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Alles zur Organisation "AA"


  • Nach Ende der Unruhen

    Mi., 16.10.2019

    Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Ecuador-Reisen ab

    In Ecuador hat sich die Lage wieder entspannt - zuvor hatten Demonstrationen im Großraum Quito zeitweise zu einem Stillstand des öffentlichen Verkehrs geführt.

    Urlauber mit dem Ziel Ecuador können aufatmen: Die Lage in dem Land hat sich wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt gibt daher wieder grünes Licht für Reisen in das Land.

  • Tumult in Parlament

    Mi., 16.10.2019

    Spannungen zwischen China und USA wegen Hongkong

    Prodemokratische Abgeordnete rufen bei einer Pressekonferenz, nachdem Regierungschefin Lam den Legislativrat verlassen hat.

    Der US-Kongress will die Demokratiebewegung in Hongkong unterstützen. Ein Gesetzentwurf sieht Sanktionen der USA vor, wenn Freiheitsrechte unter die Räder kommen. China regiert empört auf die «Einmischung».

  • Notfälle

    Di., 15.10.2019

    Kopf isolierter Gruppe in niederländischem Keller ist Wiener

    Assen (dpa) - Bei dem Mann, der in den Niederlanden jahrelang mit einer Gruppe junger Menschen im Keller eines Bauernhofes gehaust haben soll, handelt es sich um einen 58-jährigen Österreicher. Das bestätigte das österreichische Außenministerium. Demnach handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen gebürtigen Wiener. Warum die Menschen isoliert wohnten, ist unbekannt. Sie sollen auf «das Ende der Zeiten» gewartet haben, berichteten niederländische Medien. Die Ermittler wollten diese Darstellung bisher aber nicht bestätigen.

  • Kriminalität

    Di., 15.10.2019

    Deutscher bei Raubüberfall in Tunesien getötet

    Tunis (dpa) – Ein Deutscher ist bei einem gewaltsamen Raubüberfall in Tunesiens Hauptstadt Tunis getötet worden. Der Mann sei am Sonntag im Ortsteil Sidi Bechir im Stadtzentrum mit Verletzungen gefunden worden, teilte das tunesische Innenministerium mit. Zeugen hätten beobachtet, wie er sich mit einer Gruppe Männer stritt. Einige von ihnen seien festgenommen worden. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, die deutsche Botschaft bemühe sich im Kontakt mit den örtlichen Behörden um Aufklärung des Falls. Woher genau in Deutschland der Getötete kam, wurde nicht mitgeteilt.

  • Nach Militäroffensive

    Di., 15.10.2019

    Volkswagen verschiebt Entscheidung über Werk in der Türkei

    Angesichts der Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien hängt nun ein Fragezeichen über einem geplanten VW-Werk nahe Izmir.

    Die international kritisierte Militäroffensive der Türkei in Syrien hat längst Auswirkungen auf die Wirtschaft. Volkswagen legt nun eine Entscheidung für ein neues Werkes nahe der Metropole Izmir auf Eis. Ist die Milliarden-Investition in Gefahr?

  • Konflikte

    Mo., 14.10.2019

    AA: Einstellige Zahl Deutscher in Lager Ain Issa

    Berlin (dpa) - Das Auswärtige Amt hat keine gesicherten Erkenntnisse über die Zahl der möglicherweise in Folge der türkischen Militäroffensive aus kurdischen Lagern entkommenen IS-Anhänger. Im nordsyrischen Lager Ain Issa habe es eine einstellige Zahl deutscher Staatsbürger gegeben, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte mitgeteilt, rund 780 Unterstützer der Terrormiliz IS seien nach Beschuss durch mit der türkischen Armee verbundenen Milizen aus dem Lager Ain Issa ausgebrochen.

  • Konflikte

    So., 13.10.2019

    Frankreich schränkt Ausfuhr von Waffen für die Türkei ein

    Paris (dpa) - Angesichts des Einmarsches der Türkei in Nordsyrien schränkt auch Frankreich die Ausfuhr von Waffen nach Ankara ein. Bis zur Beendigung der Offensive habe Frankreich beschlossen, jegliche Pläne zum Export von Kriegsmaterial in die Türkei auszusetzen, das als Teil der Offensive in Syrien verwendet werden könnte, teilte das Verteidigungsministerium in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Außenministerium mit. Zuvor hatte bereits die Bundesregierung angekündigt, keine neuen Genehmigungen für Rüstungsgüter zu erteilen, die durch die Türkei in Syrien eingesetzt werden könnten.

  • Aussage im US-Kongress

    Sa., 12.10.2019

    Ex-Botschafterin in Ukraine: Vorwürfe gegen Trump-Regierung

    Marie Yovanovitch, ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine, bei ihrer Ankunft am Kapitol.

    Das Weiße Haus stellt sich bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren quer. Die US-Demokraten können dennoch eine wichtige Zeugin anhören. Unterdessen rückt Trumps persönlicher Anwalt wieder in den Fokus.

  • Katharina Ahrendts beim Bürgerdialog des Außenministeriums in Münster

    Mi., 09.10.2019

    Münsteranerin bohrt „dicke Bretter“ im UN-Sicherheitsrat

    Die gebürtige Münsteranerin Katharina Ahrendts (r.) beim Bürgerdialog des Außenamtes in Münster. Die Moderation hatte Claudia Kramer-Santel.

    Wie funktioniert eigentlich Diplomatie? Was geschieht im Weltsicherheitsrat der vereinten Nationen in New York? Wie hat sich das Verhältnis zur den USA verändert? Solche Fragen hat am Dienstag Katharina Ahrendts, Leiterin des Grundsatzreferats Vereinte Nationen des Auswärtigen Amts, beim Bürgerdialog unter dem Titel „Was geht mich die Welt an?!“ in Münster beantwortet.

  • «Komplett korruptes Gericht»

    Di., 08.10.2019

    Trump-Regierung blockiert Zeugenaussage in Ukraine-Affäre

    US-Präsident Donald Trump lässt Top-Diplomat Gordon Sondland nicht vor dem Kongress aussagen.

    Die US-Demokraten wollen ihre Untersuchungen gegen Donald Trump vorantreiben - doch die Regierung legt ihnen Steine in den Weg. Ein vorgeladener Zeuge darf nicht aussagen.