Außenministerium der Vereinigten Staaten



Alles zur Organisation "Außenministerium der Vereinigten Staaten"


  • Iranischer Außenminister

    Di., 16.07.2019

    Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Sarif in New York

    In Teheran kursieren Gerüchte, Außenminister Sarif wolle in New York eventuell ein Treffen mit der amerikanischen Seite am Rande der UN-Vollversammlung im September vorbereiten.

    Teheran hat Gespräche mit Washington bislang an Bedingungen geknüpft - und tut das weiter. Nun ist Irans Außenminister für mehrere Tage in New York. Frei bewegen darf er sich nicht - und doch gibt es Gerüchte über Annäherungsversuche.

  • Vorwürfe an Boris Johnson

    Mi., 10.07.2019

    Nach Trump-Kritik: Britischer Botschafter in USA wirft hin

    Kim Darroch hat sein Amt nach dem Streit mit Donald Trump niedergelegt.

    Der US-Präsident hatte ihn als «dummen Kerl» und «aufgeblasenen Deppen» beschimpft. Nun wirft der oberste britische Diplomat in Washington hin. Spielte eine Äußerung des Premierminister-Kandidaten Boris Johnson eine Rolle bei der Entscheidung?

  • «Aufgeblasener Depp»

    Di., 09.07.2019

    Nach Botschafter-Leak: Trump teilt weiter heftig aus

    Donald Trump und Theresa May Ende Juni beim G20-Gipfel im japanischen Osaka.

    Durchgesickerte Berichte des britischen Botschafters in den USA lösen einen Schlagabtausch zwischen London und Washington aus. US-Präsident Trump bezeichnet den Diplomaten als «dummen Kerl» und greift Premierministerin May an. Der britische Außenminister keilt zurück.

  • Analyse

    Mo., 01.07.2019

    Trump in Nordkorea: Schritte für die Geschichtsbücher

    US-Präsident Donald Trump beim Überschreiten der innerkoreanischen Grenze.

    US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm: Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den großen Bildern auch Taten folgen.

  • Konflikte

    Sa., 29.06.2019

    USA fordern Ende von Internet-Blockade in Myanmar

    Washington (dpa) - Die USA fordern ein sofortiges Ende der Internetblockade, die von der Regierung in Myanmar verfügt worden ist. Das US-Außenministerium teilte mit, man sei zutiefst besorgt darüber, dass es in Gebieten in den Bundesstaaten Rakhine und Chin weiter keinen Zugang zum Netz gebe. Telekommunikationsunternehmen hatten den Zugang zum Internet am 21. Juni auf Anweisung des Kommunikationsministeriums unterbunden. Betroffen sind rund eine Million Menschen. In der Region bekämpfen sich seit vielen Jahren islamische Rebellen und das Militär.

  • Demonstrationen

    Mo., 10.06.2019

    USA besorgt über geplantes Auslieferungsgesetz in Hongkong

    Washington (dpa) - Die US-Regierung hat Kritik an dem geplanten Gesetz der Regierung in Hongkong geübt, das Auslieferungen Verdächtiger an China erlauben würde. Die USA teilten die Sorge, dass dadurch die Autonomie Hongkongs untergraben werden könnte, sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums. Sie sagte auch, die Demonstrationen «Hunderttausender» in Hongkong zeigten deutlich, dass die Menschen die Pläne der Regierung ablehnten. Hongkong wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz «ein Land, zwei Systeme» als eigenes Territorium autonom regiert.

  • Regierung

    So., 09.06.2019

    US-Botschaften umgehen Verbot der Regenbogenflagge

    Washington (dpa) - Das US-Außenministerium hat Medienberichten zufolge seinen Auslandsvertretungen verboten, die Regenbogenflagge zum Gay-Pride-Month an den Fahnenstangen der Botschaften zu hissen. Zahlreiche Diplomaten umgehen laut US-Medienberichten aber das Verbot, indem sie das Symbol der LGBTQ-Gemeinde anderswo auf dem Botschaftsgelände zeigen. LGBTQ ist die englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer. Demnach zeigten US-Botschaften beispielsweise in Südkorea, Indien und Österreich im Juni die umstrittene Flagge in verschiedenen Formen.

  • Welthandel

    Sa., 08.06.2019

    US-Strafzölle auf Importe aus Mexiko zunächt vom Tisch

    Washington (dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzölle auf Warenimporte aus Mexiko sind erst einmal vom Tisch. Beide Länder hätten eine Einigung im Grenzstreit erzielt, teilte Trump auf Twitter mit. Die Einführung der Zölle war für Montag geplant. Das sei auf unbestimmte Zeit aufgeschoben, schrieb Trump. Mexiko habe sich im Gegenzug dazu bereit erklärt, sich mit strengen Maßnahmen gegen die Flut von Migration durch Mexiko und an der Südgrenze zu stemmen. Einzelheiten sollen noch vom US-Außenministerium mitgeteilt werden.

  • Zusätzliche Informationen

    So., 02.06.2019

    US-Visumsantrag fordert künftig auch Social-Media-Auskünfte

    Reisende am Flughafen von Salt Lake City: Antragsteller für ein US-Visum werden künftig auch nach ihren Social-Media-Kontakten gefragt.

    Washington (dpa) - Antragsteller für ein US-Visum werden künftig auch nach ihren Social-Media-Kontakten sowie nach Telefonnummern und E-Mail-Adressen gefragt. Das US-Außenministerium bestätigte am Sonntag entsprechende Medienberichte.

  • US-Bericht zurückgewiesen

    Mi., 22.05.2019

    Aktivisten: Kein Beleg für Giftgasangriff in Syrien

    Assads Truppen hatten den Rebellen zuletzt Einflussgebiete in Hama und der Provinz Idlib abgerungen.

    Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien hat es Dutzende Berichte über den Einsatz von Chemiewaffen gegeben. Jetzt prüft Washington Hinweise auf einen neuen Giftgasangriff der Regierung - und droht zugleich.