BMAS



Alles zur Organisation "BMAS"


  • Medien

    Fr., 15.11.2019

    40 Millionen Euro in 2020 für Zeitungszustellung

    Berlin (dpa) - Zeitungsverlage in Deutschland werden voraussichtlich eine staatliche Förderung für ihre Zustellkosten bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags beschloss nach dpa-Informationen einen Antrag der Koalitionsfraktionen Union und SPD zur Unterstützung der Zustellung von Abonnementzeitungen und Anzeigenblättern in Höhe von 40 Millionen Euro für das Jahr 2020. Allerdings sollen die Ausgaben bis zur Vorlage eines Gesamtkonzepts durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesperrt bleiben. Dieses soll eine Förderung zeitlich begrenzt auf fünf Jahre beinhalten.

  • Altersarmut vermeiden

    Mi., 16.10.2019

    So beantragen Rentner Grundsicherung

    Rentner können Grundsicherung beantragen, wenn sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln nicht auskommen.

    Geld für die Wohnung, Heizungskosten, warmes Mittagessen: Die Grundsicherung soll Rentnern helfen, die ihren Lebensunterhalt sonst nicht bestreiten können. Die genaue Höhe ist je nach Region anders.

  • Arbeitsmarkt

    Mo., 26.03.2018

    Bericht: Millionenverschwendung bei Bildungskursen für Arbeitslose

    Berlin (dpa) - Der Bundesrechnungshof hat den Arbeitsagenturen einem Medienbericht zufolge Geldverschwendung bei Maßnahmen für die Qualifizierung von Arbeitslosen vorgeworfen. Hochgerechnet auf alle Jobcenter dürfte ein jährlicher Schaden von rund 190 Millionen Euro entstehen. Das berichtet der «Tagesspiegel» unter Berufung auf eine Mitteilung der Rechnungsprüfer an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Hintergrund sei, dass Jobcenter Kurse bei privaten Bildungsträgern organisieren und bezahlen, in denen in der Regel Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden sollen.

  • Lüdinghausen

    Do., 03.08.2017

    Respekt – das Projekt auf einen Blick

    Das Projekt „Respekt – Mach Dein Ding“ ist am 1. Januar 2016 gestartet. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, die durch das Raster des sozialen Netzes zu fallen drohen. Finanziert wird es zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie zu zehn Prozent aus Eigenmitteln des Projektträgers, dem Kolping-Bildungswerk Münster. Die Projektleitung hat Andrea Arndt. Das bis zum Jahresende 2017 befristete Projekt hat indes gute Aussichten, verlängert zu werden. Feste Anlaufstellen von „Respekt“ gibt es neben Lüdinghausen auch in Coesfeld, Nottuln, Dülmen und Münster. Zudem gibt es zwei mobile Beratungsbusse. In Lüdinghausen (Münsterstraße 3-5) beraten die beiden Sozialpädagogen Janina Enning und Christoph Heitland. Mobil sind sie in Senden und Olfen im Bus unterwegs.

  • Beratungsstelle hilft benachteiligten Menschen

    Di., 03.01.2017

    Eine Brücke für arme Europäer

    Beratungsstelle hilft benachteiligten Menschen : Eine Brücke für arme Europäer

    Die Europa-Brücke Münster ist eine Beratungsstelle, die neuzugewanderten EU-Bürgerinnen und -bürgern in prekären Lebenslagen zur Seite steht. Den Mitarbeitern stehen drei Räume an der Hafenstraße zur Verfügung.

  • „Respekt“

    Fr., 26.08.2016

    Lüdinghausen ist eine von vierte Standorten im Kreis

    Mit ihrem Bulli 

    Initiiert wurde das Pilotprojekt „Respekt“ im Herbst 2015 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im Kreis Coesfeld ist das Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Münster Träger des zunächst bis zum 31. Dezember 2017 geförderten Projekts.

  • Finanzen

    Mi., 29.06.2016

    Riester vererben: Was bleibt den Hinterbliebenen?

    Wer eine Riester-Rente abschließt, sollte an Angehörige. Die staatliche Förderung und das Ersparte erhalten Hinterbliebene nur unter bestimmten Bedingungen.

    Stirbt ein Riester-Sparer, können nahe Angehörige nur unter bestimmten Voraussetzungen das angesparte Vermögen erben und die staatliche Förderung behalten. Bereits beim Vertragsabschluss gibt es einiges zu beachten.

  • Pilotprojekt „Respekt – Mach dein Ding“

    Di., 21.06.2016

    „Denn wir dürfen keinen zurücklassen“

    Beim offiziellen Startschuss für das „Respekt“-Projekt am Standort Nottuln waren dabei (v.l.): Fachbereichsleiter Benedikt Gellenbeck (Gemeinde Nottuln), Andrea Arndt (Projektleiterin beim Kolping-Bildungswerk), Uwe Slüter (Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes), Bürgermeisterin Manuela Mahnke, Sozialarbeiterin Doris Schmitz, Sozialarbeiter Jan Wegeng, Sozialarbeiterin Johanna Frenk und Christoph Irzik (Geschäftsführer der A&QUA).

    Johanna Frenk, Doris Schmitz und Jan Wegeng haben sich in der A&QUA gGmbH eingerichtet. Die drei Sozialarbeiter bilden das Team des Projektes „Respekt – Mach dein Ding“ am Standort Nottuln. Sie kümmern sich um Jugendliche in Nottuln, Havixbeck und Billerbeck, die durchs soziale Netz gerutscht sind.

  • Bundestag und die Hauptstadt erlebt:

    So., 05.06.2016

    Ulrich Hampel nahm sich Zeit für seine Gäste

    Den Bundestag sowie die Bundeshauptstadt Berlin erlebten die Besucher aus Lüdinghausen und Umgebung auf Einladung des SPD-Abgeordneten Ulrich Hampel.

    Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten jetzt 40 Bürgerinnen und Bürger aus Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen, Nottuln, Senden, Billerbeck und Nordwalde den Deutschen Bundestag in Berlin. Die Gruppe, die am Montag in Berlin anreiste, wurde von Ulrich Hampel am Berliner Hauptbahnhof begrüßt. Während des viertägigen Aufenthaltes absolvierte die Gruppe ein umfangreiches Programm. So gab es unter anderem eine Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, eine Führung im Deutschen Historischen Museum, ein Besuch im Bundesrat und einen Vortrag im Deutschen Bundestag mit Besuch der Reichstagskuppel.

  • Jobmarkt

    Di., 31.03.2015

    Der Fachkräftemangel – Aktuelle Situation und Lösungsvorschläge in Deutschland

    Immer mehr junge Menschen streben ein Studium an und gleichzeitig tun sich auch viele schwer, einen Einstieg in den Ausbildungsberuf zu finden. Die Anzahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Ausbildungsplatzbewerber ist seit 2007 um rund ein Viertel zurückgegangen. In den neuen Bundesländern hat sie sich sogar um die Hälfte reduziert. Aufgrund des demografischen Wandels rücken ebenfalls immer weniger junge Erwerbstätige auf den Arbeitsmarkt nach. Daraus ergibt sich ein Mangel an Fachkräften, von welchem bereits jetzt mehrere Branchen betroffen sind. Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren auf diesen besorgniserregenden Trend reagiert und verschiedene Maßnahmen zur Sicherung der Fachkräftebasis eingeleitet. Doch wie akut ist die Gefahr des Fachkräftemangels wirklich und inwieweit wirken die bisher ergriffenen Maßnahmen der Bundesregierung dem entgegen? Der folgende Artikel beinhaltet eine Bestandsaufnahme, zeigt Lösungsvorschläge für Unternehmen auf und bietet einen Ausblick bezüglich der Chancen und Risiken für Deutschland.