BDEW



Alles zur Organisation "BDEW"


  • Verkehr

    So., 07.06.2020

    NRW: Zahl der Ladepunkte für E-Autos um 60 Prozent gestiegen

    Ein Elektroauto wird an einer Ladestation geladen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten für Elektroautos in Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen zwölf Monaten um fast 60 Prozent gestiegen. Aktuell gibt es im bevölkerungsreichsten Bundesland 4476 solcher Ladepunkte, wie der Energieverband BDEW mitteilte. Das seien 1662 mehr als im Mai 2019. Mehr Lademöglichkeiten als in NRW gibt es laut BDEW-Ladensäulenregister in Bayern (6353) und Baden-Württemberg (4950). Deutschlandweit könnten Fahrer von E-Autos an 27 730 öffentlich zugänglichen Ladepunkten Strom zapfen. Das seien über 10 000 Ladestellen mehr als im Mai vergangenen Jahres.

  • Wirtschaft will Entlastungen

    Sa., 30.05.2020

    Verbrauchern droht höherer Strompreis

    Windräder am Abend bei Werneuchen. Den Verbrauchern in Deutschland droht im kommenden Jahr ein kräftiger Anstieg ihrer Stromkosten.

    Beim geplanten Konjunkturpaket der Bundesregierung geht es auch um mögliche Entlastungen beim Strompreis. Das ist dringend nötig, sagt die Wirtschaft. Denn die EEG-Umlage könnte deutlich steigen.

  • Verkehrswende

    Di., 05.05.2020

    Verband: Zahl der Ladepunkte für E-Autos steigt auf 27.730

    In Deutschland gibt es aktuell 27.730 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektroautos.

    Wie schnell sich E-Autos auf dem Markt durchsetzen, hängt vor allem vom öffentlichen Ladenetz ab. Der Energieverband BDEW sieht hier deutliche Fortschritte und fordert klimaorientierte Kaufprämien.

  • Debatte um EEG-Umlage

    Di., 28.04.2020

    Mehr Stromverbrauch durchs Homeoffice

    Arbeiten in den eigenen vier Wänden: Wie hoch der zusätzliche Stromverbrauch durch das Homeoffice ausfällt, ist allerdings unklar.

    Homeoffice und kaum Außer-Haus-Aktivitäten - das dürfte die privaten Stromrechnungen klettern lassen. Luft könnte der Staat den Verbrauchern bei EEG-Umlage oder Stromsteuer verschaffen.

  • Hausarbeit und Homeoffice

    Di., 28.04.2020

    Führt Corona zu höheren Stromkosten?

    Während der Corona-Krise verbringen die Menschen mehr Zeit zuhause. Das könnte auch den privaten Stromverbrauch in die Höhe treiben.

    Homeoffice und kaum Außer-Haus-Aktivitäten - das dürfte die privaten Stromrechnungen klettern lassen. Luft könnte der Staat den Verbrauchern bei EEG-Umlage oder Stromsteuer verschaffen.

  • Neuer Ökostrom-Rekord

    Mi., 01.04.2020

    Erneuerbare Energien liefern 52 Prozent des Verbrauchs

    Größter Ökostromlieferant waren Windräder an Land mit fast 43 Milliarden Kilowattstunden.

    Viel Wind im Februar und anschließend Sonne satt. Für den Ökostrom kann es kaum bessere Bedingungen geben. Das schlägt sich auch in der Statistik nieder.

  • Pandemiepläne werden umgesetzt

    Mi., 18.03.2020

    Energiebranche sieht kein Risiko für die Versorgung

    Kein Grund zur Beunruhigung: Die Energieversorgung wird durch einen Pandemieplan sichergestellt.

    Die Folgen der Corona-Pandemie bekommen Verbraucher in vielen Lebensbereichen zu spüren. Immerhin: Um die Grundversorgung müssen sie nicht fürchten. Das gilt auch für Energie.

  • Änderungen am Ausstieg

    Do., 27.02.2020

    Treffen bei Altmaier: Steinkohle-Betreiber wollen mehr Geld

    Peter Altmaier steht Mitte Januar am Ende einer Pressekonferenz zur Einigung von Bund und Kohle-Ländern zum Kohleausstieg im Bundeswirtschaftsministerium.

    Die Pläne für den Kohleausstieg sind ziemlich weit - aber die Steinkohle-Branche sieht sich gegenüber der Braunkohle im Nachteil. Heute sind ihre Vertreter bei Wirtschaftsminister Altmaier. Es geht nicht nur um Strom, sondern auch ums Heizen.

  • «Powerbank» fürs E-Auto

    Mi., 12.02.2020

    VW und Eon setzen auf mobile Ladesäulen

    Eon Vorstandsmitglied Karsten Wildberger (l.) und VW-Vorstand Thomas Schmall wollen mit mobilen Schnellladesäulen die Infrastruktur für E-Autos in Deutschland ausbauen.

    Nur mit einem engen Ladenetz schafft die Elektromobilität den Durchbruch. Vor allem beim Laden unterwegs gibt es noch großen Bedarf. Deshalb haben sich jetzt ein Autobauer und ein Stromkonzern zusammengetan.

  • Energie

    Di., 11.02.2020

    Energiewirtschaft will Gesetz für Ausbau der Erneuerbaren

    Kerstin Andreae kommt zu einer Konferenz.

    Essen (dpa) - Die deutsche Energiewirtschaft fordert von der Bundesregierung schnelle Entscheidungen für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit der Beseitigung der Hemmnisse für die Wind- und Solarenergie dürfe die Koalition nicht bis zu einer Reform der EEG-Förderung warten, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae, am Dienstag aus Anlass der Fachmesse E-World in Essen.