Alstom



Alles zur Organisation "Alstom"


  • Bibbern in Hennigsdorf

    Fr., 31.07.2020

    Ja zur Bahnfusion von Alstom mit Bombardier

    Der Bahntechnik-Konzern Alstom aus Frankreich plant die Übernahme der Zugsparte des kanadischen Unternehmens Bombardier.

    Das Nein der EU-Kommission zur Bahn-Fusion von Siemens und dem französischen Konkurrenten Alstom löste im vergangenen Jahr Empörung aus. Nun können zumindest die Franzosen etwas aufatmen.

  • EU

    Fr., 31.07.2020

    EU-Wettbewerbshüter billigen von Alstom geplante Bahnfusion

    Brüssel (dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter haben die Übernahme von Bombardier Transportation durch den französischen Bahntechnik-Konzern Alstom genehmigt. Eine Auflage ist aber, dass wie von Alstom zugesagt Bombardier-Produktionsanlagen am Standort Hennigsdorf bei Berlin verkauft werden, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte.

  • Airline gibt Landrechte ab

    Sa., 30.05.2020

    Lufthansa-Rettung nimmt wichtige Hürde

    Berlin will die schwer angeschlagene Lufthansa mit einem neun Milliarden Euro umfassenden Hilfspaket unterstützen.

    Staatshilfe gibt es nur gegen Start- und Landerechte: Berlin und Brüssel haben sich auf zentrale Eckpunkte zur Rettung der Lufthansa geeinigt. In trockenen Tüchern ist das Paket aber noch nicht.

  • Hochpolitisches Vorhaben

    Di., 12.05.2020

    Zughersteller Alstom optimistisch für Fusion mit Bombardier

    Der französische Zughersteller Alstom sieht die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns auf gutem Weg.

    Nach dem gescheiterten Zusammenschluss mit der Zugsparte von Siemens hat Frankreichs TGV-Hersteller Alstom einen anderen Partner gefunden. Die Pariser Politik verfolgt das Vorhaben sehr genau.

  • Regelmäßig Probleme mit Zügen

    Mi., 19.02.2020

    Bombardier-Kunden in Deutschland fordern mehr Qualität

    Bombardier-Werk in Warschau: Der Zugbauer bekommt Ärger mit seinen Kunden, die sich über Liefer- und Qualitätsprobleme beklagen.

    Die Kunden des Zugbauers Bombardier gehen auf die Barrikaden. Sie beklagen die aus ihrer Sicht seit Jahren unveränderten Qualitätsprobleme im laufenden Betrieb - sofern die Züge überhaupt fristgerecht geliefert werden können.

  • Verkehr

    Di., 18.02.2020

    Kreis Düren möchte Wasserstoffzüge fahren lassen

    Düren (dpa/lnw) - Auch in Nordrhein-Westfalen wird jetzt der Einsatz von Zügen mit Wasserstoffantrieb vorbereitet. Der Kreis Düren möchte Vorreiter werden und hat erste Vorführfahrten organisiert. Am Dienstag fuhr der Zug des französischen Herstellers Alstom erstmals auf der Strecke nach Jülich. Nach weiteren Fahrten am Mittwoch ist der Vorführbetrieb aber schon wieder vorbei. Der Kreis hofft auf Fördergelder, um Fahrzeuge und technische Infrastruktur anschaffen zu können.

  • Übernahme von Bombardier

    Di., 18.02.2020

    Paris hofft auf Ja der EU-Kommission zur Bahnfusion

    Alstom baut die französischen TGV-Hochgeschwindigkeitszüge, Regionalzüge, Metros und Straßenbahnen, bietet aber auch technische Lösungen für Schienen- und Signaltechnik an.

    Ein Deal mit dem deutschen Industriegiganten Siemens wurde abgeblasen - nun darf es für Alstom kein Scheitern mehr geben. Paris setzt sich bei der EU persönlich für die Übernahme ein. Doch die Hürden gelten als hoch. Und auch die Gewerkschaft in Deutschland ist alarmiert.

  • Hohe Kartell-Hürden für Fusion

    Mo., 17.02.2020

    Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

    Bahnwaggons stehen in einer Bombardier-Werkhalle im sächsischen Görlitz.

    Die großen Bahntechnik-Konzerne Alstom, Siemens und Bombardier ringen seit langem um Zusammenschlüsse, um der chinesischen Konkurrenz Paroli zu bieten. Nun steht ein neuer Milliardendeal an. Aber auch dafür müssen die Wettbewerbshüter mitspielen - die Hürden sind hoch.

  • Transport

    Mo., 17.02.2020

    Milliarden-Deal: Alstom will Bombardier-Zugsparte kaufen

    Saint-Ouen-sur-Seine (dpa) - Der französische TGV-Hersteller Alstom will die Zuggesparte des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dafür solle ein Preis in der Spanne von 5,8 Milliarden Euro bis 6,2 Milliarden Euro gezahlt werden, teilte Alstom am Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris mit. Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden. Damit bahnt sich unter großen Zugherstellern aus der Not heraus ein neuer Zusammenschluss an. Denn Bombardier ist in der Krise. Dessen Zugsparte sitzt in Berlin und beschäftigt in Deutschland Tausende Mitarbeiter.

  • Bahn

    Mo., 17.02.2020

    Alstom will Zuggeschäft von Bombardier übernehmen

    Saint-Ouen (dpa) - Der französische Bahn-Hersteller Alstom will das Zuggeschäft des kanadischen Konkurrenten Bombardier übernehmen. Dazu gebe es jetzt eine entsprechende Absichtserklärung, teilte Alstom am Montagabend in Saint-Ouen bei Paris mit. Der Übernahmepreis wurde mit 5,8 bis 6,2 Milliarden Euro beziffert.