Ahmadiyya



Alles zur Organisation "Ahmadiyya"


  • Muslimische Reformgemeinde

    Mi., 05.06.2019

    Gegen Angst, Vorurteile und Misstrauen

    Imam Mustansar Ahmad (l.) und Faisal Malik.

    So wie es im Christentum unterschiedliche Konfessionen und Glaubensrichtungen gibt, ist auch der Islam keine homogene Religion. „Uns alle einen aber die fünf Säulen des Islam“, sagt Mustansar Ahmad, der Imam der Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat Ahaus.

  • Hintergrund

    Mo., 22.04.2019

    Sri Lanka: Tropeninsel und religiös gespaltenes Land

    Ein Blick auf den Innenraum der St.-Sebastians-Kirche nördlich von Colombo, der durch eine Explosion beschädigt wurde.

    Colombo (dpa) - Sri Lanka ist ein Inselstaat im Indischen Ozean. Die offizielle Hauptstadt mit dem Regierungssitz heißt Sri Jayewardenepura, de facto gilt aber Colombo als Hauptstadt. Das Land ist religiös gespalten.

  • Muslimische Reformbewegung startet Kampagne „Wir sind alle Deutschland“ im Kreis Steinfurt

    Do., 14.02.2019

    Aufklären ja, missionieren nein

    Imam Luqman Shahid (r.) und Nayyr Asif Iwaid, Mubarik Ahmad, Arsalan Mahmood (alle aus Rheine) und Ata al Rehman (Osnabrück) haben die Ziele der AMJ-Kampagne jetzt in Steinfurt vorgestellt.

    Misstrauen und Vorurteile begegnen den Mitgliedern der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) täglich. Aber entmutigen lassen sie sich nicht, zu erklären und darüber zu informieren, woran sie glauben und was sie mit ihrer neuen Heimat verbindet.

  • Spendenlauf

    Mo., 23.04.2018

    „Ein sehr gutes Beispiel gelungener Integration“

    Der aus Frankfurt angereiste Rafique Khawaja begrüßte Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt

    Der Charity-Lauf der Ahmadiyya-Gemeinde in Münster fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Rund 100 Läufer nahmen teil.

  • Junge Muslime setzen Zeichen für bürgeschaftliches Engagement

    Di., 02.01.2018

    Saubermänner unterwegs

    Ein Teil der Gruppe, die sich am frühen Neujahrsmorgen aufmachte, um Straßen und Plätze der Gronauer Innenstadt von den Resten des Silvesterfeuerwerks

    Am Morgen des Neujahrstages in der Gronauer Innenstadt: Dort, wo normalerweise die hässlichen Überreste abgefeuerter Raketen und Böller liegen, ist es gestern auffallend sauber. Die Neustraße ist wie leer gefegt. Kein Wunder: Knapp 30 junge Männer und Jugendliche sind schon seit dem frühen Morgen mit Besen, Zangen und Säcken unterwegs, um Straßen und Plätze in der Innenstadt zu säubern. Die tatkräftigen „Saubermänner“ sind allesamt Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation.

  • Baumpflanzaktion

    So., 29.10.2017

    Symbol für dauerhafte Freundschaft

    Zeichen für Frieden und Freundschaft: Mit vereinten Kräften haben Würdenträger der Ahmadiyya-Gemeinde Osnabrück sowie Vertreter der Verwaltung, der evangelischen Kirche und der Kommunalpolitik einen Walnussbaum gepflanzt.

    Die frühere Gaststätte Brockmann in Westerbeck ist seit Jahren verlassen. Am Donnerstagsnachmittag schien sie aber für ein paar Stunden zu neuem Leben erwacht zu sein. In einer feierlichen Zeremonie pflanzten Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer sowie Würdenträger einer Ahmadiyya-Gemeinde einen Baum. Die Initiative steht unter dem Motto „Liebe für alle – Hass für keinen“.

  • Parteien

    Mi., 31.05.2017

    AfD-Vize Gauland: Tote Schweine auf Moschee-Bauplatz sind falsch

    Berlin (dpa) - Wer mit Tierkadavern auf Holzspießen einen Moscheebau verhindern will, findet dafür auch bei der AfD keine Unterstützung. Er glaube nicht, dass es gut und richtig sei, Holzspieße mit Schweinekadavern aufzustellen, sagte der AfD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Alexander Gauland, der Deutschen Presse-Agentur. Dass es in Erfurt Bürger gebe, die gegen den Bau einer Moschee in ihrer Gemeinde protestierten, verstehe und billige er aber. Unbekannte hatten diese Woche auf einem Grundstück der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt Teile von Schweinekadavern aufgespießt.

  • Religion

    Mo., 29.05.2017

    Holzspieße mit Tierkadavern auf Bauplatz für Moschee in Erfurt

    Erfurt (dpa) - Auf einem Grundstück, auf dem die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt den Bau einer Moschee plant, haben Unbekannte neun Holzspieße mit Tierkadavern gesteckt. Auf den Spießen seien unter anderem ein halber Schweinekopf, Schweinepfoten und Innereien angebracht worden, teilte die Polizei in Erfurt mit. Das Schwein ist im Islam ein Tier, dessen Verzehr verboten ist. Der Staatsschutz ermittelt. Gegen den Moscheebau hatte es bereits in der Vergangenheit Proteste gegeben. Moschee-Gegner hatten auf einem Nachbargrundstück große Holzkreuze errichtet.