Al-Arabija



Alles zur Organisation "Al-Arabija"


  • Konflikte

    Mo., 16.09.2019

    Saudi-Arabien: Huthis haben iranische Drohnen benutzt

    Riad (dpa) - Bei den Angriffen auf saudische Ölanlagen haben jemenitische Huthi-Rebellen nach Angaben Saudi-Arabiens iranische Waffen benutzt. Erste Ermittlungen wiesen darauf hin, dass Drohnen des Typs «Ababil» eingesetzt worden seien, erklärte der Sprecher der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, Turki al-Maliki, wie der Nachrichtensender Al-Arabija meldete. Die Angriffe seien jedoch nicht von jemenitischem Boden aus gestartet worden.

  • Konflikte

    Do., 16.05.2019

    Saudi-Arabien bombardiert Jemens Hauptstadt

    Sanaa (dpa) - Zwei Tage nach dem Drohnenangriff auf eine Ölpipeline in Saudi-Arabien haben Flugzeuge des Königreichs die jemenitische Hauptstadt Sanaa bombardiert. Diese wird von den Huthi-Rebellen kontrolliert, die für den Angriff auf die Pipeline verantwortlich sein sollen. Die Bombardierung Sanaas sei der Beginn einer Operation gegen Huthi-Ziele, erklärte die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition. Die Angriffe hätten sich unter anderem gegen Waffenlager gerichtet, meldet der TV-Kanal Al-Arabija.

  • Konflikte

    Fr., 15.03.2019

    Israels Militär attackiert Ziele im Gazastreifen

    Tel Aviv (dpa) - Nach Meldungen über Raketenangriffe auf den Großraum Tel Aviv haben israelische Kampfjets Ziele im Gazastreifen attackiert. Die israelischen Streitkräfte bestätigten auf Twitter Angriffe, machten aber keine näheren Angaben. Laut Al-Arabija waren mindestens vier Explosionen in dem Küstengebiet zu hören, davon eine besonders schwere in der Stadt Gaza. Nach Angaben der Armee hatten militante Palästinenser im Gazastreifen am Donnerstag mindestens zwei Raketen auf den Großraum Tel Aviv abgefeuert.

  • Justiz

    So., 09.12.2018

    Saudi-Arabien: Keine Auslieferung im Fall Khashoggi

    Kairo (dpa) - Im Fall des ermordeten saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi hat Saudi-Arabien eine Auslieferung von zwei hohen Beamten aus dem Umfeld des Kronprinzen Mohammed bin Salman ausgeschlossen. Die Türkei hatte gegen Saud al-Kahtani, einem engen Vertrauten des Prinzen, und den Ex-Geheimdienst-Vizechef Ahmed al-Asiri Haftbefehle erlassen. Khashoggi war am 2. Oktober im saudischen Konsulat in Istanbul getötet worden. Vom saudischen Außenministerium hieß es beim Sender Al-Arabija, das Land werde die Gesuchten nicht überstellen.

  • Kriminalität

    Mo., 19.11.2018

    Khashoggi-Affäre: Kronprinz nimmt am G20-Gipfel teil

    Riad (dpa) - Der in der Khashoggi-Affäre unter Druck geratene saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wird sein Land beim G20-Gipfel in Argentinien vertreten. Die Teilnahme des Kronprinzen erfolge im Rahmen einer Auslandsrundreise, zitiert der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtensender Al-Arabija den saudischen Energieminister Chalid al-Falih. Mohammed bin Salman steht unter Verdacht, Drahtzieher des Mordes an dem saudischen Journalisten Dschamal Khashoggi gewesen zu sein.

  • Vermisster Journalist

    Fr., 12.10.2018

    Saudische Presse wittert Verleumdungskampagne

    Der Journalist hatte in westlichen Medien auch unter dem Namen Jamal Khashoggi geschrieben.

    Riad (dpa) - Während die Führung Saudi-Arabiens nur wenige Erklärungen zum Verschwinden des Journalisten Dschamal Chaschukdschi abgibt, wähnt die Presse des Landes eine Verleumdungskampagne gegen das Königreich.

  • Medien

    Di., 09.10.2018

    Botschafter: Meldungen über Tod Chaschukdschis falsch

    Washington (Riad) - Der saudi-arabische Botschafter in den USA, Chalid bin Salman, hat Meldungen über den Tod oder die Verhaftung des Journalisten Dschamal Chaschukdschi als «vollkommen falsch» zurückgewiesen. Es handele sich um «makabere Gerüchte», erklärte der Diplomat nach Angaben des von Saudi-Arabien finanzierten Kanals Al-Arabija. Der regimekritische Journalist Chaschukdschi wird seit Tagen vermisst. Er betrat vor einer Woche das saudische Konsulat in Istanbul,kam aber nicht wieder heraus. Nach Einschätzung türkischer Geheimdienstkreise wurde er im Konsulat ermordet.

  • Verkehr

    Sa., 23.06.2018

    Frauen dürfen in Saudi-Arabien erstmals Auto fahren

    Riad (dpa) - Erstmals in der Geschichte Saudi-Arabiens dürfen Frauen in dem islamisch-konservativen Königreich ans Steuer. Um Mitternacht Ortszeit endete das Autofahrverbot für Frauen. Die Maßnahme sei offiziell in Kraft getreten, meldete der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija. Der Sender zeigte live, wie sich eine Frau in der Hafenstadt Dammam im Osten des Landes hinter das Steuer setzte und losfuhr. Saudi-Arabien war weltweit des letzte Land, in dem Frauen nicht Auto fahren durften.

  • Schuss in den Kopf

    Mo., 04.12.2017

    Jemens Ex-Langzeitherrscher Saleh getötet

    Jemens ehemaliger Präsident Ali Abdullah Saleh während einer Massenkundgebung zum 35. Jahrestag des Bestehens seiner Partei "Allgemeiner Volkskongress" im August 2017 in Sanaa.

    Drei Jahrzehnte lang bestimmte Ali Abdullah Saleh die Politik des Jemens. Auch nach seinem Sturz blieb er einflussreich. Jetzt töteten ihn Kämpfer, mit denen er bis vor kurzem verbündet war.

  • Konflikte

    Mo., 04.12.2017

    Kopfschuss: Jemens Ex-Langzeitherrscher Saleh getötet

    Sanaa (dpa) - Nur wenige Tage nach seinem überraschenden Kurswechsel in Jemens Bürgerkrieg ist Ex-Langzeitherrscher Ali Abdullah Saleh von seinen früheren Verbündeten getötet worden. Kreise aus Salehs Partei erklärten, nahe der Hauptstadt Sanaa habe eine Kugel der schiitischen Huthi-Rebellen den Kopf des früheren Präsidenten getroffen, wie der TV-Sender Al-Arabija meldete. Der 75-Jährige hatte als Präsident über mehr als drei Jahrzehnte die Politik des bettelarmen Landes bestimmt. 2012 wurde er im Zuge der Aufstände in der arabischen Welt nach Massenprotesten gestürzt.