Aschendorff



Alles zur Organisation "Aschendorff"


  • Buchmesse

    Do., 11.10.2018

    Münsterland-Verlage zeigen in Frankfurt leider immer seltener Flagge

    Im neuen Design: Der münstersche Coppenrath-Verlag, dessen Sprecher Thomas Rensing hier gerade in hauseigenen Novitäten blättert, präsentiert sich in Halle 3 der Frankfurter Buchmesse auf repräsentativen 120 Quadratmetern. Verleger Wolfgang Hölker schreibt seine Leitgedanken gerne auch mal auf Bretter, Planken und Türen, wie man deutlich sehen kann.

    Geschwundenes Interesse am Buch, aber auch die saftigen Standpreise haben manchem Anbieter die Freude an der Buchmesse vergällt. Es sind dennoch vor allem zwei größere Verlagshäuser, die nach wie vor deutlich Flagge zeigen: Unübersehbar ist der sich auf 120 Quadratmetern in Halle 3 gewohnt üppig und 2018 in ganz neuem Design präsentierende Coppenrath-Verlag als Global Player in Sachen Kinderbuch und Accessoires. 

  • Frankfurter Buchmesse

    Do., 11.10.2018

    Eine Hitler-Biografie neuen Zuschnitts bei Aschendorff

    Autor Prof. Dr. Volker Hentschel (r.) mit Aschendorff-Buchverlagsleiter Dr. Dirk F. Paßmann

    „Dicke Bücher über Adolf Hitler gibt es genug“, so dachte sich der langjährige Mainzer Wirtschafts- und Sozialhistoriker Prof. Dr. Volker Hentschel (74). Jetzt hat er ein dünneres geschrieben: im münsterschen Aschendorff-Verlag.

  • Die Käfige am Turm von St. Lamberti

    Di., 02.10.2018

    Plädoyer für die Käfige

    Die Käfige am Turm von St. Lamberti: Plädoyer für die Käfige

    Am Anfang hatte Buchautor Jan Matthias Hoffrogge nur eine Idee, daraus entwickelte sich dann Band 15 in der Reihe „Kleine Schriften aus dem Stadtarchiv Münster“ das Buch Der „Wiedertäufermythos“. Der 28-Jährige plädiert dafür, die Käfige am Turm zu belassen.

  • Zweiter Münster-Hack

    Di., 25.09.2018

    Tech-Visionäre für eine bessere Stadt

     So sah es 2017 aus: Die Premiere des Münster-Hack findet in 2018 Fortsetzung.

    Eine bessere Stadt durch digitale Visionen: Das ist das Ziel des zweiten Münster-Hacks. Welche Innovationen dabei herauskommen können, zeigen die Projekte des Vorjahres.

  • Gronauer Nachrichten vor 125 Jahren gegründet

    Sa., 08.09.2018

    Immer am Puls der Zeit

    Die Gronauer Nachrichten werden in diesem Jahr 125 Jahre alt. 1893 erschien die erste Ausgabe der Zeitung, damals herausgegeben vom erst 27 Jahre alten Verleger Johann Schievink. Das Gebäude zeigt einen der ersten Standorte der Zeitung an der Bahnhofstraße).

    Besondere Geburtstage verdienen es, in einem besonderen Rahmen gefeiert zu werden. Das gilt für Menschen, aber auch für Vereine, Organisationen und Unternehmen. Erst recht, wenn sie eine besondere Bedeutung für eine Stadt oder eine Region haben. So wie beispielsweise die Gronauer Nachrichten. Die 1893 von Johann Schievink gegründete Tageszeitung, die heute als Lokalausgabe der Westfälischen Nachrichten von der Unternehmensgruppe Aschendorff herausgegeben wird, blickt in diesem Jahr auf ihr 125-jähriges Bestehen zurück.

  • Fotos von Andreas Lechtape

    Do., 30.08.2018

    Neuer Kalender: Gärten und Parks im Münsterland

    Präsentierten am Mittwoch den Kalender „Münsterland – Gärten und Parks“: (v.l.) Julian Simon (Aschendorff Verlag), Fotograf Andreas Lechtape und Aschendorff-Verlagsleiter Dr. Dirk F. Paßmann.

    Der Kalender „Münsterland – Gärten und Parks 2019“ aus dem Aschendorff Verlag ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Er versammelt romantische Aufnahmen des Fotografen Andreas Lechtape.

  • Opulenter Münster-Bildband in überarbeiteter Fassung

    Mi., 15.08.2018

    Eine Stadt in immer neuen Facetten

    Das filigrane Spiel des Sonnenlichtes hat Andreas Lechtape in dieser faszinierenden Aufnahme der liturgisch neu gestalteten Petrikirche eingefangen.

    Die Frage, was Münster für seine Bürger, aber auch für Zugereiste und Fremde bedeutet, lässt sich nicht leicht beantworten. Manche nennen die Stadt mit Blick auf ihre Provinzialhauptstadtgeschichte „heimliche Hauptstadt“ Westfalens. Dortmunder könnten zurecht einwenden, dass ihre Stadt die mit Abstand größte Stadt Westfalens ist, fast doppelt so groß wie Münster. Und Soester könnten die reiche Historie und Hanse-Schwerkraft ihrer Stadt ins Feld führen, wobei die Glanzzeit Soests eben lange zurückliegt. Nicht ganz von ungefähr hat sich für Städte, deren Bedeutung über die Jahre schwindet, in bestimmten Kreisen der Begriff „Versoestung“ eingebürgert. Dennoch ist Soest wunderschön. Aber wenden wir uns nun einmal wieder Münster zu.

  • Internationaler Preis des Westfälischen Friedens

    Fr., 13.07.2018

    Lettlands Staatspräsident Vejonis spricht über Nato-Gipfel in Brüssel

    Der lettische Staatspräsident Raimonds Vejonis (l.) im Gespräch mit Redakteur Mirko Heuping im Medienhaus Aschendorff.

    Nato-Gipfel in Brüssel: Angela Merkel, Donald Trump und Co. streiten über Militärausgaben und russische Gaslieferungen. Sie ringen um Handelsbeziehungen sowie um eine gemeinsame Erklärung als Zeichen der Stärke gegenüber Russland. Mit am Verhandlungstisch sitzt Raimonds Vejonis, Staatspräsident des kleinen Nato-Mitglieds Lettland. 

  • Landesverdienstorden für Dr. Benedikt Hüffer

    Mo., 02.07.2018

    Er verkörpert die Werte des ehrbaren Kaufmanns

    Finanzminister Lutz Lienenkämper (l.) überreichte Dr. Benedikt Hüffer den Landesverdienstorden.

    Für seine Verdienste als starker Impulsgeber für die heimische Wirtschaft, als erfolgreicher Unternehmer und Initiator regionaler Entwicklung hat Ministerpräsident Armin Laschet den Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen und geschäftsführenden Gesellschafter der Aschendorff GmbH & Co. KG, Dr. Benedikt Hüffer, mit dem Landesverdienstorden ausgezeichnet.

  • Tilman Pünders Buch über seinen Vater Hermann

    So., 24.06.2018

    Dem Tod knapp entronnen

    Gemeinsame Freude über das neue Buch: Autor Dr. Tilman Pünder mit Ehefrau Ulrike und Sohn Hermann (r.) sowie Oberbürgermeister Markus Lewe (l.).

    Nach eingehender Recherche in teilweise unbekanntem Quellenmaterial und nach Sichtung von Briefen, Tagebucheintragungen und Kassibern aus Familienbesitz legt der frühere Oberstadtdirektor von Münster, Tilman Pünder (85) nun einen biografischen Bericht über seinen Vater Hermann Pünder (1888-1976) vor. Dieser kam als seit 1933 kaltgestellter früherer Staatssekretär in Berlin und münsterischer Regierungspräsident nach dem Hitler-Attentat 1944 wegen eines Treffens im November 1942 mit dem zivilen Haupt des Widerstandes, Carl-Friedrich Goerdeler, in den Verdacht des Hochverrats.