Amtsgericht



Alles zur Organisation "Amtsgericht"


  • Bewährungsstraße und 300 Sozialstunden

    So., 18.11.2018

    Reizgas-Attacke mit Folgen

    Das Amtsgericht Tecklenburg hat am Freitag einen Fall von gefährlicher Körperverletzung behandelt, der seinerzeit für reichlich Aufsehen gesorgt hat. Der Angeklagten wurde zur Last gelegt, am 13. Mai bei der Party des Schützenvereins Lienen-Niederdorf mindestens fünf Personen durch den Einsatz von Reizgas zum Teil schwer verletzt zu haben.

  • Was geschah am...

    Fr., 16.11.2018

    Kalenderblatt 2018: 17. November

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. November 2018:

  • Unterschrift im Messprotokoll

    Fr., 16.11.2018

    Freispruch für zu schnellen Fahrer wegen Formfehler

    Ein Polizist hält im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung einen Autofahrer an.

    Wer mit zu hoher Geschwindigkeit im Straßenverkehr erwischt wird, muss mit einer Strafe rechnen. Ein Formfehler bei der Protokollierung durch die Polizei kann dies aber verhindern. Das zeigt ein Urteil des Amtsgerichts Dortmund.

  • BVB-Profi

    Do., 15.11.2018

    Dembélé wegen Mietschulden von 20.000 Euro verklagt

    Ousmane Dembélé (l) sorgt erneut für Aufsehen.

    Dortmund (dpa) - Fußball-Weltmeister Ousmane Dembélé sorgt auch über ein Jahr nach seinem denkwürdigen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona in der Revierstadt für unliebsame Schlagzeilen.

  • Prozesse

    Do., 15.11.2018

    Neusser Salafist wegen Falschaussage verurteilt

    Der Eingang des Verwaltungsgerichts in Düsseldorf.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Wegen Falschaussage im Prozess gegen den Islamistenführer Sven Lau ist ein Salafist aus Neuss zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht in Düsseldorf sprach den 39-Jährigen am Donnerstag schuldig, in dem Verfahren vor dem Oberlandesgericht gelogen zu haben.

  • Verteidigung

    Do., 15.11.2018

    Strafbefehl nach Hitlergruß bei Eliteeinheit KSK

    Böblingen (dpa) - Weil ein Soldat der Eliteeinheit KSK mehrmals den Hitlergruß gezeigt haben soll, hat das Amtsgericht Böblingen einen Strafbefehl gegen den Oberstleutnant erlassen. Ihm wird das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zur Last gelegt. Ein Gerichtssprecher bestätigte einen Bericht von «Spiegel»-Online. Der Strafbefehl umfasse 40 Tagessätze. Über die Höhe machten weder der Gerichtssprecher noch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart Angaben. Dem Bericht zufolge sind es 4000 Euro.

  • Lengericher wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt

    Mi., 14.11.2018

    Das Opfer mit Schlagstock traktiert

     

    Was der Grund für die Auseinandersetzung war, die offenbar verbal begann, dann aber gewalttätig wurde, ließ sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht Tecklenburg nicht mehr klären. Fest stand am Ende jedoch, dass ein heute 41-Jähriger im September 2016 mit einem Teleskop-Schlagstock auf sein am Boden liegendes Opfer eingeschlagen hatte. Dafür wurde der Mann nun wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

  • Gronau

    Mi., 14.11.2018

    Festnahmen am Flughafen

    In einem Zeitraum von nur vier Stunden konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Dienstag drei mit Haftbefehl gesuchte Personen festnehmen – darunter auch einen vom Amtsgericht Gronau verurteilten Bulgaren. Im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Varna/ Bulgarien stellte sich am Dortmunder Flughafen heraus, dass der 56-Jährige vom Amtsgericht Gronau wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe von 390 Euro verurteilt worden war. Gezahlt hatte er den Betrag bislang nicht. Weil weder seine Familienangehörigen noch sein Chef den Betrag beglichen, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 13 Tagen in die Dortmunder JVA eingeliefert, teilte die Bundespolizei mit.

  • Prozesse

    Mi., 14.11.2018

    Elf Monate Haft für pensionierten Lehrer: Festnahme in Wien

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein frühpensionierter Lehrer ist in Düsseldorf wegen Betrugs zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Zudem muss er 3600 Euro zahlen. Der 64-jährige Pädagoge hatte nach Überzeugung des Amtsgerichts mit gefälschten Arztrechnungen 8400 Euro kassiert.

  • Amtsgericht

    Mi., 14.11.2018

    Freiheitsstrafe zur Bewährung

    Ein letztes Mal setzte der Vorsitzende Richter die Freiheitsstrafe gegen die Angeklagte zur Bewährung aus.

    Nicht die letzte oder allerletzte, sondern die allerallerletzte Chance räumte der Richter einer Angeklagten aus Ochtrup ein, die sich am Dienstag wegen eines Diebstahls vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten musste.