BMU



Alles zur Organisation "BMU"


  • Umweltministerium plant neues Gesetz

    Do., 09.05.2019

    Abgabe auf CO²-Verbrauch - Schulzes riskantes Steuermanöver

    Die CO²-Steuer würde vor allem die Pendler treffen, da diese vom Wohn- zum Arbeitsort weite Strecken zurücklegen müssen.

    Das Thema beherrscht seit Wochen die Schlagzeilen: die Einführung einer neuen CO²-Steuer. Die zuständige Umweltministerin Svenja Schulze lässt derzeit Eckpunkte für ein Gesetz ausarbeiten, das den Verbrauch von fossilen Brennstoffen sozialverträglich „bepreisen“ soll. Wie kann das gelingen? Was wir wissen und was noch unklar ist:

  • Kriminalität

    Di., 07.05.2019

    Waldbesitzer starten Kampagne für Borkenkäfer-Hilfe

    Ein Borkenkäfer krabbelt über die Unterseite einer Fichtenrinde an einem Hang.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit einer Internet-Kampagne wollen private Waldbesitzer ihre Forderung nach 16,5 Millionen Euro vom Land für den Kampf gegen den Borkenkäfer durchsetzen. Mitglieder des Waldbauernverbandes und Unterstützer seien aufgerufen, die Staatskanzlei dazu mit elektronischen Postkarten anzuschreiben, teilte der Verband am Dienstag mit. Der Waldbauernverband fordert das Geld schon seit Wochen, es werde dringend gebraucht, teilte der Verband mit. E-Postkarten bietet der Verband auf seiner Homepage. Den landesweit 150 000 privaten Waldeigentümern gehören nach Angaben des Verbandes zusammen über 60 Prozent der Wälder in Nordrhein-Westfalen.

  • Diskussion über Klimaschutz

    Mo., 06.05.2019

    CO2-Steuer: Kramp-Karrenbauer warnt vor Alleingängen

    «Beim Klimaschutz müssen wir global und europäisch handeln», verlangte Kramp-Karrenbauer auf Twitter.

    Union und SPD ringen um die besten Rezepte gegen den Klimawandel. Die CDU setzt auf den Handel mit Verschmutzungsrechten, die SPD auf eine CO2-Steuer. Das hat Potenzial für einen quälenden Sommer-Streit.

  • Umwelt

    Do., 02.05.2019

    2018 mehr als 200 tote Schweinswale gefunden

    Berlin (dpa) - An der deutschen Ostseeküste sind im vergangenen Jahr 203 tote Schweinswale gefunden worden. In Schleswig-Holstein waren es 134, in Mecklenburg-Vorpommern 69 verendete Tiere. Das geht aus einer Anfrage der grünen Bundestagsabgeordneten Steffi Lemke hervor, berichtet die «taz». Nur 2016 wurden mehr verendete Schweinswale entdeckt. «Die alarmierende Zunahme an Totfunden von Schweinswalen macht deutlich: Wir brauchen endlich wirksame Schutzgebiete», forderte Lemke. Das Umweltministerium in Berlin betonte, die Bundesregierung setze sich nachdrücklich für den Schutz der Wale ein.

  • Verhandlungen in Genf

    Mo., 29.04.2019

    Deutschland will Exportverbot für unsortierten Plastikmüll

    Plastikmüll am Arabischen Meer vor Mumbai.

    Auf Müllkippen in Entwicklungsländern finden Umweltschützer auch Plastikabfall aus Deutschland. Eigentlich darf der nur fürs Recycling exportiert werden. Die Bundesregierung will nun international strengere Regeln - die Entsorgungsbranche hat Einwände.

  • Forstwirtschaft

    Do., 25.04.2019

    Wegen Borkenkäfern: Waldbesitzer fordern Millionenhilfen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Kampf gegen den Borkenkäfer fordern die privaten Waldbesitzer in Nordrhein-Westfalen Millionen-Hilfen vom Land. «Der Landesbetrieb Wald und Holz fordert die Waldbesitzer auf, Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Dafür brauchen wir aber zusätzliche Mittel», sagte der Sprecher des Waldbauernverbands NRW, Ralf Beke-Bramkamp, zum Tag des Waldes am Donnerstag.

  • Schulbauernhof Emshof in Telgte

    Mi., 24.04.2019

    Ein weiteres Jahr gesichert

    Die BNE-Regionalzentren Warendorf und Münster werden für ein weiteres Jahr vom Umweltministerium gefördert, Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihrer Region weiter auszubauen.

    Der Emshof erhält für ein weiteres Jahr eine Förderung des Umweltministeriums für seine Bildungsarbeit.

  • Riesiges Feuer in Thüringen

    Di., 23.04.2019

    Waldbrandgefahr hat vielerorts die höchste Stufe erreicht

    Feuerwehrleute löschen einen Brand im Wald bei Dreetz nahe Neustadt/Dosse im Nordwesten Brandenburgs.

    Die Gefahr von Waldbränden ist vielerorts in Deutschland besorgniserregend. Der Boden ist oft knochentrocken. Auffrischender Wind tut ein Übriges. Für ganz Brandenburg gilt die höchste Stufe 5.

  • Wetter

    Di., 23.04.2019

    Waldbrandgefahr wächst - vielerorts höchste Stufe

    Berlin (dpa) - Wegen akuter Waldbrandgefahr herrscht in vielen Regionen Deutschlands inzwischen die höchste Warnstufe. Das Umweltministerium in Brandenburg rief nun auch flächendeckend für das Bundesland die Stufe 5 aus. Der Waldbrandgefahren-Index des Deutschen Wetterdienstes markierte auch den Süden Mecklenburg-Vorpommerns, das nördliche Sachsen, den Osten Sachsen-Anhalts sowie die Region um das niedersächsische Celle als sehr stark gefährdet. Am Bleiloch-Stausee in Thüringen kämpften Einsatzkräfte gegen ein riesiges Feuer. Am Abend war er den Behörden zufolge unter Kontrolle.

  • Wetter

    Di., 23.04.2019

    Waldbrandgefahr hat vielerorts die höchste Stufe erreicht

    Berlin (dpa) - Wegen akuter Waldbrandgefahr herrscht in vielen Regionen Deutschlands inzwischen die höchste Warnstufe. Das Umweltministerium in Brandenburg rief nun auch flächendeckend für das Bundesland die Stufe 5 aus. Am Bleiloch-Stausee in Thüringen kämpfen Einsatzkräfte gegen ein riesiges Feuer. Den Behörden zufolge steht ein Waldgebiet auf rund 13 Hektar in Flammen. Landrat Thomas Fügmann rief am Nachmittag den Katastrophenfall aus. Der am Ostersonntag erstmals ausgebrochene Brand galt eigentlich schon als gelöscht, ist aber zwischenzeitlich an mehreren Stellen wieder aufgeflammt.