Al-Qaida



Alles zur Organisation "Al-Qaida"


  • Ende der Taliban-US-Gespräche

    Mi., 25.09.2019

    Nato: Vorerst keine Truppenreduzierung in Afghanistan

    Soldaten der Bundeswehr im Feldlager von Kundus.

    Was kaum jemand weiß: Der von den USA angestrebte Deal mit den Taliban sollte auch für die deutsche Truppenpräsenz in Afghanistan erhebliche Konsequenzen haben. Ist es besser, dass er vorerst nicht zustande kommt?

  • Erdogan, Putin und Ruhani

    Mo., 16.09.2019

    Syrien-Gipfel in Ankara - und keine Lösung für Idlib

    Irans Präsident Ruhani neben Gastgeber Erdogan und seinem russischen Amtskollegen Putin.

    Die Türkei, Russland und der Iran ringen um eine Lösung für das Bürgerkriegsland Syrien. Einen Plan, um eine neue Flüchtlingskrise zu vermeiden, gibt es jedoch nicht. Erdogan warnt vor einer «Tragödie».

  • Gespräche in Ankara

    Mo., 16.09.2019

    Syriens Schutzmächte ringen um Rebellengebiet Idlib

    Weißhelme des syrischen Zivilschutzes tragen ein verletztes Kind aus den Trümmern eines zerstörten Gebäudes in der Provinz Idlib.

    Syriens Regierung droht mit weiteren Angriffen auf die Region um die Stadt Idlib. Dort leben rund drei Millionen Menschen. Eine neue Offensive könnte eine Flüchtlingswelle Richtung Europa auslösen.

  • Anti-Terror-Einsatz

    Sa., 14.09.2019

    Weißes Haus bestätigt Tod von Osama bin Ladens Sohn

    Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat Donald Trump den Tod des bin-Laden-Sohns Hamsa bestätigt.

    Schon Ende Juli war er totgesagt worden, nun bestätigt das Weiße Haus: Osama bin Ladens Sohn Hamsa ist bei einer Anti-Terror-Operation getötet worden. Es ist ein Rückschlag für Al-Kaida - das den USA erst kürzlich wieder gedroht hatte.

  • Terrorismus

    Sa., 14.09.2019

    Weißes Haus bestätigt Tod von Osama bin Ladens Sohn

    Washington (dpa) - Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat US-Präsident Donald Trump den Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Ladens Sohn Hamsa bestätigt. Hamsa bin Laden sei bei einem Anti-Terror-Einsatz «in der Region Afghanistan/Pakistan» getötet worden, teilte das Weiße Haus mit. Osama bin Laden galt als Drahtzieher der Anschläge in New York und Washington. Danach war er untergetaucht. 2011 spürte ein US-Spezialkommando ihn im pakistanischen Abbottabad auf und tötete ihn. Hamsa bin Laden soll danach eine führende Rolle bei Al-Kaida eingenommen haben.

  • Terrorismus

    Mi., 11.09.2019

    Al-Kaida-Chef ruft Anhänger zu Anschlägen auf

    Beirut (dpa) - 18 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September hat Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri seine Anhänger weltweit zu Angriffen gegen die USA, Israel und ihre Verbündeten aufgerufen. In einer Videobotschaft verlangte er Vergeltung für deren «Verbrechen» gegen die Palästinenser. Amerika verstehe nur die Sprache der Gewalt, sagte der Anführer des Terrornetzwerks. In dem Video rühmt al-Sawahiri die Anschläge vom 11. September als «gesegnet».

  • 18. Jahrestag der Anschläge

    Mi., 11.09.2019

    USA gedenken Opfern der Anschläge vom 11. September

    Donald Trump legt gemeinsam mit Ehefrau Melania Trump und Gästen eine Schweigeminute vor dem Weißen Haus zum 18. Jahrestag der Terroranschläge ein.

    Es gibt wohl kein Ereignis der vergangenen Jahrzehnte, das die USA und die Welt so veränderte, wie die Terroranschläge vom 11. September 2001. Die Schockwellen hallen auch 18 Jahre später noch nach.

  • Anhörung in Guantánamo

    Mo., 09.09.2019

    Mutmaßliche 9/11-Drahtzieher vor Gericht

    Die Anschläge vom 11. September jähren sich zum 18. Mal. Die mutmaßlichen Drahtzieher stehen erneut vor Gericht.

    Am Mittwoch gedenken die USA zum 18. Mal der Opfer der Terroranschläge vom 11. September. Die mutmaßlichen Strippenzieher stehen wieder vor Gericht. Eine mögliche Verurteilung liegt fast zwei Jahrzehnte nach dem Horror jedoch noch immer in weiter Ferne.

  • Konflikte

    Sa., 31.08.2019

    USA greifen Al-Kaida-Verbündete in Syrien an

    Damaskus (dpa) - Bei einem Raketenangriff auf ein Treffen von Islamisten in Syrien sind nach Angaben von Rebellen und Beobachtern mindestens 40 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich nördlich von Idlib zwischen den Ortschaften Kafaria und Maarat ereignet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Für den Angriff sind die USA verantwortlich. Das US-Zentralkommando bestätigte den Angriff. US-Kräfte hätten einen Schlag gegen Al-Kaida in Syrien nördlich von Idlib ausgeführt, hieß es in einer Mitteilung.

  • Nach Abkommen mit Taliban

    Do., 29.08.2019

    Trump will zunächst 8600 US-Soldaten in Afghanistan lassen

    Ein US-Marinesoldat nimmt am Militärstützpunkt Shorab in der Provinz Helmand an einem Manöver mit der afghanischen Armee teil.

    Die Gespräche zwischen den USA und den Taliban nähern sich einem Ende - so heißt es. Ein Kernpunkt darin: der Abzug von US-Soldaten aus Afghanistan. Präsident Trump macht klar, dass er eine nennenswerte Zahl an Truppen dort belassen will - zumindest vorerst.