Beamtenbund



Alles zur Organisation "Beamtenbund"


  • Tarifverhandlungen

    Do., 22.10.2020

    Neue Streiks im öffentlichen Dienst könnten kommen

    Verdi fordert für die Beschäftigen des Öffentlichen Dienstes 4,8 Prozent mehr Lohn.

    Nahverkehr, Kliniken oder Verwaltungen könnten erneut bestreikt werden - wenn im aktuellen Tarifstreit jetzt ein Ergebnis ausbleibt. Bei den laufenden Verhandlungen gibt sich nur eine Seite optimistisch.

  • Staffelung über drei Jahre

    Fr., 16.10.2020

    Öffentliche Arbeitgeber bieten 3,5 Prozent mehr an

    Warnstreik in Meersburg am Bodensee. Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst bieten insgesamt 3,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt an - weniger als von den Gewerkschaften verlangt.

    Die hohe Streikbereitschaft trotz Corona kam für die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst wohl überraschend. Nun legten sie ein Angebot vor. Völlig unzureichend, meinen die Gewerkschaften.

  • Weitere sollen folgen

    Di., 22.09.2020

    Erste Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen

    Verdi-Kundgebung auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg.

    Die Corona-Krise belastet die Staatseinnahmen, dennoch fordert die Gewerkschaft Verdi mehr Lohn für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Nach ersten Warnstreiks in mehreren Bundesländern sollen weitere folgen. Auch im öffentlichen Nahverkehr drohen Streiks.

  • Gewerkschaften erhöhen Druck

    So., 20.09.2020

    Warnstreiks im öffentlichen Dienst ab Dienstag

    Die Zeiger stehen auf fünf vor zwölf: Die Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Lohn.

    Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst hat keine Einigung gebracht. Bei manchen Punkten liegen Arbeitgeber und Gewerkschaften weit auseinander. Warnstreiks sollen den Druck erhöhen - Kitas und Pflegeeinrichtungen könnten betroffen sein.

  • Zweite Verhandlungsrunde

    Sa., 19.09.2020

    Öffentlicher Dienst - Tarifpartner liegen weit auseinander

    Weist darauf hin, dass die Kommunen laut Steuerschätzung 2022 wirtschaftlich gesehen wieder auf Vorkrisenniveau sind: Verdi-Chef Frank Werneke.

    «Applaus ist nicht genug», finden die Beschäftigten im öffentlichen Dienst nach einem halben Jahr Einsatz unter Corona-Bedingungen. Sie fordern mehr Geld. Doch die Antwort fällt zurückhaltend aus.

  • Tarifstreit

    Fr., 18.09.2020

    Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

    Die Gewerkschaft Verdi fordert gemeinsam mit dbb und VKA mehr Einkommen für den öffentlichen Dienst.

    Sind Tarifverhandlungen mit Warnstreiks Rituale aus den 50er Jahren? Nach einer schnellen Einigung für 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen sieht es jedenfalls nicht aus.

  • Befragung des Beamtenbunds dbb

    Do., 17.09.2020

    Vertrauen in den Staat stark gestiegen

    Das Vertrauen in den Staat steigt. Die besten Noten erhalten Straßenreinigung und Müllabfuhr.

    Über 60 Prozent der Bürger halten den Staat für überfordert - so lautete im vergangenen Jahr das für viele alarmierende Ergebnis einer großen Umfrage. Nun wurden die Menschen in Deutschland wieder befragt.

  • Kommt es zu Streiks?

    Di., 01.09.2020

    Corona belastet Tarifrunde für Bund und Kommunen

    Verdi-Chef Frank Werneke kommt zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen 2020 in Potsdam.

    Still stehende Busse und Bahnen, gestörter Flugverkehr - 2018 bekamen Millionen Bürger die Tarifausandersetzungen im öffentlichen Dienst zu spüren. Nun wird wieder verhandelt. Eine ungemütliche Runde droht.

  • Vor Tarifverhandlungen-Start

    Di., 25.08.2020

    Öffentlicher Dienst: Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr

    Ein Polizist steht im Rahmen eines Kontrolleinsatzes auf einem Autobahn-Parkplatz.

    Tarifstreit unter Corona-Bedingungen: Scheinbar unversöhnlich gehen Gewerkschaften und Arbeitgeber in die Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst. Kommt eine Welle von Warnstreiks?

  • Tarife

    Mi., 03.06.2020

    NRW fordert Ende der Lohn-Diskriminierung in Tarifverträgen

    NRW-Gleichstellungsministerin Ina Scharrenbach (CDU) spricht im Landtag.

    Düsseldorf (dpa) - NRW-Gleichstellungsministerin Ina Scharrenbach (CDU) will sich für die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen im Tarifvertrag der Länder einsetzen. «Die Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes hat schon 2018 festgestellt, dass der Tarifvertrag die rechtlichen Anforderungen nicht erfüllt», sagte Scharrenbach der «Rheinischen Post» (Mittwoch). Sie appellierte an die Gleichstellungsminister der anderen Bundesländer, die Tarifparteien aufzufordern, aktiv zu werden.