BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Extremismus

    Di., 02.03.2021

    Rechte Chats bei Polizei: 12 750 Nummern werden überprüft

    Ein Schild mit der Aufschrift «Polizei» leuchtet am Eingangsbereich der Polizeistation.

    Die Ermittlungen rund um rechtsextreme Inhalte in Chatgruppen bei der Mülheimer Polizei ziehen weitere Kreise. Überprüft werden sollen jetzt auch alle Telefonnummern aus den Handys der Verdächtigen. Die Ermittler wollen wissen, ob es Verbindungen in die rechte Szene gibt.

  • Kriminalität

    Fr., 26.02.2021

    GdP warnt vor Welle von Kinderpornografie-Hinweisen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor einer Welle von Verdachtsfällen im Bereich der Kinderpornografie. Ab 1. März seien die Landeskriminalämter für die Prüfung zuständig, die bislang das Bundeskriminalamt geleistet habe, berichtete die GdP am Freitag in Düsseldorf.

  • Prozess

    Do., 25.02.2021

    Kindesmissbrauch im Live-Stream: Angeklagter gesteht Chats

    In einem Prozess um live ins Netz übertragenen Kindesmissbrauch muss sich ein mutmaßlicher Täter vor Gericht verantworten.

    Es ist vor allem auf den Philippinen ein verbreitetes Verbrechen: Täter werden von Menschen aus anderen Ländern bezahlt, um Kinder sexuell zu quälen. Ein mutmaßlicher Auftraggeber steht vor Gericht.

  • Drogen- und Waffenhandel

    Do., 18.02.2021

    Kriminellen-Chats geknackt - Schlag gegen Clan-Kriminelle

    Ein Mann wird bei einer Razzia, mit einer Decke über dem Kopf, von der Polizei abgeführt. Mit einer Großrazzia ist die Polizei am Donnerstag gegen Clankriminalität in Berlin und Umgebung vorgegangen.

    Schon länger sind Clan-Kriminelle im Fokus der Ermittler. Doch die jüngste Razzia hat eine neue Qualität. Dabei spielt die Entschlüsselung eines Chatdienstes eine besondere Rolle.

  • Sicherheitsbehörden

    Di., 16.02.2021

    IS-Rückkehrer gelten fast alle noch als gefährlich

    Insassen eines Gefängnisses im nordsyrischen Al-Hasaka. Viele der Häftlinge sind mutmaßliche IS-Anhänger und Kämpfer.

    Was wird aus den Ausländern, die sich in Syrien und dem Irak dem IS angeschlossen hatten? Die Bundesregierung will vor allem die Kinder der Terroristen nach Deutschland holen. Doch was wird aus den Erwachsenen?

  • Deutschland und Dänemark

    Do., 11.02.2021

    Drei syrische Brüder unter Terrorverdacht festgenommen

    Die mit Handschellen gefesselten Hände eines mutmaßlichen Terroristen. (Symbolbild).

    Mit Festnahmen in Deutschland und Dänemark hat die Polizei möglicherweise einen islamistischen Sprengstoffanschlag vereitelt. Der Vowurf der Staatsanwaltschaft: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.

  • Indizienprozess

    Do., 11.02.2021

    Mord oder Suizid? Angeklagter bestreitet Tötung von Ehefrau

    Ein wegen Mordes angeklagter Mann soll seine Ehefrau nach 17 gemeinsamen Jahren und nach der Trennung mit einem Kopfschuss getötet haben.

    Die Verteidigung geht von Suizid aus, die Staatsanwaltschaft spricht von tödlicher Partnerschaftsgewalt: In München hat ein Indizienprozess um den mutmaßlichen Mord an einer fünffachen Mutter begonnen.

  • Viele Server beschlagnahmt

    Mi., 27.01.2021

    «König der Schadsoftware» Emotet ist entmachtet

    Die Infrastruktur des vor allem vom organisierten Verbrechen genutzten Systems Emotet sei nun unter Kontrolle, teilte Europol mit.

    Internationale Ermittler haben mit Emotet nach Angaben von Europol eines der weltweit gefährlichsten Cyberware-Netzwerke ausgeschaltet.

  • Ausblick

    Mi., 06.01.2021

    So wird das «Tatort»-Jahr 2021

    Gehört seit über 50 Jahren zu Deutschland: die Krimi-Reihe «Tatort».

    «Tatort» '21, das heißt unter anderem 30 Jahre Batic und Leitmayr, 40. Krimi aus Münster, eine neue Kommissarin im Dortmund-Team, ein neues Trio in Bremen, eine Rückkehr von Lars Eidinger als «stiller Gast» und ein neuer Fall mit Heike Makatsch.

  • Noch keine konkreten Zahlen

    So., 27.12.2020

    Fünfter Rückgang in Folge bei Wohnungseinbrüchen erwartet

    Das Bundeskriminalamt verweist auf «veränderte Tatgelegenheitsstrukturen» während der Coronavirus-Pandemie.

    Coronabedingt haben viele Menschen viel Zeit zu Hause verbringen müssen. Das hat auch Einbrechern und Taschendieben das Leben «schwer gemacht».