Anti-Atomkraft-Bewegung



Alles zur Organisation "Anti-Atomkraft-Bewegung"


  • Europawahl

    Sa., 25.05.2019

    Ochtruper zeigen aktuell wieder mehr Interesse

    So schnitten die größeren Parteien bei den bisherigen Europawahlen in Ochtrup ab.

    Europawahlen gibt es bereits seit 1979. Damit hatten auch die Töpferstädter schon acht Mal Gelegenheit, ihre Stimmen für Europa abzugeben. 1979 traten sie zum ersten Mal an die Wahlurne. Bereits seit 1952 gibt es eine parlamentarische Versammlung auf europäischer Ebene, seit 1979 wird diese direkt von den EU-Bürgern gewählt. Und bei dieser ersten Wahl konnte sich die Wahlbeteiligung in Ochtrup sehen lassen

  • Gronau

    Fr., 26.04.2019

    Tschernobyl-Mahnwache

    Am heutigen 33. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl findet auch in Gronau von 17 bis 18 Uhr in der Neustraße eine Mahnwache statt. Der Arbeitskreis Umwelt Gronau betont in einer Pressemitteilung, dass die Katastrophe in Tschernobyl und ihre anhaltenden Folgen nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Das Mitgefühl der Anti-Atomkraft-Bewegung gelte den betroffenen Menschen in und um Tschernobyl. Gleichzeitig wird der Forderung nach Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage Nachdruck verliehen

  • Abgeordnete heute in Gronau

    Di., 02.10.2018

    Antrag im Bundestag: Atomgesetz soll geändert werden

    Die beiden Atomexperten der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90/ Die Grünen und der Linken, Sylvia Kotting-Uhl und Hubertus Zdebel, besuchen am heutigen Dienstag die Urananreicherungsanlage. Mit einer Mahnwache von 13.30 bis 15 Uhr vor dem Haupttor der Urenco wollen Atomkraftgegner die Abgeordneten begrüßen und die Forderung der Anti-Atomkraft-Bewegung nach sofortiger Stilllegung der Uranfabriken bekräftigen. „Bis zum Sankt- Nimmerleinstag können aus Gronau und Lingen neben anderen Atomkraftwerke weltweit die grenznahen, gefährlichen Atomkraftwerken Doel, Thiange, Cattenom und Fessenheim beliefert werden. Das kann und muss unverzüglich gestoppt werden“, so Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

  • Atom

    Di., 05.07.2016

    Atommüll-Kommission verteidigt Standortsuche in ganz Deutschland

    Berlin (dpa) - Die Endlagerkommission des Bundestages hat die Anti-Atomkraft-Bewegung und die Länder aufgefordert, die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll nicht zu behindern. Es sei klar, «dass wir jetzt unabhängig von früheren Positionen das Problem lösen müssen», sagte der Vorsitzende Michael Mülle. «Wir sollten uns hüten, bei der Bewältigung dieser Jahrtausendaufgabe auf Zeit zu spielen», warnte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die den Abschlussbericht der Kommission entgegennahm. Kritik äußerten Umweltverbände und Bürgerinitiativen. Sie sind der Meinung, Gorleben hätte als Standort von vornherein ausscheiden sollen.

  • Flüchtlinge

    Sa., 25.07.2015

    «Bei Willi passiert uns nichts» - Flüchtlinge in Paderborn

    Gastvater Willi Ernst (l.) und seine Gastfamilie um Tochter Hanan Sbahi (2.v.l-r), Mutter Raghad, Tochter Rim, Sohn Mahmoud und Vater Hussam im Wohnzimmer seines Hauses in Paderborn.

    Dass es Menschen gibt, die sich gegen Asylbewerber in ihrer Nachbarschaft wehren, kann Willi Ernst nicht verstehen. Der Paderborner lebt mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie unter einem Dach. Und findet seine Hilfe selbstverständlich.

  • Demonstrationen

    Sa., 04.04.2015

    Hunderte Menschen für Frieden durch Duisburg und Düsseldorf

    Bundesweit gibt es Ostermärsche der Friedensbewegung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Auftakt der Ostermärsche in NRW: Für Frieden und gegen Waffenexporte sind am Samstag Hunderte Menschen durch Duisburg und Düsseldorf gezogen. Nach Angaben der Deutschen Friedensgesellschaft in Nordrhein-Westfalen beteiligten sich in Duisburg rund 250 Teilnehmer an der Auftaktveranstaltung der dreitägigen Ostermärsche. In Düsseldorf zogen den Organisatoren zufolge rund 600 Menschen mit Friedensfahnen in Regenbogenfarben und Transparenten der Anti-Atomkraft-Bewegung durch die Innenstadt. Damit seien Teilnehmerzahlen wie im vergangenen Jahr erreicht, sagte Joachim Schramm, Landesgeschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft in Nordrhein-Westfalen. «Es ist erfreulich, dass in diesem Jahr auch zahlreiche junge Menschen mitlaufen», sagte Schramm.

  • Gronau

    Do., 17.04.2014

    Auftakt zum Ostermarsch in Gronau

    Eine der Auftaktveranstaltungen der diesjährigen Ostermärsche findet an Karfreitag an der Urananreicherungsanlage in Gronau statt. Die Anlage gehört zum Urenco-Konzern, dessen Anteile verkauft werden sollen. Kritisiert wird, dass mit dem Verkauf sensible Technik, die zur Atomwaffenproduktion genutzt werden kann, weitere Verbreitung finden würde. Statt des Verkaufs fordern die Anti-Atomkraft-Bewegung und die Friedensbewegung die Stilllegung der Anlage.

  • Atomkraftgegner warnen Cameco

    Di., 14.08.2012

    Konzern will angeblich Urenco-Anteile

    Die Anti-Atomkraft-Bewegung plant weitere Proteste gegen die Urananreicherungsanlage Gronau. „Diese Botschaft richtet sich an den kanadischen Energiekonzern Cameco Corp. Dieser überlegt einen Anteilskauf an Urenco, die Urananreicherungsanlagen in Gronau, Almelo und dem englischen Capenhurst sowie New Mexico (USA) betreibt“, so das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz. Nachdem vor einem Jahr sowohl die britische Regierung als auch RWE und EON erklärt hatten, ihre Anteile verkaufen zu wollen, finde sich erst jetzt der erste Kaufinteressent. Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland warnen Cameco Corp., „dass sie keine Freude an den Urananreicherungsanlagen haben werden“, und kündigten weitere Proteste an.

  • Osterdemonstrationen in Gronau

    Mo., 25.04.2011

    Die Einsicht wächst

  • Metelen

    Mo., 14.03.2011

    Menschen sind in Schockstarre