter beim Überqueren des Rio Grande verschwunden sind. Die Leichen der Ertrunkenen wurden rund 500 Meter entfernt entdeckt.

    Das Bild ist kaum zu ertragen, verdeutlicht es doch auf brutale Weise das Drama der Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie fliehen vor Gewalt und Armut aus Mittelamerika, doch auf dem Weg in die Vereinigten Staaten lauert häufig der Tod.

  • Rüstungsindustrie

    Mo., 24.06.2019

    Regierung verschärft Richtlinien für Rüstungsexporte

    Berlin (dpa) - Nach monatelangem Streit hat sich die Bundesregierung auf eine Verschärfung der seit fast 20 Jahren geltenden Richtlinien für Rüstungsexporte verständigt. Wie die «Funke»-Mediengruppe unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, haben sich Kanzleramt, Auswärtiges Amt und Wirtschaftsministerium unter anderem darauf geeinigt, die Ausfuhr von Kleinwaffen in Staaten außerhalb von Nato und EU zu verbieten. Die neuen Grundsätze sollen an diesem Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden.

  • Wikingerstätten

    Do., 20.06.2019

    Unesco-Urkunde für Haithabu und Danewerk erhalten

    Blick von oben auf das Gelände der Wikingerhäuser von Haithabu.

    Die Unesco hat die beiden Stätten schon vor einem Jahr als Welterbe anerkannt. In wenigen Tagen soll es eine offizielle Urkunde geben.

  • Stress vermeiden

    Mo., 17.06.2019

    Ist der Flug schon lange gebucht, Pass prüfen

    Wenn das Buchungsdatum schon eine Weile zurück liegt, sollten unbedingt die Ausweisdokumente nach ihrer Gültigkeit überprüft werden. Spätestens beim Boarding kann einem das zum Verhängnis werden.

    Jeder kennt die Nervosität vor einer langen Reise. Eine gute Vorbereitung kann jedoch unnötigen Stress vermeiden. Wichtig ist vor allem den Reisepass oder Ausweis zu prüfen.

  • Konflikte

    Sa., 15.06.2019

    Iran bestellt britischen Botschafter in Teheran ein

    Teheran (dpa) – Das iranische Außenministerium hat den britischen Botschafter in Teheran einbestellt. Botschafter Rob Macaire habe im Ministerium erscheinen müssen, um der iranischen Seite «einige Erklärungen» zu geben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA. Beobachter in Teheran waren sich sicher, dass die Einbestellung im Zusammenhang mit einer Erklärung des britischen Außenministers Jeremy Hunt zu den Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman stand. Hunt hatte die Überzeugung geäußert, dass der Iran für die Angriffe verantwortlich sei.

  • Kriminalität

    Sa., 15.06.2019

    Deutsche Frau in Marokko niedergestochen und schwer verletzt

    Rabat (dpa) - Eine deutsche Frau ist in der nordmarokkanischen Küstenstadt Tanger niedergestochen und schwer verletzt worden. Die Polizei habe eine Fahndung eingeleitet, um den Täter festzunehmen, meldeten die staatliche marokkanische Nachrichtenagentur MAP und der Sender 2M. Angreifer und Opfer sollen sich demnach gekannt haben. Das Auswärtige Amt wollte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht zu dem Fall äußern. Nach ersten Erkenntnissen seien der Täter und die Frau auf der Straße in Streit geraten, hieß es.

  • Konflikte

    Fr., 14.06.2019

    Deutschland warnt vor Eskalationsspirale in der Golf-Region

    Berlin (dpa) - Nach dem mutmaßlichen Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman zeigt sich die Bundesregierung äußerst besorgt. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sprach in Berlin von «außerordentlich besorgniserregenden Nachrichten». Jede Entwicklung müsse vermieden werden, die die ohnehin angespannte Lage in der Region weiter zuspitze. «Wir dürfen auf keinen Fall in eine Eskalationsspirale hineingeraten.» Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes ergänzte: Jeder Angriff auf Schiffe stelle eine Gefahr für die internationale Schifffahrt dar und auch eine Gefährdung des Friedens.

  • Konflikte

    Fr., 14.06.2019

    Irans Außenministerium nennt US-Vorwürfe lächerlich

    Teheran (dpa) - Das iranische Außenministerium hat den Vorwurf der USA zurückgewiesen, die Führung in Teheran stecke hinter den mutmaßlichen Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman. Außenamtssprecher Abbas Mussawi sagte in Richtung von US-Außenminister Mike Pompeo: Sein Verdacht sei zwar lächerlich, gleichzeitig aber auch besorgniserregend und gefährlich. Anstatt grundlose Unterstellungen zu verbreiten, sollte man eher herausfinden, wer von solchen Krisen am meisten profitieren würde. Pompeo hatte Teheran beschuldigt, hinter den Attacken zu stecken.

  • Konflikte

    Do., 13.06.2019

    Iran besorgt über «dubiose» Zwischenfälle im Golf von Oman

    Teheran (dpa) - Das iranische Außenministerium hat sich besorgt über die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman geäußert und von «dubiosen» Zwischenfällen gesprochen. Besonders der Zeitpunkt sei sehr verdächtig, sagte ein Sprecher. Teheran hat in jüngster Vergangenheit mehrmals vor «Verschwörungen und Abenteurertum ausländischer Elemente» gewarnt, um unter solchen Vorwänden einen Militärkonflikt im Persischen Golf zu provozieren. Mit ausländischen Elementen sind die beiden Erzfeinde USA und Israel gemeint.

  • Streit mit Peking

    Do., 13.06.2019

    EU stellt sich hinter Demonstranten in Hongkong

    Polizeibeamte umzingeln Demonstranten: Die Situation in Hongkong bleibt angespannt.

    Nach den Ausschreitungen in Hongkong ist das umstrittene Gesetz für Auslieferungen an China nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. Die EU und Deutschland übermitteln ihre Bedenken - und Peking ist verärgert.