BfR



Alles zur Organisation "BfR"


  • Bankterminal oder Ladenkasse

    Mo., 12.10.2020

    Corona: Wie groß ist das Risiko einer Schmierinfektion?

    Laut Bundesinstitut für Risikobewertung können Schmierinfektionen über Oberflächen nicht ausgeschlossen werden, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden. Daher ist regelmäßige Handhygiene wichtig.

    Viele Menschen sorgen sich: Kann ich mich beim Berühren von kontaminierten Oberflächen mit Corona infizieren? Und wie groß ist die Gefahr, dass das Virus über die Augen in den Körper eindringt? Zu welcher Einschätzung Experten kommen.

  • Studie australischer Forscher

    Mo., 12.10.2020

    Coronavirus kann bis zu 28 Tage auf Oberflächen überleben

    Diese elektronenmikroskopische Aufnahme des U.S. National Institutes of Health zeigt das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2), das Covid-19 verursacht.

    Sydney (dpa) - Auf glatten Oberflächen wie von Handydisplays und Bankautomaten kann das Coronavirus unter bestimmten Laborbedingungen bis zu 28 Tage überleben. Das schreibt zumindest die australische Wissenschaftsbehörde Csiro im Fachblatt «Virology Journal».

  • Wegen Listerien

    Mi., 30.09.2020

    Schwangere sollten nur gegarten Fisch essen

    Auf Sushi und andere rohe Fischprodukte verzichten Schwangere lieber.

    Neun Monate kein Sushi essen? Klingt für manche Schwangere hart, ist aber die sichere Variante. Denn in rohem Fisch und Meeresfrüchten können krankmachende Keime stecken.

  • Experten raten zur Vorsicht

    Di., 29.09.2020

    Liquids für E-Zigaretten nicht selbst mischen

    Bei E-Zigaretten wird eine Aroma-Flüssigkeit (Liquid) erhitzt und der daraus entstehende Dampf eingeatmet.

    Was bei Zigaretten der Tabak ist, ist bei E-Zigaretten das Liquid, das verdampft wird. Fast 60 Produkte wurden nun geprüft. Das Ergebnis bringt Licht und Schatten - und einen wichtigen Ratschlag.

  • Sorge um Farbvielfalt

    Mo., 28.09.2020

    Pigment-Verbot: Alle Tattoos bald nur noch schwarz-weiß?

    Ein europaweites Verbot der Pigmente «Blau 15» und «Grün 7» würde für viele Tätowierfarben das Aus bedeuten.

    Den Pigmenten «Blau 15» und «Grün 7» droht das europaweite Verbot in Tätowiermitteln. Farbige Motive könnten dann der Vergangenheit angehören, warnt der Bundesverband Tattoo.

  • Institut für Risikobewertung

    Di., 21.07.2020

    Aluminium in Deos weniger belastend als angenommen

    Aluminiumhaltige Deos sind weniger belastend für den Körper als bisher angenommen.

    Aluminium im Körper kann das Nervensystem schädigen. Umstritten sind daher auch aluminiumhaltige Deos. Doch welche Menge wird tatsächlich über die Haut aufgenommen? Das Institut für Risikobewertung kommt nun zu einer neuen Einschätzung.

  • Bundesinstitut hat neue Daten

    Di., 21.07.2020

    Aluminium in Deos weniger belastend als angenommen

    In vielen Deos werden Aluminiumsalze verwendet.

    Aluminiumsalze in Deos gelten als gefährlich. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung liegen nun neue Zahlen vor. Demnach wird über die Haut weniger Aluminium aufgenommen als bislang angenommen.

  • Keime vermeiden

    Mi., 08.07.2020

    Essen bei mindestens 60 Grad warm halten

    Wer das Essen länger auf der Herdplatte stehen hat, bevor es serviert wird, sollte es bei mindestens 60 Grad warm halten.

    Das Essen ist fertig - die Familie aber noch nicht am Tisch: Wer die Speisen einwandfrei warm halten möchte, sollte die Temperatur beachten.

  • Folge der Erderwärmung

    Do., 18.06.2020

    Beim Baden in der Ostsee droht Infektion mit Vibrionen

    Wegen der Erderwärmung breiten sich in der Ostsee sogenannte Vibrionen aus. Gerade bei immungeschwächten Menschen können die Bakterien zu einer Erkrankung führen.

    Vor allem in wärmeren Sommern wie 2003, 2018 und 2019 wurden Fälle bekannt, einige Patienten starben: Eine Infektion mit sogenannten Vibrionen kann beim Baden in der Ostsee zur Gefahr werden. Und das künftig wohl viel stärker als bisher.

  • Folge der Erderwärmung

    Do., 18.06.2020

    Mehr Infektionen mit Vibrionen erwartet

    Grund für eine mögliche Steigerung der sommerlichen Vibrionen-Infektionen sind laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung steigende Wassertemperaturen etwa der Meere und in Flussmündungen.

    Vor allem in wärmeren Sommern wie 2003, 2018 und 2019 wurden Fälle bekannt, einige Patienten starben: Eine Infektion mit sogenannten Vibrionen kann beim Baden in der Ostsee zur Gefahr werden. Und das künftig wohl viel stärker als bisher.