Amtsgericht



Alles zur Organisation "Amtsgericht"


  • Prozesse

    Fr., 22.02.2019

    Landgestüt Warendorf: Ex-Leitung zu Geldstrafen verurteilt

    Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer aus Holz.

    Warendorf (dpa/lnw) - Im Prozess gegen die ehemalige Leitung des NRW-Landgestüts hat das Amtsgericht Warendorf die drei Angeklagten am Freitag zu Geldstrafen verurteilt. Die frühere Leiterin des Vorzeige-Zuchtbetriebs muss demnach 6400 Euro, ihr Stellvertreter 5600 Euro und der einstige Hauptberittmeister des Hofs 3300 Euro zahlen, wie Amtsgerichtsdirektor Ralf Kruse mitteilte. Damit blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die drei hatten sich für Vorteilsnahme in mehreren Fällen zu verantworten.

  • Polizei registriert immer mehr Fälle von häuslicher Gewalt

    Fr., 22.02.2019

    Gefahr in den eigenen vier Wänden

    Polizei registriert immer mehr Fälle von häuslicher Gewalt: Gefahr in den eigenen vier Wänden

    Wenn von Gewaltkriminalität die Rede ist, denkt wohl jeder zuerst an Mord und Totschlag, an blutige Fehden, Überfälle oder an brutale Schlägereien und weniger an Szenen einer Ehe. Doch nicht selten sind es zwei Seiten derselben Medaille. Sogenannte häusliche Gewalt ist für die Polizei Alltag. 639 Fälle wurden 2018 allein im Kreis Steinfurt registriert.

  • Vorteilsnahme im Amt

    Fr., 22.02.2019

    Ex-Führungstrio des Landgestüts verurteilt – Berufung angekündigt

    Während die Verteidiger des ehemaligen Führungstrios des NRW-Landgestüts auf Freispruch plädierten, folgte das Amtsgericht Warendorf der Staatsanwaltschaft und verurteilte am Freitag alle drei zu Geldstrafen in Höhe von 6400, 5600 und 3300 Euro.

    Das Urteil im Korruptionsprozess um das NRW-Landgestüt ist gefallen: Wegen der gemeinschaftlichen Vorteilsnahme im Amt in bis zu vier Fällen verurteilte das Schöffengericht am Amtsgericht das ehemalige Führungstrio des Landgestüts in Warendorf zu Geldstrafen.

  • Fußball

    Fr., 22.02.2019

    Wegen Beleidigungen gegen Hopp: Gericht verhängt Geldstrafen

    Sinsheim (dpa) - Nach Schmähgesängen und Beleidigungen gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp hat das Amtsgericht Sinsheim drei Personen zu Geldstrafen verurteilt. Drei Angeklagte müssen jeweils 40 Tagessätze bezahlen, weil sie beim Fußball-Bundesligaspiel der TSG Hoffenheim gegen den 1. FC Köln im März 2018 den Förderer der Hoffenheimer beleidigten. Das bestätigte ein Sprecher des Amtsgerichts auf dpa-Anfrage am Freitag. Zuvor hatte die «Rhein-Neckar Zeitung» darüber berichtet.

  • Nicht gestreut im März

    Fr., 22.02.2019

    Schmerzensgeld nach Glatteisunfall

    Noch im März kann es sein, dass der Winterdienst auf Grund der Wetterlage streuen muss.

    Bis in den März hinein kann es in Deutschland zu Schneefall und Glätte kommen. Der Winterdienst muss dann zum Streuen der Wege ausrücken. Doch was passiert, wenn er seine Arbeit nicht tut und es zu einem Unfall kommt?

  • Auftakt im "Müllsammler-Prozess"

    Do., 21.02.2019

    Angeklagter spricht von "Hass" auf die Nachbarin

    Auftakt im "Müllsammler-Prozess": Angeklagter spricht von "Hass" auf die Nachbarin

    Ein denkwürdiger Tag vor dem Landgericht: Stundenlang wurde dort ein Mann vernommen, der in seinem Garten Berge von Gegenständen lagerte und seine Nachbarn mit dem Tode bedroht haben soll.

  • Geldstrafe für Ochtruper wegen Schwarzfahrens

    Do., 21.02.2019

    Drogentherapie ist zielführender

    Symbolbild 

    Ein letztes Mal kam ein 29 Jahre alter Mann beim Amtsgericht Steinfurt mit einer vergleichsweise milden Strafe davon. In der Anklage beschuldigte die Staatsanwaltschaft ihn, im März und April des vergangenen Jahres an drei Tagen mit dem Zug von Altenberge nach Och­trup unterwegs gewesen zu sein, ohne bei der Kontrolle eine gültige Fahrkarte vorweisen zu können. Insgesamt sei ein Schaden von 15,30 Euro entstanden.

  • Steinfurter wegen Diebstahls vor Gericht

    Do., 21.02.2019

    „Ich wollte das Fahrrad zurückbringen“

    Symbolbild 

    Ein 25-jähriger Mann aus Steinfurt musste sich am Mittwochmorgen wegen Diebstahls vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, im November 2017 ein Damenrad in der Ochtruper Fußgängerzone entwendet zu haben.

  • Unfall in Wadersloh und die Folgen

    Mi., 20.02.2019

    Prozess nach tödlichem Unfall: Geldstrafe weil Einweiser fehlte

    Unfall in Wadersloh und die Folgen: Prozess nach tödlichem Unfall: Geldstrafe weil Einweiser fehlte

    Ein 26-jähriger Traktorfahrer stand am Mittwoch in Beckum vor Gericht. Die Anklage: Fahrlässige Tötung eines Kradfahrers. Staatsanwalt und Richter stellten sich die Frage: War der Unfall in Wadersloh im September 2017 ein strafloses Unglück oder vorwerfbare Fahrlässigkeit? 

  • Vorwürfe an Ex-Vorstände

    Mi., 20.02.2019

    «Gorch-Fock»-Werft stellt Insolvenzantrag

    Das Schulschiff der Marine, die «Gorch Fock», läuft unter Segeln über die Kieler Förde.

    Die Negativ-Schlagzeilen über das Marine-Schulschiff «Gorch Fock» reißen nicht ab. Zu lange schon dauert die immer teurer werdende Sanierung. Und jetzt hat die Werft noch heftige Schlagseite. Doch trotz der wirtschaftlichen Havarie gibt es wohl Hoffnung.