BTE



Alles zur Organisation "BTE"


  • Einzelhandel

    Mi., 09.09.2020

    Stationärer Modehandel verliert 5 Milliarden Euro Umsatz

    Köln (dpa) - Der Modehandel in den deutschen Innenstädten und Einkaufszentren hat nach Berechnungen des Branchenverbands BTE von März bis August rund ein Drittel seines Geschäfts eingebüßt. «Boutiquen und Modehäuser haben damit im Vergleich zum Vorjahr etwa fünf Milliarden Euro Umsatz verloren», sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Textil (BTE), Rolf Pangels, am Mittwoch. Die Corona-Pandemie habe dem stationären Modefachhandel damit einen historisch einmaligen Einbruch beschert.

  • Gebremster Wumms

    Di., 04.08.2020

    Steuersenkung verpufft in großen Teilen des Handels

    Die Mehrwertsteuersenkung von 19% auf 16% macht sich im Handel kaum durch mehr Konsum bemerkbar.

    Die Mehrwertsteuersenkung sollte die Kauflust der Verbraucher anheizen. Doch nach einem Monat spürt nur ein kleiner Teil der Händler Rückenwind durch das milliardenschwere Steuergeschenk an die Verbraucher.

  • GfK-Zahlen

    Do., 25.06.2020

    Die Kauflust steigt: Kunden kehren in die Innenstädte zurück

    Passanten bummeln auf der Hohen Straße, einer Fußgängerzone in der Kölner Innenstadt.

    Marktforscher sehen ein Ende der durch die Corona-Krise ausgelösten Schockstarre bei den Konsumenten. Doch ob die Kauflust jemals wieder das Vorkrisenniveau erreicht - daran Zweifeln einige Experten inzwischen.

  • Rabattschlacht

    Di., 12.05.2020

    Mode wird jetzt günstiger

    Modehändler versuchen mit hohen Rabatten, die Frühjahrs- und Sommerkollektionen zu verkaufen.

    Die Modegeschäfte öffnen wieder. Und wegen des Lockdowns müssen sie eine Menge unverkaufter Ware loswerden. Das bedeutet gute Aussichten für Schnäppchenjäger.

  • Modekauf mit Maske

    Do., 16.04.2020

    Wiedereröffnung: Viele Händler stehen in den Startlöchern

    Mundschutz-Dekoration in einem Geschäft in Kassel. Viele Einzelhändler bereiten sich auf eine Wiedereröffnung ihrer Läden vor.

    Nach der vierwöchigen Corona-Pause wird das Einkaufen in den Innenstädten nicht mehr dasselbe sein. Der Schutz vor der Pandemie verlangt auch von Buchläden und Boutiquen große Veränderungsbereitschaft. Zwei Bundesländer gehen Sonderwege.

  • Endlich wieder Einkaufen

    Di., 14.04.2020

    Handel dringt auf rasche Öffnung der Läden

    Geschlossene Geschäfte im Köpenick-Center in Berlin. Einzelhändler können den Verlust der Kundschaft schwer ausgleichen.

    Der Einzelhandel fürchtet eine gewaltige Pleitewelle, wenn die Geschäfte noch lange geschlossen bleiben. Vor allem dem Modehandel läuft die Zeit davon. Und manche Ladenkette fühlt sich ohnehin unfair behandelt.

  • Wertverlust ruinös

    Fr., 27.03.2020

    Modehandel sitzt auf Bergen unverkaufter Artikel

    Der Einkauf von Hosen, T-Shirts und Kleidern bleibt in der Corona-Krise weitgehend aus.

    Köln (dpa) - Durch die Schließung Zehntausender Boutiquen, Schuhgeschäfte sowie Mode- und Warenhäuser stapeln sich im stationären Handel immer größere Berge unverkaufter Ware.

  • Modebranche in Angst

    Fr., 13.03.2020

    Wenn das Coronavirus die Innenstädte leerfegt

    Ein Mann mit Mundschutz geht an geschlossenen Boutiquen in Rom vorbei.

    Handelsverbände warnen vor einer drohenden Insolvenzwelle im Modehandel durch die Coronaviruskrise. Sie fürchten einen bundesweiten Nachfrageeinbruch. Doch die Zahlen sind bislang alles andere als eindeutig.

  • Branchen im Überblick

    So., 28.07.2019

    Handel klagt über Hitzeflaute: «Bei 40 Grad geht wenig»

    Immerhin der Getränkehandel brummt bei Hitze.

    Die Hitzewelle trifft ganz Deutschland - auch die Wirtschaft. Nicht nur Landwirte sind besorgt. In Ladengeschäfte verirrt sich bei 40 Grad kaum jemand. Eine Branche hingegen freut sich.

  • Ergebnis einer Studie

    Mo., 05.06.2017

    Reiturlauber zieht es besonders nach Niedersachsen

    Ergebnis einer Studie : Reiturlauber zieht es besonders nach Niedersachsen

    Ferien auf einem Reiterhof: Dies bevorzugen die deutschen Pferdefreunde vor allem im eigenen Land. Das beliebteste Bundesland ist Niedersachsen vor Nordrhein-Westfalen und Bayern.