Al-Nur-Moschee



Alles zur Organisation "Al-Nur-Moschee"


  • Besuch in Christchurch

    Fr., 26.04.2019

    Prinz William: Liebe ist stärker als Hass

    Prinz William im Gespräch mit Imam Gamel Fouda während des Besuchs der Al-Noor-Moschee.

    Sechs Wochen ist es her, dass bei einem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch 50 Menschen getötet wurden. Jetzt ist Prinz William zu Besuch. Er sieht in der Reaktion der muslimischen Gemeinde ein Beispiel für die Welt.

  • Terrorismus

    Fr., 22.03.2019

    Neuseeland gedenkt der Opfer von Christchurch

    Christchurch (dpa) - Mit zwei Schweigeminuten hat Neuseeland der 50 Todesopfer des Anschlags auf zwei Moscheen in der Stadt Christchurch gedacht. In weiten Teilen des Landes stand am Freitag von 13.32 Uhr bis 13.34 Uhr Ortszeit das Leben still. In Christchurch kamen Tausende zu einer Zeremonie in der Nähe der Al-Nur-Moschee zusammen. Allein dort waren 42 Menschen getötet worden. Nur Stunden nach der Feier warb der neuseeländische Vize-Premier und Außenminister Winston Peters in Istanbul bei einer Debatte zum Thema Islamfeindlichkeit um Vertrauen.

  • Kopftücher und Schweigeminuten

    Fr., 22.03.2019

    Neuseeland gedenkt der Opfer von Christchurch

    Mit Kopftuch: Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland, ehrt die muslimischen Opfer.

    Ein Land in Trauer vereint: Eine Woche nach dem rassistisch motivierten Massaker in Christchurch gedenkt Neuseeland der Toten. In der Türkei wirbt derweil der Vize-Premier vor muslimischen Außenministern um Vertrauen - und beendet einen Krach mit Erdogan.

  • Vom Ende einer Idylle

    So., 17.03.2019

    Neuseeland: Tiefe Trauer nach Terrorattacke von Christchurch

    Menschen trauern in Christchurch vor Kerzen und Blumen, die in Gedenken an die Opfer der Anschläge niedergelegt wurden.

    Es wird noch lange dauern, bis die Leute in Neuseeland verkraftet haben, was in Christchurch geschehen ist. Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen mit mindestens 50 Toten ist die Trauer groß. Wie soll es nun weitergehen?

  • Terrorismus

    So., 17.03.2019

    Polizei: Nach sechs Minuten in Christchurch am Tatort

    Christchurch (dpa) - Neuseelands Polizei hat sich gegen Kritik an ihrer Reaktionszeit beim Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch mit insgesamt 50 Todesopfern zur Wehr gesetzt. Polizeichef Mike Bush betonte, dass bereits sechs Minuten nach dem ersten Alarm Beamte an der Al-Nur-Moschee eingetroffen seien. Innerhalb von zehn Minuten sei dann auch eine Spezialeinheit vor Ort gewesen. Zugleich lobte er die beiden Beamten, die den flüchtigen Täter nach dem Anschlag auf eine weitere Moschee aus seinem Auto gezerrt und überwältigt hatten. Nach Darstellung der Polizei war dies 36 Minuten nach dem Alarm.

  • Christchurch am Tag danach

    Sa., 16.03.2019

    Vom Ende einer Idylle

    Menschen trauern in Christchurch vor Kerzen und Blumen, die in Gedenken an die Opfer der Anschläge niedergelegt wurden.

    Es wird noch lange dauern, bis die Leute in Christchurch verkraftet haben, was bei ihnen geschah. Die ganze Stadt trauert nach dem Anschlag um die 49 Todesopfer. Wie soll es nun weitergehen?

  • Brutaler Anschlag

    Fr., 15.03.2019

    Mindestens 49 Tote bei Angriff auf Moscheen in Neuseeland

    Angriff in Christchurch: Polizisten vor der Moschee im Ortsteil Linwood.

    Neuseeland ist geschockt: Bei einem Angriff auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Die Regierung spricht von Terrorismus. Der mutmaßliche Haupttäter wird festgenommen. Über sein Motiv wird gerätselt.

  • Feature

    Fr., 15.03.2019

    Brutaler Angriff auf Moscheen erschüttert Neuseeland

    Im Internet kursierte ein Video des Angfriffs, das offenbar vom mutmaßlichen Haupttäter stammt. Der Mann trug bei der brutalen Attacke eine Helmkamera.

    Auf ihr friedliches Image sind sie in Neuseeland sehr stolz. Jetzt erschüttert ein mutmaßlicher Terrorangriff auf zwei Moscheen das Land. Die schreckliche Bilanz: mindestens 49 Tote. Die Botschaft nun: Stark bleiben.