Bergbaumuseum



Alles zur Organisation "Bergbaumuseum"


  • Städtepartnerschaftsverein in Penzberg

    Fr., 16.10.2020

    Gastfreundschaft vom Feinsten

    Was für eine Aussicht –

    Eine Gruppe Ahlener war zu Gast in der bayerischen Partnerstadt Penzberg. Und wurde mit offenen Armen empfangen.

  • Preis in Bochum entgegengenommen

    Sa., 21.09.2019

    Kommune gutes Beispiel für andere

    Prämierung in Bochum: (v.l.) Dr. Erwin Knapek (Bundesverband Geothermie, Berlin), Bürgermeister Klaus Gromöller, Staatssekretär Christoph Dammermann (Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW), Sophie Hemsing (Untere Wasserbehörde Kreis Coesfeld), Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Dr. Frank-Michale Baumann (EnergieAgentur NRW, Düsseldorf), Prof. Dr. Rolf Bracke (GZB – International Geothermal Centre, Bochum).

    Im Rahmen einer Veranstaltung im Bergbaumuseum in Bochum hat Bürgermeister Klaus Gromöller am Donnerstag stellvertretend für die Gemeinde Havixbeck eine Auszeichnung in Form einer Urkunde entgegengenommen.

  • Sandstein-Museum und Burg Hülshoff

    So., 02.06.2019

    Kulturgüter mal ganz anders

    Das Meisterstück aus dem Baumberger-Sandstein-Museum im handfesten Original.Die Gräftenbrücke der Burg Hülshoff gehört auch zu den 28 digitalisierten Kulturgütern.

    Das Baumberger-Sandstein-Museum

  • Tagung der Volkskundlichen Kommission Westfalen

    So., 31.03.2019

    Was bleibt von der Bergbaukultur übrig ?

    In historischem Ambiente: Die Frage „Was bleibt?“ von der Bergbaukultur Westfalen steht im Mittelpunkt einer Tagung.

    Bergbaukultur in Westfalen – was bleibt ? Diesen Titel wählte die Volkskundliche Kommission für Westfalen für eine zweitägige Fachtagung, die Freitagnachmittag eröffnet wurde. Als Veranstaltungsort wurde das Ibbenbürener Bergbaumuseum ausgewählt.

  • Energie

    Sa., 30.03.2019

    Fast 80 Städte in NRW nehmen an «Earth Hour» teil

    Der sonst beleuchtete Kölner Dom erscheint während der «Earth Hour» als dunkler Fleck in der Silhouette der Stadt.

    Licht aus am Kölner Dom. Die Umweltschutzorganisation WWF ruft zur «Earth Hour» auf. Am Samstagabend wird es deshalb vielerorts in NRW dunkel.

  • Energie

    Do., 28.03.2019

    68 NRW-Städte machen bei «Earth Hour» mit

    Der Kölner Dom erscheint während der «Earth Hour» als dunkler Fleck in der Silhouette der Stadt.

    Samstagabend wird vielerorts das Licht ausgeschaltet: Der WWF ruft zum 13. Mal zur «Earth Hour» auf. Etliche markante Gebäuden in NRW verschwinden dann in der Dunkelheit.

  • Bronzestatue

    So., 30.12.2018

    «Dresdner Mars» zurück in Sachsen

    Der «Dresdner Mars» von Giambologna (1529-1608) im Londoner Auktionshaus Sotheby's.

    Die kleine Statue hat eine Odyssee hinter sich. Jetzt gibt es ein Happy End.

  • Besuch aus der Partnerstadt Chalonnes

    Do., 13.12.2018

    Knecht Ruprecht überrascht die Gäste

    Auf dem Weihnachtsmarkt in Münster genossen Gäste und Gastgeber den Glühwein, der in Frankreich eher unbekannt ist.

    Voller Vorfreude auf Weihnachten dürften die Gäste aus der Partnerstadt Chalonnes zurückgereist sein in ihre Heimat. Schließlich haben sie während ihres viertägigen Besuches in Tecklenburg gleich drei Weihnachtsmärkte besucht. Am Montagabend sind sie nach ihrer 1000 Kilometer langen Rückreise gut in Chalonnes angekommen, berichtet Walter Melcher, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees.

  • Kohlekonversion

    Do., 06.09.2018

    Nur Krümel vom großen Kuchen?

    Ende des Jahres ist Schicht im Schacht, der Steinkohlebergbau nur noch Geschichte. Die sechs Kohlekommunen im Tecklenburger Land, unter ihnen Westerkappeln, tüfteln an der Konversion, also der Umnutzung der Gebäude und Flächen. Die größten Kuchenstücke sind das Zechengelände Oeynhausen in Ibbenbüren und der Nordschacht in Mettingen. Bei den Westerkappelner Lokalpolitikern gibt es die Befürchtung, für die Gemeinde könnten nur Krümel übrig bleiben.

  • Kohlekonversion

    Fr., 29.06.2018

    Nur Krümel vom großen Kuchen ?

    Ein Mischung aus Gewerbe und Wohnen schwebt den Verantwortlichen des Kohlekonversionsprozesses als künftige Nutzung für die Flächen des Nordschachtes in Mettingen vor.

    Ende des Jahres ist Schicht im Schacht, der Steinkohlebergbau nur noch Geschichte. Die sechs Kohlekommunen im Tecklenburger Land, unter ihnen Westerkappeln, tüfteln an der Konversion, also der Umnutzung der Gebäude und Flächen. Die größten Kuchenstücke sind das Zechengelände Oeynhausen in Ibbenbüren und der Nordschacht in Mettingen. Bei den Westerkappelner Lokalpolitikern gibt es die Befürchtung, für die Gemeinde könnten nur Krümel übrig bleiben.