BAT



Alles zur Organisation "BAT"


  • Tabakkonzern

    Do., 12.09.2019

    British American Tobacco will 2300 Stellen streichen

    Wegen des rückläufigen Tabakkonsums streicht Tabakkonzern British American Tobacco 2300 Stellen. David-Wolfgang Ebener

    2018 waren mehr als 55.000 Mitarbeiter für British American Tobacco tätig. Wegen des weltweit rückläufigen Konsums streicht der Tabakkonzern 2300 Stellen.

  • Naturfreund bis Reisemuffel

    Mi., 26.06.2019

    Deutschland, Deine Urlaubstypen

    Viele suchen im Urlaub Erholung in der Natur.

    Im Sommer an den Ostseestrand, im Herbst auf die Akropolis und im Winter ganz sportlich auf der Alpenpiste - kein Urlauber muss sich auf einen Typus festlegen lassen.

  • Rückläufiger Tabakkonsum

    Di., 28.05.2019

    Produktions-Aus für Philipp Morris in Berlin

    Der Tabakkonzern Philipp Morris schließt voraussichtlich zum 1. Januar 2020 sein Berliner Werk. Grund ist der rückläufige Tabakkonsum. Symbolbild: Julian Stratenschulte

    Der Markt um die Zigarette befindet sich seit Jahrzehnten in Deutschland in einem Wandel. Nach wie vor werden Zigaretten hierzulande produziert. Doch das Ganze bröckelt.

  • Deutschland bleibt Topziel

    Mi., 06.02.2019

    Tourismus-Umfrage: Super-Sommer brachte Reiserekord

    Nordseeurlauber stehen im vergangenen Sommer Wetter am Strand von Cuxhaven mit den Füßen im Wasser der auflaufenden Nordsee.

    Hamburg (dpa) - Dank des langen Sommers, einer brummenden Konjunktur und gestiegener Einkommen sind 2018 nach einer Umfrage so viele Bundesbürger verreist wie nie zuvor.

  • Trotz sinkender Verkäufe

    Do., 22.02.2018

    Tabakriese BAT mit guten Zahlen nach Zukauf

    Für die Zukunft setzt BAT weiter auf sogenannte Produkte der nächsten Generation, wie zum Beispiel E-Zigaretten.

    London (dpa) - Die Übernahme von Reynolds American und das schwache britische Pfund haben das Wachstum des Tabakkonzerns British American Tobacco (BAT) im vergangenen Geschäftsjahr kräftig angetrieben.

  • «Glücksfaktor ausgereizt»

    Mi., 27.12.2017

    Unzufriedenheitsparadox: Mehr Sorgen trotz mehr Wohlstand

    Den Deutschen geht es gut. Trotzdem schauen sie der Zukunft mit gemischten Gefühlen entgegen.

    Soziale Spaltung, Kriminalität, ungelöste Flüchtlingsfrage - alles wird schlimmer, glaubt laut einer Umfrage die Mehrheit der Deutschen. Warum so viel Pessimismus im Wohlstandsland? Der Glücksfaktor ist ausgereizt, erklärt Zukunftsforscher Horst Opaschowski.

  • Glücksfaktor ist ausgereizt

    Di., 26.12.2017

    Unzufriedenheitsparadox: Mehr Sorgen trotz mehr Wohlstand

    Zahlreiche Menschen machen sich Sorgen, wie es politisch und gesellschaftlich in Deutschland weitergeht.

    Soziale Spaltung, Kriminalität, ungelöste Flüchtlingsfrage - alles wird schlimmer, glaubt laut einer Umfrage die Mehrheit der Deutschen. Warum so viel Pessimismus im Wohlstandsland? Der Glücksfaktor ist ausgereizt, erklärt Zukunftsforscher Horst Opaschowski.

  • «Keine Grundlage»

    Di., 24.01.2017

    Bauermann gelassen über mögliche Klage aus Iran

    «Keine Grundlage» : Bauermann gelassen über mögliche Klage aus Iran

    Würzburg (dpa) - Dirk Bauermann sieht möglichen rechtlichen Schritten des iranischen Basketballverbands nach seiner Vertragsauflösung als Nationaltrainer «mehr als gelassen» entgegen.

  • Milliardendeal

    Di., 17.01.2017

    Neuer Tabakgigant: Lucky Strike holt sich Camel

    Der Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) kommt mit einem erhöhten Übernahmeangebot für den US-Konkurrenten Reynolds American doch noch zum Zug.

    Knapp 50 Milliarden Dollar zahlt British American Tobacco für den Konkurrenten Reynolds. Aus dem Zusammenschluss von Lucky Strike und Camel würde der weltweit größte Tabakkonzern entstehen. Die Branche reagiert auf den sinkenden Zigarettenabsatz.

  • Tabak

    Di., 17.01.2017

    Neuer Tabakgigant aus BAT und Reynolds

    London (dpa) - Unter dem Druck rückläufiger Zigarettenverkäufe stärkt sich der Tabakkonzern British American Tobacco mit der Übernahme des US-Konkurrenten Reynolds. Beide Firmen hätten sich nun auf die Bedingungen zum Kauf der 57,8 Prozent der Reynolds-Anteile geeinigt, die noch nicht im Besitz von BAT seien, teilte BAT mit. Das neue Unternehmen werde breiter aufgestellt sein, hieß es. Mit dem Zusammengehen geht die Neuordnung in der Branche weiter. Die Konzerne stehen unter Druck, da in vielen Ländern weniger geraucht wird.