BfArM



Alles zur Organisation "BfArM"


  • Gesundheit

    Sa., 08.06.2019

    Bericht: Häufiger Lieferengpässe bei Medikamenten

    Düsseldorf (dpa) - In Deutschland häufen sich nach einem Zeitungsbericht im Vergleich zu früheren Jahren Lieferengpässe bei Medikamenten. «Derzeit liegen 226 Meldungen vor, bei denen eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder ein Lieferengpass mitgeteilt wurde», sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte der «Rheinischen Post». Im Jahr 2013 wurden dem demnach nur 40 Mittel mit Lieferproblemen neu gemeldet, 2018 waren es 264. Betroffen sind auch Klassiker wie das Schmerzmittel Ibuprofen.

  • Sterbehilfe-Urteil

    Mi., 29.05.2019

    Kein Zugang zu tödlichem Medikament für gesunde Patienten

    Tödliche Medikamente gibt es weiterhin nur in besonderen Fällen für schwerkranke Patienten.

    Medikamente für einen Suizid gibt es in Deutschland nur für Schwerkranke in extremen Lagen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Revision eines gesunden Ehepaares zu dem Tema zurückgewiesen.

  • Starke Nebenwirkungen

    Mi., 29.05.2019

    Gefährliche Antibiotika trotz Nebenwirkungen oft eingesetzt

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat im April in einem «Rote Hand Brief» geraten, dass Ärzte Fluorchinolone nur noch im Einzelfall verschreiben.

    Die teils erheblichen Nebenwirkungen von Fluorchinolon-Antibiotika sind lange bekannt - trotzdem werden die Präparate noch häufig verschrieben. Ein Versagen der Arzneimittelüberwachung, kritisieren Experten.

  • Schwerwiegende Nebenwirkungen

    Mi., 29.05.2019

    Gefährliche Antibiotika werden weiter oft verschrieben

    Mit Antibiotika werden Infektionen behandelt, die durch Bakterien ausgelöst werden. Allerdings werden immer noch häufig Fluorchinolone verschrieben: eine Antibiotikagruppe, die schwerwiegende Nebenwirkungen haben kann.

    Die teils erheblichen Nebenwirkungen von Fluorchinolon-Antibiotika sind lange bekannt - trotzdem werden die Präparate noch häufig verschrieben. Ein Versagen der Arzneimittelüberwachung, kritisieren Experten.

  • Prozesse

    Mi., 22.05.2019

    Haarwuchsmittel-Prozess: Kläger fordert Schmerzensgeld

    Die Glatze eines Mannes.

    Haarausfall, eine Glatze droht. Pillen mit Finasterid können helfen - der gesundheitliche Preis dafür scheint aber mitunter gewaltig. Ein Geschädigter verklagt nun einen Pharmahersteller. Ein Präzedenzfall?

  • Medikamentenmangel

    Di., 21.05.2019

    Apotheker beklagen „dramatische“ Lieferengpässe bei Medikamenten

    Medikamentenmangel: Apotheker beklagen „dramatische“ Lieferengpässe bei Medikamenten

    Den Apotheken in Deutschland gehen immer häufiger Medikamente aus. Selbst bei Allerweltspräparaten wie gängigen Blutdrucksenkern oder auch Antibiotika sind die Regale zwischenzeitlich gähnend leer.

  • «Digitalisierungsgesetz»

    Mi., 15.05.2019

    Gesundheits-Apps von der Kasse: Spahn will digitales Tempo

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: «Der Patient von morgen wird immer noch einen Arzt brauchen - aber er wird keinen Arzt mehr ernstnehmen, der nur noch über Karteikarten arbeitet.»

    Mit der Online-Vernetzung geht es im deutschen Gesundheitswesen seit langem nur schleppend voran. Dabei machen global agierende Anbieter schon mobil. Der Minister will mehr Druck für weitere Fortschritte machen.

  • Cannabis verschreiben lassen

    Mo., 13.05.2019

    Drogenanbau im Dienste der Medizin

    Arbeiter stehen im Rohbau einer Halle. Hier soll künftig, verborgen hinter 24 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden, medizinisches Cannabis angebaut werden.

    Seit 2017 können Patienten sich Cannabis zu medizinischen Zwecken regulär beim Arzt verschreiben lassen können. Von 2020 an will eine Firma das Mittel im Auftrag des Bundes mitten in Schleswig-Holstein anbauen - hinter dicken Mauern.

  • „Manche Medikamente werden knapp“

    Di., 07.05.2019

    Apotheker warnen vor Lieferengpässen

     

    Der Apothekerverband schlägt Alarm: Auch in Münster werden manche Medikamente knapp. Nach Ansicht der Apotheker liegt das am Kostendruck.

  • Starke Nebenwirkungen

    Di., 09.04.2019

    Einsatz gängiger Antibiotika beschränkt

    Ärzte und andere Angehörige von Heilberufen wurden in einem Rote-Hand-Brief aufgefordert, bestimmte Antibiotika nur noch stark eingeschränkt zu verschreiben.

    Antibiotika auf Basis von Fluorchinolonen werden in Deutschland häufig verschrieben. Doch sie können schwere Nebenwirkungen verursachen. Nun ziehen die Arzneimittelhersteller Konsequenzen.